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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)


 

HARDYLACKNER

hardylackner photo… ist das Duo-Projekt des amerikanisch-deutschen Pianisten Benny Lackner und des Berliner Schlagzeugers Rainer Winch.

Die beiden spielen bereits seit 1996 in vielfältigsten Settings zusammen. Im Duo können sie nun gemeinsam dieses Format als weites, genreübergreifendes Experimentierfeld nutzen und hier sowohl eigene Kompositionen, als auch neue Räume klassischer Stücke von Brahms, Schubert oder Eisler erkunden. Ebenso spannend zeigen sich die Bearbeitungen von Pop Tracks unter anderem von David Bowie oder Gnarls Barkley. Das Duo bietet den beiden Instrumentalisten die größtmögliche Freiheit klanglich und formal neue Wege zu beschreiten.

Rainer Winch: Drums, Keyboardbass - Benny Lackner: Wurlitzer, Electronics

Donnerstag 23. August 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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WEISSTUNOCH …
Lieder und Texte von Gerhard Gundermann gesungen von Jörg Endesfelder und Mario 'Marcello' Stein

weisstunoch"Ich wäre glücklich, wenn meine Lieder für manchen einfach ein Stück seines Leben sind.
Ob er da nun geheult hat bei der Platte oder gelacht, ob er Kraft gefunden oder welche gelassen hat, ist mir egal. Wenn sie nur dazu gehören, zu irgendeinem Leben."
(Gundermann im Interview – Freies Wort, 1993)

Gerhard Gundermann – Oberschüler, abgebrochener Offiziersschüler, Hilfsarbeiter, Baggerfahrer im Braunkohlenbergbau, abgebrochener Stasi-IM, geschasstes SED-Mitglied, Liedermacher, Rockpoet.

Er hat gesungen über die nicht mehr so jungen kleinen, blassen Frauen, die grauen-bunten Fassaden in Hoywoy, über das Hier und Heute, den Vater, über Schaukelpferde und streunende Hunde mit den Augen wie Salz.

Im Sommer jährt sich der 20. Todestag des "singenden Baggerfahrers" – Zeit seine, auch älteren weniger bekannten, Lieder mal wieder rauszuholen.

Jörg Endesfelder singt und spielt Gitarre und wird von Marcello am Cello begleitet.

Freitag 24. August 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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LENNARD BERTZBACH

Lennard Bertzbach PressefotoDas Genre „Liedermacher-Musik“ erfährt eine Renaissance und Lennard ist ganz vorne mit dabei. Erfrischend kritisch und mit einer guten Portion Humor besingt der junge Künstler in seinen Liedern eine scheinbar aus den Fugen geratene Welt.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge spielt er dabei mal am Klavier, mal an der Gitarre und ist an jedem Instrument voll in seinem Element. In seinem Repertoire bedient sich Lennard nicht nur am klassischen Liedermacher-Genre, sondern lässt verschiedene musikalische Einflüsse erkennen – ob durch wilde Gitarren-Rhythmen, jazzige Klavier-Soli, sanften Bossa-Nova oder Schlager im Liedermacher-Stil.
Die Texte handeln von Liebe und Zuversicht, aber auch von Hass und Gewalt in der Gesellschaft. Mit einer erstaunlichen Wortakrobatik und musikalischen Virtuosität schafft der Liedermacher einen unverwechselbar eigenen Sound, der mit viel Witz auf die Absurditäten und vermeintlichen Nebensächlichkeiten unserer komplexen Welt hinweist und dabei keine Konfrontation scheut.
Er gehört schon heute zu den großen Liedermachern von morgen.

www.lennardbertzbach.de
www.ahuga.ch

Samstag 25. August 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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Songband

SongbandEthan Schaffner und Elisabeth King sind professionell ausgebildete Musiker, die sich in Songband ihrer verspielten Seite hingeben. Mit Banjo und Akkordeon vereinen die beiden Wahlberliner zwei leidenschaftliche Instrumente zu einem einmaligen Sound.
Das Duo verfügt über ein vielseitiges Repertoire mit Hits von den zwanziger Jahren bis heute, darunter beliebte Chansons und postmoderne Evergreens, aber auch weniger bekannte Schätze der Musikgeschichte. In ihrem
Heimatland USA traten Ethan und Elisabeth jahrelang im legendären "Waterworks" in Tallahassee auf.

