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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)


 

OLIVER SCHEIDIES

Oliver_Scheidies_c_alexjung-6204Wenn Scheidies kommt, wird gefeiert. Wir verlieren mal wieder auf gezügelte Weise die Kontrolle, lassen uns treiben, laufen lachend durch die poetischen Straßenschluchten Berlins und liegen uns beim Schlussakkord in den Armen.
Dabei lallen wir voller Glück: "Oh Augenblick verweile doch, du bist so voller Wunder!"
Und während der LiederRegen von Scheidies auf das Kopfsteinpflaster der Hauptstadt prasselt, erhebt sich ein Schwarm Ohrwürmer und tanzt singend zum nächsten Späti.

www.oliver-scheidies.de

Freitag 15. Juni 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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BLACK KAT & KITTENS

Black Kat and KittensDas international besetzte Berliner Trio vereint Down Home Blues, Gospel, Soul, Folk und afrikanische Klänge zu einem aus Traditionals und Eigenkompositionen bestehenden Programm, das die Zuhörer mit auf die Reise in eine Zeit nimmt, als Musik noch handgemacht war und aus tiefster Seele kam.
Mit Witz und Charme, vor allem jedoch mit ihrer ausdrucksstarken Stimme, führt Lorraine Lowe das Publikum durch mehr als hundert Jahre afroamerikanischer Musikgeschichte. Getragen wird der intensive Gesang der Engländerin mit jamaikanischen Wurzeln, durch das Zusammenspiel ihrer beiden Mitstreiter.
Der in Polen geborene Musiker Adam Sikora präsentiert sich dabei nicht nur als ausgezeichneter Harpspieler, sondern greift auch gelegentlich auf Drums und Perkussions-Instrumente zurück.
Nicht zuletzt auch durch den außergewöhnlichen italienischen Gitarristen Mauro Pandolfino entsteht so jener dynamische Sound, der Black Kat & Kittens unverwechselbar macht.

Lorraine Lowe – Vocal Tambourine
Adam Sikora – Harmonica, Drums Vocal
Mauro Pandolfino – Guitar

blackkatandkittens.net

Samstag 16. Juni 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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tanzkapelle_daniel_buczkoDIE TANZKAPELLE – DADA-SWING

Hausmeister Alois lädt ein: Die Tanzkapelle ist in der Stadt! Schlagzeuger Roberto aus Argentinien, Kontrabassist Luis aus Mexiko und Gitarrist und Kazooist Daniel (auch genannt: Der Bazoo mit dem Kazoo) aus Hamburg, treffen sich im Zimmer.
Die Musiker erzählen Geschichten, die linear beginnen und im Wirrwarr enden. Eine dadaistisch-swingige Reise über Hemingways Paris bis zum Sirius, über Andromeda bis nach Shangrila. Wir treffen Quallen, reisen im Submarine, fliegen mit der Rocket und schlagen uns mit Ganoven in finsteren Bordellen herum.
 Ich zeig’ Dir meine Tanzkapelle heute!

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Die Tanzkapelle sind:
Daniel Buczko: Gitarre, Kazoo, Gesang
Roberto Ponce: Schlagzeug, Perkussion
Luis Robles: (Kontra)Bass
und Gäste aus allen Galaxien

 

 

Donnerstag 21. Juni 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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JORIS HERING BLUES BAND

Joris Hering Blues Band_neuBlues zieht runter? Blues ist traurig? Stimmt nicht. Blues lässt Dampf ab und hilft Dir, den ganzen Alltagsmist zu überstehen. Blues lässt Dich über Deine Woche mit all ihren Tücken und Niederungen lachen.
Das ist der Blues, von dem Joris Hering erzählt - in Songs von Liebe und Streit, von Katzen und anderen Streunern, in Liedern vom Leben, vom Tod und von Regentagen in Berlin.
Blues killt den Alltag. Auch mit Voodoo? Kein Problem - die Joris Hering Blues Band spielt den passenden Song. Bei Familie Hering liegt der Blues im Blut: Die Brüder Joris und Thomas spielen und touren seit 2003 mit einem Programm, welches aus einer Mischung aus eigenen Songs und Neuinterpretationen bekannter Bluesnummern besteht.
Mit den eigenen deutschen Texten hebt sich die Band von verbreiteten Klischees ab. Blues ist nicht nur traurig, Blues ist noch nicht mal nur englisch und Blues gibt es nicht nur in Amerika. Die Musiker aus Berlin-Weißensee zeigen energiegeladenen Blues aus ihrem ganz eigenen Delta – vom Mississippi an die Spree.

