BOOKING

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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)


 

IM FREIEN FALL РOhne Netze und doppelte B̦den

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Sie wären auch gerne dabei, wenn die ersten Menschen auf dem Mars landen? Sie wollten schon immer wissen, warum Socken in der Waschmaschine verschwinden?
Dann sind Sie richtig beim Improtheater "Im Freien Fall". Wir spielen alles, was das Publikum will:
Daily Soap, Western, Tragikomödie oder klassische Oper.
Wir lernen keine Texte, pfeifen auf Drehbücher, haben unsere Souffleuse entlassen und spielen einfach, was Sie uns vorgeben und uns dazu in den Kopf kommt.

nächste Vorstellungen:

Freitag 7. April
Freitag 5. Mai

... siehe auch unsere Streiflichter oder www.im-freien-fall.de
https://www.youtube.com/watch?v=FsgjxLgY5Uw

jeden 1. Freitag des Monats - 20:30 Uhr
Eintritt: 10,- € / erm. 5,- €


 

Lea Streisand 
War schön jewesen

Geschichten aus der großen Stadt

Lea Streisand sagt die Wahrheit. Jetzt. Hier. Und überhaupt.

Streisand_Lea_c_Gerald+von+Foris_G2524_bOft lustig, manchmal wehmütig und immer wahrhaftig berlinert sich Lea Streisand durch die große Stadt. Sie lässt uns teilhaben an ihrem Tanz auf der Bühne des Lebens — und zeichnet so ganz nebenbei ein sehr persönliches Porträt ihrer Heimat: Sie erzählt von Omilein aus dem Westen, den wunderbaren Jahren, als der Helmholtzplatz noch Drogenumschlagplatz war, und dem Chaos im Kopf, wenn man sich mal wieder zwischen den vielen laktosefreien Eissorten nicht entscheiden kann. Berlin entfaltet sich hier als nie endender Rummel, ein Spiegelkabinett, in dem man in jeder noch so kuriosen Begegnung auch ein kleines Stückchen von sich selbst erkennt.

Seit 1986 kann sie lesen, seit 2003 liest sie auf Lesebühnen und Poetry Slams in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Lea Streisand ist Mitglied der Neuköllner Lesebühne Rakete 2000. Außerdem schreibt die gebürtige Berlinerin Kolumnen für die taz und hat seit 2014 eine wöchentliche Hörkolumne auf Radio Eins.

Donnerstag 30. März 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


 

Ich will nach Chicago!
(Ein Monolog zu sechst)
von Philip Krückemeier

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„Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“
Ein Stück über den Sinn im Allgemeinen
und das Theater im Besonderen.
Eine Bühne,
ein Musical vielleicht
und sechs Lebens- und Kunstvorstellungen,
die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Eine Frau in Zwiesprache
mit sich und den anderen,
dem Publikum und der Welt.
Worum es geht?
: Um’s (Über-) Leben selbstverständlich.

Regie: Bodo Goldbeck

Es spielt: Friederike Ziegler

friederikeziegler.de/aktuelles/programme/ich-will-nach-chicago

Donnerstag 13. April 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


 

man_nennt_mich_tangoMan nennt mich Tango!
Ein Tangotheater

 

mit:
Duna Rolando (Gesang)
Gabriel Battaglia (Gitarre)
Florian Alexander Felder (Schauspiel)

Hans-Henner Becker (Text/Regie)

Der Tango selbst erzählt seine Geschichte und seine Geschichten! Woher er kommt (aus schwierigen Verhältnissen, wie er selbst sagt ...) und worum es in den Tangotexten geht – Träume, Leid, Hoffnung, Enttäuschung, Tod, Liebe. Und er gibt einen Blick in den Alltag der Barrios, den Stadtvierteln von Buenos Aires, in denen sie entstanden. Er, eine Sängerin und ein Gitarrist nehmen das Publikum mit auf diese Reise.

cafetindelsur.de/man-nennt-mich-tango

 

Samstag 22. April 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


 

WO IST ZU HAUSE, VOGELHERZ?
Texte von gescheiten Leuten in verblödeten Zeiten.

Manja Präkels und Markus Liske lesen und vertonen gemeinsam mit ihren fabelhaften Kollegen vom Singenden Tresen Texte von „vogelfreien Nestbeschmutzern“: Mascha Kaléko, Joseph Roth, Günter Bruno Fuchs, Christine Lavant, Heiner Müller, Hilde Domin, Erich Mühsam, Helga M. Novak, Ernst Toller, Ingeborg Bachmann, Kurt Bartsch, Steffen Mensching, Christa Reinig und Robert Gernhardt.

vogelherzAn den Instrumenten:
Manja Präkels (Ukulele/Sounds)
Thorsten Müller (Baßklarinette)
Zhenja Oks (Gitarre)
Benjamin Hiesinger (Kontrabass)
Es liest und brummt: Markus Liske

Dieses Programm verzichtet auf den Beifall und die Zustimmung, aber auch auf den Widerspruch und sogar die Kritik derjenigen, welche Armut mißachten, hassen und verfolgen. Es wendet sich nicht an jene Westeuropäer, die aus der Tatsache, daß sie bei Lift und Wasserklosett aufgewachsen sind, das Recht ableiten, über rumänische Läuse, galizische Wanzen, russische Flöhe schlechte Witze vorzubringen. Dieses Programm verzichtet auf die “objektiven” Hörer, die mit einem billigen und sauren Wohlwollen von den schwankenden Türmen westlicher Zivilisation auf den nahen Osten hinabschielen und auf seine Bewohner; aus purer Humanität die mangelhafte Kanalisation bedauern und aus Furcht vor Ansteckung arme Emigranten in Baracken einsperren, wo die Lösung eines sozialen Problems dem Tod überlassen bleibt.
(frei nach Joseph Roth, Juden auf Wanderschaft, 1927)

gedankenmanufaktur.net/blog/wo-ist-zu-hause-vogelherz

Freitag 9. Juni 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


 

Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)