Ethan Schaffner wuchs in Nashville, Tennessee auf und begann schon früh Gitarre zu spielen. Später kamen Banjo und Lap Steel Guitar hinzu. Nach dem Studium in Boston (Bachelor of Music, New England Conservatory) und Tallahassee (Master of Music, Florida State University) zog er nach Berlin, wo er in verschiedenen Bands mit unterschiedlichen Musikrichtungen spielte, u .a. Rock, Country, Tango, Klassische Musik, Polka etc.
Ethan liebt es auf der Bühne zu stehen, spielt aber auch gerne für Theater- und Filmproduktionen sowie Studioaufnahmen. Als Gitarrenlehrer hat er bereits mehrere tausend Einzel- und Gruppenstunden unterrichtet. Daneben schreibt er selbst Musik für Theater, Hörspiele und verschiedene Livebands.

Elisabeth King ist eine US-amerikanische Pianistin mit klassischer Ausbildung in Tallahassee, Florida. Ihre Leidenschaft für Musik lebte sie dort u. a. als klassische Liedbegleiterin, Kirchenmusikerin, Leiterin eines Musiktheaters, Balletpianistin sowie als Klavier- und Akkordeonlehrerin aus. Musikalisch fühlt sie sich in vielen verschiedenen Stilen zuhause, von Rock, Avantgarde, Electronica, Country bis hin zu Tango und Pophits. Sie war jahrelang mit ihrem Alter Ego "The Organ Lady" und als Loungepianistin erfolgreich. Daneben sind Akkordeon und Keyboard ihre Hauptinstrumente. 2005 zog Elisabeth nach Berlin, wo sie heute mit einigen Livebands auftritt, darunter Die Gabys, Casanova Society Orchestra, Orchestre Miniature in the Park, The Benja Men und Dzaijl. Darüber hinaus performt sie auf Kreuzfahrtschiffen und auch für Theaterproduktionen, Performance-Kunst, experimentelle Musik, Filmmusik und als Instrumentalistin für Studioaufnahmen.

Sonntag 26. August 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Breitschuh singt BREL
Lieder von Jacques Brel mit deutschen Texten von Eckart Breitschuh.

breitschuhMehr als 30 Brel-Titel hat Eckart Breitschuh bisher auf sehr eigene und doch werksgetreue Weise ins Deutsche übertragen und macht damit die emotionale Kraft von Brels Chansons für das deutschsprachige Publikum direkt erfahrbar.

Breitschuhs energischer Vortrag ist mal schmeichelnd, mal flehend, mal rotzfrech, doch immer mitreißend. Er singt von Fleischeslust und Liebesfrust, von Freundschaft und Vergänglichkeit, von Hingabe und Aufbegehren. Er nimmt uns dahin mit, wo es am schönsten weh tut. Und hinterlässt so manches feuchte Auge im Publikum.

Kongenial begleitet wird er von Greg Baker, der als Pianist mehr als 35 Jahre Bühnen-, Studio- und Musical-Erfahrung mitbringt.

Die Übersetzungen entstehen in Abstimmung mit Jacques Brels Tochter France Brel und den Editions Jacques Brel in Brüssel.

Einige Pressestimmen:
„Mit darstellerischer Verve und stimmlicher Präsenz feuert Breitschuh ein emotionales Bombardement an Brel’schen Miniaturdramen ab.“ Hamburger Abendblatt

„Breitschuh spannt den Bogen von sanften Liebesliedern bis zur harten Gesellschaftskritik. Vom Verliebtsein, von Niederlagen, Schmerz, Verzweiflung, Verrat und Alkohol handeln die Chansons, mit denen er für Begeisterung sorgt.“ Rheinische Post

„Eckart Breitschuh und Greg Baker präsentieren bekannte Chansons von Jacques Brel mit eigenen deutschen Texten. Und Breitschuh legt sich dabei kräftig ins Zeug. Es geht um Liebe, Tod und Alkohol. Unterhaltsam und amüsant, nachdenklich und tiefsinnig.“ st.pauli-news.de