Freitag 22. Juni 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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RENÉE FIGUEROA – LA CANTACTRIZ

Renée Figueroa - La Cantactriz… ist das Gesicht des Tangos, wie es eine Konzertbesucherin neulich mit Begeisterung feststellte.

Wenn man sie auf der Bühne sieht, habe man vor den Augen die ganze Leidenschaft Südamerikas. Sie erzählt in bekannten und unbekannten Melodien von der Liebe, der Gewalt und den Idealen der verlorenen Welt des "Arrabals" – kurz: die Passion der Menschen, die die Geschichte des Tangos ausmachen.

Renée La Cantactriz singt von Gardel bis Piazzolla in einer Reise durch die rotschwarze Welt der argentinischen Leidenschaft in Begleitung der Gitarristin Quena Tapia und als Gast, in einer Reihe von Tangos u. Milongas, des Akkordeon-MeistersPeter M. Haas.

www.lacantactriz.de

Foto: Renée La Cantactriz & Quena Tapia (facebook.com/QuenaTapia)

Samstag 23. Juni 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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MARTA COLLICA

Marta_Collica… ist eine italienische Songwriterin, Sängerin und Musikerin mit Wohnsitz in Berlin, die in den letzten Jahren mit vielen internationalen Musikern und Songwritern zusammengearbeitet und getourt hat. Sie begann ihre Musiklaufbahn als Sängerin bei der australisch-italienischen Gruppe Micevice und gehört seit 2005 zum Kern der John Parish Band (PJ Harvey, Eels, Tracy Chapman etc.). Weiterhin ist sie durch ihre Zusammenarbeit mit dem australischen Songwriter Hugo Race bekannt, durch das gemeinsame Projekt Sepiatone. Daneben tourte sie extensiv mit Hugo Race‘s Band True Spririt als Keyboarderin und Sängerin.

Als Solo-Musikerin produzierte Marta bereits drei Alben. In Deutschland und Italien veröffentlichte sie: „Pretty and Unsafe“ (Desvelos, 2007), About Anything“ (Solaris Empire DE 2011) und I N V E R N O (VÖ September 2017 – Solaris Empire). An ihrem dritten Soloalbum arbeitete Marta wiederum als Produzentin und Musikerin, aber diesmal mit dem australischen Gitarristen und Komponisten Cam Butler. “Inverno” liegt Martas neue Entdeckung der Klänge ihrer Umgebung und eine intensive experimentelle Arbeit mit analogen Instrumenten und elektronischen Techniken zugrunde. Kritiker zogen Vergleiche mit Beth Gibbons, Mazzy Star, Julie Cruise, Lisa Gemano, um den unmissverständlichen Charakter ihrer Stimme zu beschreiben, der mit „gleichgültiger Intensität die etwas beunruhigende Atmosphäre eines Roadmovies in Slow Motion hervorruft“. Ihr musikalischer Stil wächst aus den Folk-Blues und Songwriter-Einflüssen heraus zu einer träumerisch sinnlichen Dimension, in der die Kontaminierungen mit cinematischen Suggestionen spürbar sind.

Beim Konzert wird Marta Collica von dem Gitarristen, Singer-Songwriter und Produzenten Deko begleitet. Er wird ein paar Lieder als "Opening Act" spielen. (soundcloud.com/dekomusic)

Marta Collica: voice, acoustic guitar, keyboards (martacollica.com )
Deko: electric guitar

Sonntag 24. Juni 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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RONJA PÖHLMANN

ronja_pöhlmannRonja Pöhlmann ist Singer & Songwriterin und ihre Wurzeln liegen vor allem im Indie- und Soulgenre. In diesem Jahr reist die junge Sängerin durch ganz Europa, um sich und ihre Musik in vielen Ländern dieser Welt vorzustellen. Die Gitarristin aus Landsberg verzaubert mit ihren gefühlvollen und romantischen Stücken das Publikum.

support:

takeover budapestTakeover Budapest ist eine Berliner Rockband mit Einflüssen aus Blues, Jazz und Funk. Nach der Gründung im Jahr 2016 sind bisher die beiden EPs ''Treads'' und ''Second Try'' erschienen. Diese zeichnen sich meist - wie auch die Konzerte der Band - durch abwechslungsreichen, E-Gitarren-lastigen Sound aus. Am 28. Juni werden die Songs als Akustik-Versionen live im Zimmer 16 zu hören sein. 

