BOOKING

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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)


 

IM FREIEN FALL РOhne Netze und doppelte B̦den

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Sie wären auch gerne dabei, wenn die ersten Menschen auf dem Mars landen? Sie wollten schon immer wissen, warum Socken in der Waschmaschine verschwinden?
Dann sind Sie richtig beim Improtheater "Im Freien Fall". Wir spielen alles, was das Publikum will:
Daily Soap, Western, Tragikomödie oder klassische Oper.
Wir lernen keine Texte, pfeifen auf Drehbücher, haben unsere Souffleuse entlassen und spielen einfach, was Sie uns vorgeben und uns dazu in den Kopf kommt.

nächste Vorstellungen:

Freitag 1. September
Freitag 6. Oktober

... siehe auch unsere Streiflichter oder www.im-freien-fall.de
https://www.youtube.com/watch?v=FsgjxLgY5Uw

jeden 1. Freitag des Monats - 20:30 Uhr
Eintritt: 10,- € / erm. 5,- €


 

 

RAKETE 2000 - die Rakete unter den Lesebühnen

Heute steigt die Rakete 2000 aus dem Zimmer 16 hinauf in den Lesebühnenhimmel. Mit Texten von Lea Streisand, Mareike Barmeyer, Insa Kohler und Eva Jacobi.

Wir lesen. Sie lachen. Auf jeden.

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 Foto v.l. Eva Jacobi, Insa Kohler, Lea Streisand, Mareike Barmeyer (Foto: Stephan Pramme)

Die Besatzung:

Lea Streisand ist die Ur-Berlinerin der Truppe. Ihre Radio-Kolumne â€žWar schön jewesen“ läuft jeden Montag auf Radio Eins. Lea schreibt für die taz unter anderem die Kolumne „immer bereit“. Seit 2003 steht sie auf Lesebühnen. Ihre Texte sind in zahlreichen Anthologien und Erzählbänden veröffentlicht, im Herbst 2016 erschien ihr erster Roman „Im Sommer wieder Fahrrad“ bei Ullstein. http://leastreisand.de

Mareike Barmeyer hat die Rakete 2000 erfunden, einen Doktor phil. in Sozialwissenschaften und zwei Kinder. Also genug Stoff für saukomische Geschichten von Eisdielen-Terror bis Pfandflaschenannahme. Mareike schreibt für die taz, hat mehrere Texte in Anthologien veröffentlicht und in einem Erzählband mit dem Titel „Ü30 – Erwachsen werden wir später“ zusammengestellt.

Insa Kohler ist zugleich das jüngste und größte Mitglied der Rakete. Sie beobachtet ihre Umwelt ganz genau und verarbeitet das Gesehene zu originellen Geschichten, die sie seit 2010 auf Lesebühnen und bei Poetry Slams in ganz Deutschland vorliest. Einige ihrer Texte sind in Anthologien veröffentlicht, im Frühjahr 2017 erschien ihr erster Erzählband „Leben auf Spaßflamme“. https://insakohler.com

Eva Jacobi: Ist ein Arzt an Board? Ja klar! Eva, das neueste Besatzungsmitglied der Rakete, kann nicht nur furchtbar lustige Geschichten aus den Behandlungszimmern und Notaufnahmen dieser Welt schreiben, sie ist tatsächlich in der Lage, Katheter zu legen und Krankschreibungen auszustellen. Wenn man Glück hat, sieht man sie dabei sogar rappen.

Weitere Infos unter http://rakete2000.blogspot.de

Freitag 25. August um 20.30 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


 

 

SHAKESPEARE
„Nachtheller Tag, du bist mein Traumgesicht“
Ein MONODRAMA von und mit Cora Chilcott

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Sonette & Dramenauszüge von William Shakespeare
Songs von John Dowland