„Eckart Breitschuh vermittelt Brels Lieder als kleine Theaterstücke, in denen Komik und Tragik so dicht nebeneinander liegen wie im richtigen Leben.“ Hamburger Klönschnack

„Wie genial Breitschuh Texte umgeformt hat, wie hinreißend, mal komödiantisch, bisweilen auch perfide, er sie mit großem, farbigen Stimmvolumen zu Gehör bringt, das ist nicht nur eine Liebeserklärung an Jacques Brel, sondern auch ein ganz eigenwilliges, hingebungsvolles Konzerterlebnis.“ Nienburger Zeitung

Weitere Informationen unter www.breitschuh-singt-brel.de und auf facebook/Breitschuh.singt.BREL.
https://youtu.be/GvQkk2Z4IE0

Donnerstag 30. August 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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TEMPI PASSATI
mit neuem Album „Teuflischer Plan“

tempi_passati_2018„Die Welt steht Kopf. Und wir schauen Fernsehen.“ Sänger Raik Hessel bringt den Wahnsinn der Gegenwart mal wieder auf den Punkt, oder besser gesagt: auf Platte. Mit „Teuflischer Plan“ legen Tempi Passati ihr mittlerweile viertes Album vor. Es ist gleichzeitig ihr Debüt auf ihrem neuen Hamburger Label „dermenschistgut Musik“.

„Angesichts dessen, was heutzutage so um uns herum passiert oder eben nicht passiert, kann ich nicht einfach nur Liebeslieder schreiben. Ich denke, Sinn und Form müssen gleichberechtigt sein. Unsere Musik ist für uns genauso wichtig, wie die Geschichten, die wir erzählen. Und wenn es nichts zu erzählen gibt, spielen wir ein Instrumental.“

Tempi Passatis neues Album zeichnet sich erneut durch einen Sinn für Songs, Spielwitz, Klang-Vielfalt und genreübergreifende Arrangements aus. Nach dem Motto: Das Leben ist zu kurz, um nur einen Sound zu spielen. „Vielfalt statt Einfalt statt Belanglosigkeit“, singt Hessel. Viele Quellen speisen den musikalischen Strom von Tempi Passati: ausgefeilter Folk, chansonesker Pop, Dub, Tex Mex, Liedermacherei und klassische Singer/Songwriter-Kunst. Und doch hat diese Band einen unverwechselbaren, stets wiedererkennbaren Klang.

Textlich sind Tempi Passati so etwas wie der Gegenentwurf zum aktuellen „Menschen, Leben, Tanzen, Welt“-Deutschpop. Diese Band hat etwas zu sagen, in eigener Sprache. Texte zwischen Euphorie und Resignation über die großen und kleinen Dinge des deutschen Alltags. Stücke wie „Glück allein macht auch nicht glücklich“ oder „Diversität“ sind treffsichere  Beobachtungen dessen, was man gemeinhin das Allgemeine im Besonderen nennt. Erzählt wird von den Höhen und Tiefen bürgerlichen Lebens, großen Träumen, kurzsichtiger Gier und krasser Ungerechtigkeit. Zum Weinen schön und zum Lachen grotesk.

Nicht ohne Grund wurde das Vorgängeralbum “14 Manöver des letzten Augenblicks” nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Das Musikmagazin Schall schrieb: “Das Faszinierende ist, dass diese schonungslosen Selbstbefragungen entwaffnend ehrlich und herrlich unaufgeregt dargebracht werden. Keine Spur von Larmoyanz, tragischer Pose oder weinerlichem Weltschmerz. Gelungene Momentaufnahmen aus dem bürgerlichen Heldenleben.” Deutschlandradio Kultur fand die Songs „echt beeindruckend“. Die Freie Presse hörte „eine Musik, die man überall versteht”. Und die Leipziger Volkszeitung meinte, “die Zeit beim Hören vergeht zu schnell”.

Gleiches dürfte für die neue Platte gelten. Neben ihrem Händchen für deutsche Liedtexte und globale Grooves sind Tempi Passati aber vor allem eins: eine Live-Band. Und die erlebt man am besten beim Konzert.