 

 

Donnerstag 28. Juni 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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MAIKO ANDREO & BAND
Ein Sommerjazztraum

maiko_neuDie georgische Jazz-Sängerin und Wahlberlinerin Maiko Andreo verdreht Ihnen mit ihrer sinnlichen, beschwingenden und zugleich eindringlichen Stimme und ihrem farbenprächtigen Repertoire den Kopf.

Als wären ihre erfrischende Natürlichkeit, die Wärme ihrer Stimme und ihr mitreißender Swing nicht schon genügend Argumente für die bezaubernde Georgierin, hat Maiko hochkarätige Instrumentalisten an ihrer Seite, die sich durch ihr hohes Maß an Kreativität und Improvisationskunst auszeichnen.

Zusammen mit ihrer Band nimmt Maiko Sie mit auf eine gefühlvolle Reise in die Welt des Jazz.

Maiko Andreo (Gesang)
Claus Rückbeil (Gitarre, Bansuri)
Stefan Fröhlich (Gitarre)

Hier erfahren Sie mehr über die Künstlerin:
www.maikoandreomusic.jimdo.com
www.facebook.com/Maiko.Vocal.Jazz

Freitag 29. Juni 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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Vicki Vomit

Vicki-Vomit- 2016Vicki Vomit, Erfinder des Hits „Arbeitslos und Spaß dabei“ und Gewinner von Kabarettpreisen wie den „Bamberger Brunzbembel“, den "Darmstädter Drecktopf“ und den „Krähfelder Kackvogel“ ist wieder auf Tournee um seine berühmte Dressur mit explodierenden Hundewelpen vorzuführen!
Mit im Gepäck hat der unglaubliche Gitarrenschlucker und Frauenheld, der im Nebenberuf noch Inhaber einer kleinen aber feinen Stiefelleckerei ist, sein neuestes Buch "Semantische Aspekte der Sanitärbereichslyrik im demographischen Wandel“. Den Besucher erwartet ein Abend mit menschenverachtender Musik und wilden Tänzen rund um den Seniorenkratzbaum.
Der geheime Plan des Südthüringer Wohlfahrtsmigranten ist jedoch ein Terroranschlag auf die Lachmuskeln des Publikums.

Samstag 30. Juni 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 16,- / 10,- €


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Amalia Chikh
„Isch bin jetzt ein Superstar“
Das Debütalbum

Chikh_Amalia_Pressefoto2_2018Der eine sucht den Ruhm, der andere Pfandflaschen

Die in Paris geborene und jetzt in Berlin lebende Musikerin Amalia Chikh veröffentlichte am 04.05.2018 ihr Debütalbum „Isch bin jetzt ein Superstar“. Acht Chansons in deutscher Sprache mit einem geradezu zelebrierten französischen Akzent.

 Amalia Chikh mag Gegensätze: „Wenn man an Chansons denkt, hat man schnell das Bild eines flirrenden, charmant eleganten Paris im Kopf. Aber meine Chansons spielen im Berliner Bezirk Wedding...“ grinst Chikh, die bereits 1999 von Paris nach Berlin kam, um fortan ihre Finger nicht mehr von der Stadt lassen zu können. Inzwischen singt sie französische Chansons, fast möchte man sagen: mit Berliner Schnauze. „Das ist mir wichtig: verstanden zu werden“, betont Chikh. Denn die Stadt hat Spuren in ihrer Sprache hinterlassen, liefert ihr die Themen, die zwischen dem Glamour der Weltstadt und dem Leben auf der Straße hin und her wandern. Der eine sucht den Ruhm, die andere Pfandflaschen, alle die Liebe und natürlich auch das Glück. Und so schunkelt dieses Glücksritter-Personal nun zu orientalisch angehauchten Chansons, die gerne auch mal über die Strenge schlagen und dem Genre eine lange Nase machen, auf Chikhs Debütalbum „Isch bin jetzt ein Superstar“.

www.amaliachikh.de

IRIS ROMEN
'vintage' singer & songwriter

iris_romenIris Romen kann sich nicht entscheiden.
Ob nun lieber Pop, Swing, Country, Blues oder 40er Jahre Schlager?
Lieber im Konzerthaus, im Ballhaus oder in der Rock'n'Roll-Bar?
Iris nimmt gern von allem das Beste und mischt ihre Karten neu. Moment ...
Nur Eigenes oder auch mal ein Cover? Deutsch- oder Englischsprachig? Alles!
Sowohl als auch.
Hauptsache, die Essenz der Stile bleibt erhalten – und schön auf der Grenze bleiben, zwischen Dur und Moll.