Die geheimnisvollen Sonette Shakespeares gaben durch die Jahrhunderte zu vielen Spekulationen Anlass. Aber an diesem Abend geht es nicht darum, wen Shakespeare mit dem schönen jungen Mann, dem Dichterrivalen und dem „Weib von düstrem Glanz“ wohl gemeint haben könnte und welchen erotischen Neigungen er frönte – es geht vielmehr um die Schönheit seiner Lyrik an sich, um die Zeitlosigkeit ihrer Aussage und um eine Annäherung mittels Interpretation.
Eine Auswahl der Sonette wird mit Textauszügen aus „Romeo und Julia“, „Hamlet“, „Othello“ und den Songs eines John Dowlands verbunden. Es entsteht ein Spektrum der ewigen Themen: Liebe, Schönheit, Macht und Tod.
Cora Chilcott, von 2001 bis 2014 Gast-Schauspielerin am BERLINER ENSEMBLE, ist mit ihren Schauspiel-Soli u. a. an der Berliner Volksbühne, zur Schillerwoche in Marbach, in Lissabon, Stockholm, Oslo, zu den Kleist-Tagen in Sarajevo, zum 200. Geburtstag Georg Büchners in Darmstadt und Strasbourg sowie im Auftrag der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft und der Klassik Stiftung Weimar aufgetreten.

corachilcott.de

Sonntag 17. September um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


 

 

waschinskyPETER WASCHINSKY
Hände, Füße + Delphine

„Natürlich sollte man mit dem Begriff Legende vorsichtig sein, aber wie anders kann man die Bedeutung Peter Waschinskys als Puppenspieler sonst erklären?“ schrieb der tip kürzlich. Auch wenn der Mann sich gegen den Trend in erster Linie als Puppenspieler sieht und die Hohe Schule seines Genres wie wohl kein anderer beherrscht, weitet er den Begriff andererseits sehr aus und überschreitet auch mal die Genregrenzen.

Heute präsentiert er Neues und Altes aus seinem Repertoire, zeigt Absurdes, Skurriles, Poetisches aus verschiedenen Programmen, auch aus seinem neuen Abend „Bombig!“

Samstag 30. September um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


 

 

Lesung
UMSTURZ IM KOPF (Texte 1983 – 1987)

Wilfried Bergholz 1987UMSTURZ IM KOPFWilfried Bergholz (Jahrgang 1953) begann seine berufliche Laufbahn beim Jugendradio DT64, studierte ab 1978 Psychologie und war in Ostberlin in den 80er Jahren freier Journalist (u. a. Sonntag) und Schriftsteller.

Da er 1987 für sein erstes Buch UMSTURZ IM KOPF in der DDR keinen Verlag fand, ließ er das Manuskript von einer Freundin abtippen, mit vier Durchschlägen. Und so entstanden 55 Bücher, die man sich ausleihen konnte und nach 14 Tagen zurückbrachte. Außerdem gab es zahlreiche Lesungen in Wohnungen.

Im Laufe der Jahre gingen immer mehr Bücher „verloren“ – das letzte Exemplar war Ausgangspunkt für diesen Nachdruck mit dem Originaleinband, dreißig Jahre danach.

Wilfried Bergholz 2017Die Miniaturen, Skizzen und Gedichte wirken heute überraschend aktuell und bieten einen interessanten Einblick in das Innenleben der DDR in den 80er Jahren.

Somit erweisen sich die Texte auch als authentische Ergänzung zur Autobiografie des Autors, die 2015 erschien unter dem Titel: „Die letzte Fahrt mit dem Fahrrad – 19 Gespräche mit Matteo über Mut, Glück und Aufbegehren in der DDR“.

Dienstag 3. Oktober 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


 

 

KALÉKOPOEMS
GESCHICHTEN, GESINGE, GEDICHTE

kalekopoems-6Ein Mascha-Kaléko-Abend um Stink-normaligkeiten zwischen Aufstehenmüssen und Nichteinschlafenkönnen.

Siegfried von der Heide (Musiker) und Friederike Ziegler (Schauspielerin) spielen für Sie.

friederikeziegler.de

Freitag 13. Oktober 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


 

 

AHNE
liest, singt und trinkt

ahne_4303Ahne ist ein Mensch. Er ist da, weil er geboren wurde und noch nicht gestorben ist. Er setzt sich ein für alles was gut ist und kämpft gegen alles was er nicht gut findet. Er findet, dass kein Zwang zur Lohnarbeit von Nöten ist, dass jeder Mensch alles kriegen sollte was er braucht und Kinder und Tiere und Pflanzen und Mineralien, die sollte man nicht essen, außer wenn es nicht anders geht (Hunger). Ahne hasst Menschen, die überall mitmachen und er liebt Musik, die man nicht ständig hört und er liebt auch noch anderes, was er aber nicht verrät, wegen Datenschutz. Kann man aber bestimmt nachlesen und dadurch herauskriegen bei dem was er so schreibt in seinen Schreibsachen. Ahne wird langsam älter, durch die Zeit.