Aktuelle Besetzung:
Raik Hessel
(Gesang, Gitarre, Ukulele, Mandoline, Mundharmonika)
André Heyer (Bass, Gesang)
Peter Krutsch (Schlagzeug, Perkussion, Gesang)
Johannes Uhlmann (Akkordeon, Elektronik, Mandoline, Mundy, Gesang)

Mehr Infos unter: www.tempi-passati.com

Samstag 1. September 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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„SO ODER SO IST DAS LEBEN! ... ODER SO?“
Das ist der Titel des neuen Programms von Julia Schwebke (Gesang) und Siegmar Gradl (Klavier).

gradl_schwebke... Von schrägen Berliner Typen über „nicht so sein wollen wie die Anderen“ bis hin zu der Liebe und den allgemeinen Fragen des Lebens ...!
Deutsche Chansons, Lieder und Gedichte von G. und S. Kreisler, F. Hollaender, K. Wecker, K. Wuesthoff u. a.

Gedichte: Sophie Schwebke

Julia Schwebke ist 1978 in München geboren und dann in Aichach aufgewachsen. 2001 ging sie nach Berlin, um dort Schauspiel zu studieren.
Seit 2006 arbeitet sie in Berlin als freie Schauspielerin und Sängerin.
Sie ist Schülerin der bekannten Chansonsängerin und Brecht-Interpretin Gina Pietsch.
 â€žDer Chanson-Gesang ist meine berufliche Leidenschaft neben der Theaterarbeit und meinen Schauspiel- und Sprecherziehungsworkshops für Kinder und Jugendliche“, sagt die Schauspielerin.

Siegmar Gradl studierte Korrepetition und Musikpädagogik an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin. Er arbeitet als Korrepetitor, freier Klavierspieler und Organist.

Sonntag 2. September 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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FRANK VIEHWEG „FREMDES LAND“
Lieder nach Gedichten von Henry-Martin Klemt

viehweg_Foto_MaikAltenburgVor zehn Jahren erschien Frank Viehwegs CD „FREMDES LAND“ mit Liedern nach Gedichten von Henry-Martin Klemt. Viehweg sagt: „Es sind Texte, von denen ich träumte, ich hätte sie selber schreiben wollen.“

In einer Rezension im Folker wusste Kai Engelke damals zu sagen:
Die Gedichte aus der Feder von Henry-Martin Klemt zeichnen sich durch eine literarische Qualität aus, wie sie so außerordentlich bei vergleichbaren Liedermacher/Chanson-Veröffentlichungen nur selten ist. Inhaltliche Tiefe, bedenkenswerte Gedankengänge und aussagekräftige Metaphern, gepaart mit handwerklichem Können – alles andere, als eine Selbstverständlichkeit im Dschungel heutiger, liedtechnischer Geschwätzigkeit. Stellenweise weise. Kommt dann noch ein Musikant wie Frank Viehweg hinzu, der mit sicherem Gespür für jeden Text die angemessene Melodie findet, dann muss etwas Besonderes dabei herauskommen.

Es ist an der Zeit, Lieder dieser CD wieder live zu Gehör zu bringen. Und natürlich haben sich verschiedene neue, großartige Verse des Frankfurter Poeten in der adäquaten Vertonung des Berliner Dichtersängers in das Programm gefunden. Im kommenden Jahr begehen Klemt und Viehweg den 40. Jahrestag ihrer ersten Begegnung. Es ist an der Zeit, mit den Vorbereitungen für die Feierlichkeiten zu beginnen.

Samstag 8. September 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 8,- €


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Carsten Klatte

carsten_klatte... Gitarrist, Singer/Songwriter und nicht zuletzt auch Aktivist ist seit 2011 auch unter die Autoren gegangen. Seit den 90er Jahren veröffentlichte er unter eigenem Namen und als Lacasa del Cid mehrere Solo-Alben. Auch arbeitete er mit Bands wie Wolfsheim, Cassandra Complex, Project Pitchfork, Girls under Glass, Goethes Erben, Peter Heppner oder Heinz Rudolf Kunze. Als Session- und Studiogitarrist war er an zahlreichen Touren und CD-Produktionen beteiligt, konzentrierte sich bis dato solo aber auch auf seine Singer/Songwriter-Qualitäten.