Stimmlich dürfen alle Register gezogen werden, tanzbar soll es sein, mit einem bisschen Twang und ... Yeah: Vintage!
Iris hat in ihrer Vergangenheit mit Andrej Hermlin und seinem Orchester, the BossHoss, Astrid North, Ben Becker, The Runaway Brides und Laing zusammengearbeitet und tüftelt zurzeit an ihrem zweiten Soloalbum.
Iris singt und begleitet sich selbst am Fender Rhodes, auf Gitarre und am Kontrabass.

Sonntag 1. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Svennä und Morales

SVENNAE_UND_MORALESSeit 2015 spielen sich die beiden Musiker stoppokesk durch die Clubs Norddeutschlands. Attribute wie Singer-Songwriter, Liedermacher, Rockpoeten werden ihnen zugeschrieben, doch tun sie sich selber schwer mit der vorbehaltlosen Einordnung. Versuchen sie doch immer wieder neue Genres kennenzulernen, für sich zu gewinnen und zu integrieren. Dabei gibt es nur einen Grundsatz, den sie beherzigen: handgemacht soll es sein.
So reichen ihnen eine Gitarre, ein Bass und ihre Stimmen, um mit ihren deutschsprachigen Songs Stimmungen und Meinungen zu transportieren. Thematisch geht es bunt zu – bunt, wie im echten Leben.
Allseits bemerkt man die Lebenserfahrung des Duos. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie sich politisch äußern, gesellschaftliches oder zwischenmenschliches thematisieren oder einfach nur wunderschöne Liebeslieder vortragen. So entstehen Stunden voller Burlesken, Grotesken, Protesten, Chanson d'Amour und Herzblut. Am Ende eines Abends ist so eine moderne Sinfonie entstanden, die alle Anwesenden nachhaltig beeindruckt.
Svennä & Morales nehmen ihr Publikum gekonnt mit auf eine Reise durch das Leben. Allerdings nicht nur als Mäuschen im Handgepäck; alle Konzertbesucher sind stets fester Bestandteil des Programms und werden, mal mehr, mal weniger forsch, stets aber mit einem lauthalsigen Lächeln, in das Programm einbezogen!
Das Duo hat so in den letzten Jahren über 100 Veranstaltungen nicht nur musikalisch begleitet. Und nie kommt der Spaß dabei zu kurz.

Logo Svennae Morales auf blauEin nassforsches aneinander Herantasten von Svennä und Morales fand während ihres Plagiats der klassischen 70er-Jahre-Samstagabend-TV-Show in ihren Benefiz-Event Die Zwei Kesseln Krudes statt, bei dem Prominente sich nicht nur ausfragen lassen mussten, sondern auch, stets mehr oder minder schön, von Svennä und Morales instrumental begleitete Lieder zum Besten gaben.
Daraus entstanden ist das nun allseits beliebte Konglomerat Svennä & Morales, die ihre gemeinsamen Jahre mit Mottos versehen.
Die erste Gehversuche gab es auf der Katzenbabytourtournee, gefolgt von den Brillen, Bärte, Sexappeal! und dann – als Trio – unterstützt von dem genialen Perkussionisten Galli – Schöne Männer – schöne Lieder!
Ab 2018 steht das Schaffen der künstlerisch Begabten unter dem Motto Irgendwas mit Eiern..., was immer das auch zu bedeuten hat. Das Publikum wird es am Ende des Abends wissen.
Oder auch nicht!

Donnerstag 5. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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MONTY KRAH

Monty_KrahDer Liedermacher Monty Krah manövriert sich am Klavier durch den Abend.
Zwischen Barbiepuppe und Zuckerhut springt er in den Baggersee und taucht zu den blauen Männchen.
Seine Musik pendelt zwischen melancholisch balladeskem 70er Jahre Songwriting und kabarettistischer Liedermacherkunst.