ahne-international.de

Samstag 14. Oktober um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


 

Fotovortrag über Strassenkunst in Berlin
von Thomas Hartmann

Bei Straßenkunst in Berlin sind Meinungsverschiedenheiten vorprogrammiert. Schließlich kommen Künstler aus der ganzen Welt hierher, um ihren Teil zur street art Szene beizutragen. Und so trifft man bei einem Gang durch die Stadt auf Portraits, die nur mit Kreide auf das Pflaster gemalt wurden – und vielleicht schon wenige Meter weiter auf einen umhäkelten Laternenpfahl, ein Korkmännchen auf einem Straßenschild oder einen Baumstumpf mit Gesicht. Manche Skulpturen lösen Aggressionen aus; auch in der DDR gab es Straßenkunst und die Anzahl der Techniken bei legalen und illegalen Graffitis ist fast nicht überschaubar.

Aktuell wurde die ehemalige Bärenquell Brauerei in Schöneweide nach langem Leerstand verkauft. Es gibt sogar Überlegungen, dort einige der Wandbilder dauerhaft zu sichern. Andere wiederum werden aus Protest gegen Gentrifizierung übermalt. Und am Nollendorfplatz eröffnet im September eines der ersten Straßenkunst-Museen in Deutschland. Selbst Berliner Friedhöfe haben zu dem Thema etwas beizusteuern: Willkommen in der Stadt, in der beim Thema Straßenkunst die Post abgeht.

 

Vortrag Straßenkunst-Foto Street Yogi in Köpenick

Vortrag Straßenkunst-Foto Paste Up Frauenportrait

Vortrag Straßenkunst-Foto Marx Engels Pappmaché

Vortrag Straßenkunst-Foto Kreide auf der Straße

Vortrag Straßenkunst-Foto Baumgesicht

Sonntag 15. Oktober 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


 

Bildervortrag von Heiko Klotz
Baikal
- Blaue Perle Sibiriens
Zu Fuß die Alte Baikalbahn entlang

Baikal

Im Sommer 2011 verwirklichte der Kieler Komponist und Fotograf Heiko Klotz zusammen mit seiner Frau einen langgehegten Traum: Eine Reise zum Baikalsee, dem ältesten, größten und tiefsten See der Erde.
Von der insgesamt sechswöchigen Reise nach Russland verbrachten die beiden vier Wochen in der Baikalseeregion. Sie unternahmen vieltägige Gebirgswanderungen im Ostsajan-Gebirge, erkundeten die Tascheran-Steppe eine Woche lang mit einem Allradauto, der zentrale Teil der Reise war jedoch eine fünftägige Wanderung auf der knapp 100 km langen Krugobaikalka, der Alten Baikalbahn. Diese Bahnstrecke zwischen Sljudjanka und Port Baikal ist Anfang des 20. Jahrhunderts unter enormen Anstrengungen gebaut worden und wurde auch „Die goldene Schnalle des Transsib-Gürtels“ genannt, da durch sie die letzte Lücke der Transsibirischen Eisenbahnlinie geschlossen wurde. Seitdem Mitte des letzten Jahrhunderts das Bahnlinienstück zwischen Irkutsk und Port Baikal durch den Bau des Angara-Staudamms bei Irkutsk versunken ist, ist die Krugobaikalka eine nur noch wenig genutzte Sackbahn und ein einzigartiges Architekturmuseum sowie ein Naturparadies.

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Heiko Klotz hat die traumhaften Wanderungen in der Baikalseeregion fotografisch dokumentiert und eine Auswahl der Bilder zu einem mitreißenden Bildervortrag zusammengestellt. Endlose Wanderungen, besondere Begegnungen, wilde Natur und verfallende Gebäude – freuen Sie sich auf beeindruckende und fesselnde Bilder dieser Reise zur „Blauen Perle Sibiriens“.

Baikal_HKmeditiert

Der Bildervortrag „Baikalsee – Blaue Perle Sibiriens“ besteht aus zwei Teilen. Die Gesamtdauer beträgt ca 1h 40min zzgl. Pause. Die Bilder werden live kommentiert und teilweise mit Musik und Originalgeräuschen untermalt. Kleine Filmsequenzen ergänzen den Vortrag.

heikoklotz.de/de/Fotografie/Baikal-Vortrag.html

Sonntag 3. Dezember 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


 

Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)