WIDUKIND ist das Post-Goth, Neofolk-Projekt des deutschen Musikers.
Klatte versteht Widukind als interdisziplinäre “€žSpielwiese” zwischen Musik, Literatur, Performance und bildender Kunst, ist doch jedes Album auch versehen mit einem literarischem Essay über Themen wie DADA, Surrealismus oder dem erweiterten Kunstbegriff eines Joseph Beuys.

Seine Solo-Abende bestreiten sich aus Widukind-Stücken sowie Auszügen aus seinen weiteren Bereichen, zum Beispiel den jazz-orientierten Arbeiten, welche er bei Heinz Rudolf Kunze-Lesungen zum Besten gibt ...

www.carstenklatte.com

Donnerstag 13. September 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Les Cigales Caramels
“Gerwines Ärger“
ist der neue Liederabend des deutsch-französischen Duos Les Cigales Caramels.

Les_Cigales_CaramelsWer Gerwine ist und worüber sie sich ärgert, wird nicht vollständig geklärt. Dafür treffen wir die Fernsehansagerin und ihr Huhn, die Frau mit dem Gesicht des Tages und die Frau mit dem Gesicht der Nacht, den Miniaturdirigenten, den König von Nichts sowie Rotkäppchen auf der Suche nach dem Wolf. Leitthema des Abends ist die Metamorphose, die Verwandlung als Quelle des Lebens.

Mit ihrer Mischung aus Poesie und Humor erschaffen die Cigales Caramels eine eigene Welt, in der sich Alltag und Phantasie, Realität und Traum, Tradition und Erfindung ständig neu mischen. Eigenständige Lieder, kleine Szenen, Tableaus und Choreographien fließen darin bruchlos ineinander. Mit Wurzeln im französischen Chanson nimmt die Musik Einflüsse auf aus Jazz, Oper und lateinamerikanischen Stilen.

Les Cigales Caramels sind die Performance-Künstlerin Etoile Chaville und der Gitarrist Julian Datta. Etoile Chaville ist ausgebildet in zeitgenössischem Tanz und Improvisationstheater und wird wegen ihres außerordentlichen Stimmspektrums von Regisseuren und Choreographen gern auch als Sängerin eingesetzt. Julian Datta hat mit Film- und Theaterproduktionen, Songwritern, Barbands und experimentellen Improvisatoren gearbeitet.

"Die erstaunliche Darbietung des Duos hört nie auf, das Publikum zu überraschen“- lepetitjournal.com

www.cigalescaramels.com
youtube.com/watch?v=WjeQptT1hV4
youtube.com/watch?v=c2HxAHu_Y3w

Samstag 15. September 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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SOBI
„…with every long dark night comes a new sunrise full of hope and opportunity” (Sobi)

SOBI Photo 2Sobi erzählt in ihren Songs Geschichten. Geschichten von Begegnungen und Beziehungen, schönen und traurigen Erlebnissen, dunklen Momenten und positiven Wendungen. Hoffnung kann der Schlüssel sein, Traurigkeit zu heilen und das drückt die Sängerin, Gitarristin und Komponistin in ihren Songs aus.

„Meine Lieder sollen Menschen, die über ihre Identität, ihre Rolle in der Gesellschaft und in Beziehungen grübeln, Mut machen“, sagt Sobi und stellt heraus, dass jeder zu seiner Individualität, seinen Stärken und Schwächen stehen und sich nicht mit anderen vergleichen sollte. Wie sie in ihrem Song „Just Like You“ singt: „Your imperfect life belongs to you, I´d like to share a little too. It´s beautifully flawed just like you.”

Aufgewachsen in London, schrieb sie im zarten Alter von 16 Jahren ihre ersten Songs, sammelte Auftrittserfahrungen bei vielen kleineren und größeren Konzerten und gehörte zum „Manchester Circuit“, einer Open-Mic-Night in der britischen Metropole. Seit 2015 lebt sie in Hannover und knüpfte in der norddeutschen Musikstadt schnell zahlreiche Kontakte zu Musikern und Veranstaltern.