Presse:

Die Braunschweiger Zeitung schreibt:
„Unkonventionell auch Monty Krah. Der Braunschweiger fand als Achtjähriger in der Sandkiste eine Trompete. Schnell war er als „der Sandtrompeter“ bekannt. Vom Posaunenchor arbeitete er sich dann zum Jugendsinfonieorchester hoch. Seit 2007 tritt er nun als Songwriter am Keyboard auf. Die Stimme recht matt, aber die Texte angenehm individuell und phrasenfrei.“

Rezension aus Musikmagazin „folker“:
„... Zu verblüffend altbackener Klavierbegleitung singt der Braunschweiger seine Lieder. Melancholische Befindlichkeiten eines sensiblen jungen Mannes – elegisch, lakonisch, theatralisch...“

montykrah.de

Foto: © Pick-up Media – Gerhard Klähn

Samstag 7. Juli 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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DUO DORADO
Carlos Dorado, Gitarre, Perkussion, Komposition
Lucas Dorado, Vibraphon, Perkussion, Komposition

duo_doradoSeit Ende 2012 hat Carlos Dorado das besondere Vergnügen mit seinem eigenen Sohn im Duo zu spielen und aufzutreten.
Die Musik dieses originellen Duos bewegt sich zwischen Jazz und der traditionellen Musik Argentiniens mit Eigenkompositionen für Vibraphon und Gitarre.
Schon seit über 20 Jahren in der Region Biel aktiv und bekannt, kreierte der Gitarrist und Komponist Carlos Dorado seinen eigenen Stil, indem er argentinische Musik und diverse andere südamerikanische Rhythmen mit Jazzelementen vermischt. Er arbeitet mit vielen unterschiedlichen (Saiten)-Stimmungen, die das Spektrum der klassischen Gitarre erweitern und neue Klangfarben und Harmonien erzeugen.
Lucas Dorado lernte schon als kleines Kind durch seinen Vater lateinamerikanische Rhythmen kennen und spielen. Später studierte er Schlagzeug und Perkussion am Konservatorium Biel und konzentrierte sich dann schließlich voll aufs Vibraphon. Nach weiteren Studien an der Jazzschule Biel und Hochschule Lausanne, bereitet er sich momentan an der Universität der Künste Berlin auf den Bachelor in Vibraphon mit Prof. David Friedman vor.

dorado-music.ch

Sonntag 8. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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TAGEBUCH

Tagebuch_Pressefoto... ist ein Duo, bestehend aus Carmen Eder (Sängerin und Liedermacherin aus Baden bei Wien) und Gerhard Schmitt (Gitarrist, Liedermacher und Wahlberliner seit Dekaden).

Carmen Eder ist eine quirlige Künstlerin, die mit klarer Stimme singt, was sie betörend ehrlich (auf Deutsch mit österreichischen Wörterwolken) zu Papier gebracht hat. Schon in Österreich durfte sie so mancher Bühne beiwohnen und schrieb an eigenen Liedern. Seit ihrem Umzug nach Berlin und dem Kennenlernen von Gerhard Schmitt wird gemeinsam an vertonten Geschichten geschrieben, welche in melancholische und sehnsüchtige Gedankenwelten entführen.

Wichtig ist es den beiden, auch Themen anzuschneiden, die sonst nur die Tagebücher still und leise schmücken. Carmen und Gerhard möchten genau diese Geschichten aus dem Tagebuch in die Welt entlassen.

Folkige Gitarrenklänge und chansonesque Melodien mit stilistischen Ausbrüchen runden das Gesamtkonzept ab.
TAGEBUCH – Jedes Lied eine Geschichte.

tagebuch-musik.de

Donnerstag 12. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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TORSTEN TURINSKY

torsten_turinskyTorsten Turinsky spielt seit 1998 achtsaitige Gitarren, viele Jahre im Trio mit Saxophon und Schlagzeug. Seit etwa 2010 spielt er auch Solokonzerte mit der akustischen 8-Saiter.

Die von ihm verwendete Gitarre hat neben 5 Gitarrensaiten 3 echte Basssaiten, welche es ihm ermöglichen, neben seinem akustischen Gitarrensound noch einen Sound ähnlich einem Kontrabass zu erzeugen. Man hat zuweilen das Gefühl, dass da zwei Musiker auf der Bühne sind.

Torsten Turinsky hat sich mit seiner aktuellen CD „Live im Museum, Torsten Turinsky spielt Beatles“ an eine Reihe klassischer Kompositionen der Fab Four aus Liverpool herangewagt und die Rhythmik, aber auch die Gesangsharmonien auf seine Gitarre übertragen. Die Titel sind sehr nah am Original, aber eben auf einer 8-saitigen Gitarre gezupft.