Mit ihrer 2016 erschienenen EP „Biting Back“ ging es hierzulande auf die Bühne, Sobi spielte Shows in Hannover und auch weit über ihre neue Heimatstadt hinaus. In ihrer Musik verschmelzen Elemente aus Pop, Soul, Jazz und Alternative. Große Resonanzen erhält sie auf ihre Solo-Konzerte, die die Kraft, Tiefe und Intensität ihrer Songs auf besondere Weise transportieren.

https://www.youtube.com/watch?v=qbZfJ3B0ncc&amp=&t=0s&app=desktop

Sonntag 16. September 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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KIES & SCHOTTER

Kies_SchotterKlein hat das Duo damals noch angefangen und hat sich bei voller Bandbesetzung als rauhes Berliner Deutsch-Rock-Geschmeide mittlerweile durchgesetzt.

Das Paar (Gitarrist und Sänger) trifft eine besondere Auswahl ihrer Songs. Viele darunter sind eine Premiere. Mit im Gepäck, im zarten Korsett, rollt der Sound der Western-Gitarre von Fidel Voss wie eine unaufhaltsame Lokomotive. In dieser Formation kommt das Songwriting am besten zum Tragen und zeigt wie Existenzbewegung in Sprachbewegung gelangen und mitunter ins Tanzbein gehen kann.

Aber natürlich geht es um Freiheit und Liebe oder um das lächerlich übrig gebliebene Konstrukt davon, welches vom Geist des Großstadtmenschen im Endzeitalter des Hedonismus wie eine Monstranz vor sich hergetragen wird. Sylvesters beschriebene Figuren nehmen darin ungewöhnliche Perspektiven ein und erzeugen starke, kontroverse Bilder und Charaktere, während die Musik seiner semi-akustischen Band ein variationsreiches Repertoire von Blues, Stoner-Rock bis hin zu New Wave ausbreitet.

Songwritig/Voice: Sylvester Wolf
Gitarren: Fidel Voss
Bass: Bernd Mogli

Donnerstag 20. September 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Alexander Wienand & Markus Busch
Now and Then

wienandAlexander Wienand ist ein komponierender Pianist, für den die Welten des Jazz und der sogenannten ernsten Musik von Anfang an untrennbar zum Inspirationsfeld gehörten. Mit eigenen Projekten spielte er auf Festivals wie der Cologne Jazznight, der Jazzahead Bremen, dem Düsseldorf Festival oder dem Musikfest Stuttgart. Jazzthing nennt sein Klavierspiel “€žvoller wunderbarer Leichtigkeit, dabei aber nie trivial”. Er ist Träger des bayrischen Kunstförderpreises.

Markus Busch ist in der Berliner Jazzszene bekannt durch seine Zusammenarbeit mit renommierten Ensembles wie der Maria Baptist Bigband oder dem Berlin Composers Jazzorchestra.

Im Duo Now and Then spielen die beiden Musiker die kraftvoll melodischen Kompositionen von Alexander Wienand und stellen sie modern interpretierten Jazzstandards von Cole Porter, Duke Ellington und Billy Strayhorn gegenüber.

www.alexanderwienand.com
https://soundcloud.com/user-782669283/sets/now-and-then-alexander-wienand-markus-busch

Freitag 21. September 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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TRIO SCHO
Russische Kaffeehausmusik

Gennadij Desatnik: Gesang, Violine und Gitarre
Valery Khoryshman: Akkordeon, Gesang
Alexander Franz: Kontrabass, Gesang

Trio_SCHO_Foto-Richard_MarxZum Repertoire des Trio SCHO gehören russische Lieder und Instrumentalstücke von den „Goldenen Zwanzigern“ bis in die Jetzt-Zeit sowie eigene Lieder, russischer Swing und Bossa Nova. Ihre Auftritte in Radio und Fernsehen sowie auf dem Karneval der Kulturen zeigen, wie vielseitig sich die drei Musiker präsentieren können. In den Jahren 2000 und 2011 gewann das Trio den Musik-Wettbewerb des Berliner Senats.

Presse

"Old Russian Swing" mit Herz und Seele
Berliner Morgenpost

Wenn SCHO zu Ihren Instrumenten greifen, tanzt der Bär am Prenzelberg, und den anwesenden Mädchen steigt ein verträumtes Leuchten in die Augen
TIP Berlin

Ein Hauch von Casablanca in Odessa…
Die Welt

https://www.youtube.com/watch?v=-HT6HVQNLIk&authuser=0
https://www.youtube.com/watch?v=1Ho7jSsEtH4&authuser=0

Samstag 22. September 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Reinhild Kuhn
Up-Leben

reinhild_kuhnReinhild Kuhn singt Lieder über Licht und Schatten, von den modrigen Laubhaufen des Novembers bis zum frühlingshaften Erwachen im März – von Tod und Leben. Zu diesem Anlass hat sie ihre musikalische Ahnenreihe heraufbeschwört. Die Toten Hosen, Leonard Cohen, Tom Waits, Abbey Lincoln und Leonard Bernstein. Sie alle haben über die kleinen und großen Fragen unserer endlichen Existenz gedichtet und komponiert. Und hier reihen sie sich zu einer Prozession, die nicht nur das Morbide sondern auch das Leben feiert.

Mit Leichtigkeit manövriert Reinhild Kuhn durch die Höhen und Tiefen des Lebens und Ablebens, dass einem ganz warm ums Herz wird. Unmittelbar und charmant steuert sie von einem Lied zum anderen und findet die heiteren, lichten Momente. Lieder über das Jenseits holen uns in das Hier und Jetzt.

Begleitet wird sie von dem mexikanischen Gitarristen Eric Daniel Trejo. Gemeinsam interpretieren sie die Songs auf ihre eigene Art und Weise.

www.reinhild-kuhn.de

Sonntag 23. September 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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Steve Schubert
Musik ist Leben, und das Leben ist voller Geschichten.

steve_schubertSteve Schubert ist als Solomusiker ein Troubadour des 21. Jahrhunderts. Er ist weder krampfhaft real noch Straße. Eine Gitarre, eine außerordentliche, starke Stimme und sehr persönliche, eigene Songs in einer Intensität, die atemlos macht. Er gönnt sich Inhalte und Texte, für die man länger als ein, zwei Snaps braucht. Lieder von hier, da und dort – gespielt für all jene, die sich einfach treiben lassen möchten. Nachzuhören ist das alles auf seiner Debüt-EP “Sterne”, welche dieser Tage via Moonlight-Drive Records erschien und ihre Premiere anlässlich der 4. WohnzimmerAkustik in der Galerie Forum K feierte. To be continued ...

https://www.facebook.com/WohnzimmerAkustik/photos/a.623185954508296.1073741828.618790248281200/837799049713651/?type=3&theater
https://www.youtube.com/watch?v=ccBdcCtUuVQ

Die ersten drei Kartenbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Steve Schubert.

Donnerstag 27. September 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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June Cocó

June_Coco_credit_HagenWolf_webIhre einzigartige Stimme durchströmt ein sonnendurchfluteter Optimismus, der die Grenzen von Zeit und Raum für einen Moment vergessen lässt. June Cocó ist jedoch nicht nur eine fesselnde Sängerin, sondern auch Songwriterin, Pianistin und Entertainerin.

„I’m diving between the sun, the moon, the stars...” heißt es in ihrem aktuellen Song „Paperskin“; eine kleine Zeile, die sinnbildlich für ihre Musik steht.

Zwischen International Pop, Alternative und Electro-Sound spannt June ein ganz eigenes Klang-Spektrum und erschafft mitreißende Songs, die wie farbige Spaceshuttles zwischen Alltag und Schwerelosigkeit des Alls oszillieren.

„Paperskin“ ist die erste Single des im September erscheinenden Album „Wings“ – nach ihrem Debüt „The Road“ (2015) das zweite Studio-Album der Wahl- Leipzigerin. „Seit meiner Kindheit habe ich immer wieder diesen Traum vom Fliegen.“, so June über den Titel. „Natürlich kann ich immer noch nicht fliegen, aber ich fühle mich heute frei und habe in mir diese ständige Aufbruchsstimmung, die mich dazu antreibt, neue Songs zu schreiben.“

Ganz gleich, ob zusammen mit ihrer großartigen Live-Band oder einfach solo am Klavier – June Cocó fasziniert und begeistert.

Die ersten drei Kartenbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von June Cocó.

Freitag 28. September 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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SCHERBENWELT

Scherbenwelt_In_unseren_Haenden_2017_Cover_2000x2000_4prozent_2Seit der Gründung 2011 steht die Band um Sänger und Frontmann Martin Schneider wie keine zweite für emotionalen Pop der Extraklasse. Mit persönlichen Texten aus dem eigenen Leben und viel Gefühl begeistert die Formation immer mehr Menschen aus den unterschiedlichsten Schichten und ist nicht nur unter Kennern längst zu einem Geheimtipp geworden. Das Erfolgsrezept dabei ist denkbar einfach. Egal ob laut oder leise, cool oder zerbrechlich, das eigene Leben führt Regie.

Martin Schneider (Gesang)
Josue Partida (Keys,Gitarre,Produzent)
Alexander Pohlmann (Schlagzeug)
Markus Hannes (Baß)

Webseite: www.scherbenwelt.com
Facebook: https://www.facebook.com/scherbenwelt.band
Youtube: http://www.youtube.com/user/BandScherbenwelt
Instagram: https://www.instagram.com/scherbenwelt_band/

Samstag 29. September 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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JANA BERWIG

Jana-Berwig_Pressefoto_2Ein tiefgründiges Fräulein.
Jana Berwig veröffentlicht ihr zweites Studioalbum „Señorita“

Am Anfang steht das Ende. Das Ende von etwas, das sowieso nie richtig begonnen hat. Und dann ist da diese leidenschaftliche Sehnsucht, diese bittersüße Traurigkeit, die sich leichtfüßig und hoffnungsvoll mit Jana Berwigs unverwechselbar klarer Stimme zu warmen Melodien aufschwingt. „This is not the end“ verspricht diese Stimme später, und man glaubt ihr und lauscht weiter mit offenen Ohren und Herzen, lauscht ihren Geschichten von der Liebe, von Leidenschaft, der Großstadt und dem ewigen Wunsch nach etwas, das bleibt.

Fast zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihres ersten Studioalbums präsentiert die Berliner Singer-/Songwriterin Jana Berwig nun ihr zweites Werk „Señorita“, dessen Produktion sie, wie schon bei ihrem Debut „To be where you are“, mit Hilfe ihrer Fans finanzierte. Der Albumtitel mag unbeschwert, sogar kokett erscheinen. Und doch ist Janas Musik intensiv und erwachsen geworden, die Texte, deutsche sowie englische, nachdenklich poetisch, die Arrangements um wunderbar harmonische Backing Vocals und Instrumente wie Cello, Viola, Orgel oder Percussion bereichert. Auch mit ihrer Stimme setzt sie neue Akzente und begleitet einige ihrer Songs jetzt auf dem Klavier statt auf der Gitarre. In Masataka Koduka mit seinem Kontrabass hat Jana Berwig, auch live, einen Partner gefunden, der ihren Liedern das „gewisse Etwas“ verleiht.

special guest:

friederike.
findet sich zwischen den Genres und nennt es schlicht Liedermachersoul.

friederikepunktSich selbst am Klavier begleitend und mit ihrer facettenreichen Stimme singt, brüllt oder jammert die Thüringerin Texte, die mal humorvoll, mal nachdenklich, aber in jedem Falle ausdrucksstark und eigensinnig sind. Genau beobachtend, sowohl sich selbst als auch ihre Umwelt, bewegt sie sich fernab von Plattitüden.
Mit Witz und Verstand bleibt sie stets (selbst-)kritisch und direkt und trifft ins Herz.

Im Dezember 2017 veröffentlichte die junge Musikerin endlich ihr langerwartetes erstes Album "Aufstehen & Weitergehen" mit dem sie nun durch Deutschland tourt.
Ob von einem Leben als Pirat oder als Hexe oder davon, endlich ein richtiger Poet zu sein – friederike. träumt sich davon, nur um auch das zu hinterfragen.
Die kleinen und großen Hindernisse des Lebens und zwischenmenschliche Beziehungen und Schwächen stehen im Mittelpunkt. Abwechslungsreich besingt sie winzige Alltagsmomente oder prächtige Gefühlskomplexe.
Ohne Überschätzung und Kalkül. Nur mit Punkt.

Sonntag 30. September 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)