Mehr unter www.tury.de

Freitag 13. Juli 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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ZAZUKA

Zazuka_Pressefoto--SWDie gebürtige Jordanierin Zazuka (Klavier/Gesang) schreibt mal humorvolle, mal ergreifende Lieder. Zusammen mit ihrem Klavier schafft sie aus verwickelten Rhythmuszyklen und mystischen Harmonien experimentelle und geheimnisvolle Klangwelten.
Vor mehr als 10 Jahren hat Zazuka ihre Tätigkeit als Pianistin und Arrangeurin in verschiedenen Gruppen in Jordanien, Libanon und Ägypten ausgeübt. Die Musikrichtungen waren dabei äußerst unterschiedlich – von klassischer Musik und Reggae über Pop-Rock bis Gnawa.

Während ihres Aufenthaltes in Deutschland hat sie sich mit dem Filmmusik-Bereich und Sounddesign für Film beschäftigt und einige Filme selber vertont. Ihre Rückkehr auf die Bühne und ins Studio als Songwriterin hatten zwei konkrete Ergebnisse, nämlich zwei sehr unterschiedliche Singles, die sie in Berlin aufgenommen hat. Die erste Single, „Turn Everything“ ist ein humorvolles, perkussives Lied über die Wahrnehmung unserer Realität und unseren Einfluss darauf. Die zweite Single ist ein für Streichquintett und Gesang arrangiertes Lamento einer Witwe, die sich in einem verlassenen Geflüchtetenlager befindet. Momentan arbeitet sie an ihrem ersten Album.

Hörbeispiele:
https://www.youtube.com/watch?v=vc1IFdGxOUk
https://www.youtube.com/watch?v=Zl-HZkRkWec
https://www.youtube.com/watch?v=hTgok2kDCLc

Samstag 14. Juli 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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SIR

Radio Skala:
„Berliner Pflanze des 21. Jahrhunderts… auch ihre Stimme mit einem eher dunkel, samtigen Timbre passt zum gelungenen Porträt einer Frau, die hin und her gerissen ist zwischen selbstbewusster Großstadtgöre und sensibler Hinterhofperle.“

Deutschlandfunk: 
„Die lebenswütige Berlinerin erzählt in ihren Liedern kleine Geschichten aus ihrer Stadt, mal mit großem Gefühl, mal mit ansteckendem Witz. Ab und an gibt es in den Texten kleine Berlinerische Einsprengsel, aber nie wird eine verlogene Icke-Romantik aufgebaut.“

Folker – das Musikmagazin:
„SIR kommt es darauf an, das Leben zu spüren… Ohne jeden Ehrgeiz durch die Luft zu schwingen, bringt ihr genau das Gefühl von Leichtigkeit, das viele ihrer Lieder prägt.“

Belgischer Rundfunk:
„Sie verkörpert Berlin.“

SIR 2018SIR (sɜːr) gibt sich die Ehre und das Publikum ist schnell verzückt, wenn sie ein Kaleidoskop ihrer selbstverfassten (Großstadt-)Geschichten auffächert. Denn darum geht es der Sängerin und Schauspielerin Saskia Inken Rutner – eigene Geschichten zu erzählen, die sie mal innig, mal keck, mal verrucht, mal träumerisch präsentiert.
SIR ist ein Alleinstellungsmerkmal. Eine erdige Stimme mit einem Schuss Rotwein. Texte mit feinsinnigem Humor, voller Melancholie und Wärme.

Auf ihren musikalischen Streifzügen bewegt sie sich dabei in einem Spannungsfeld zwischen Hildegard Knef, Nico & The Velvet Underground und einer Prise Tom Waits, gepaart mit lässigem Chanson-Pop. Unverwechselbar, verspielt und tiefsinnig, charmant und echt.

In ihrem Debüt-Album „… statt Hollywood schaukeln“ (Timezone Records) singt SIR von durchzechten Nächten, von ihrem Verhältnis zur Mathematik, schaut in Berliner Hinterhöfe, schickt einer weit entfernten Seele eine Flaschenpost oder erzeugt da wieder Mut und Lachen, wo vorher Traurigkeit war. Darüber hinaus interpretiert sie Welthits mit ihrer authentischen Berliner Schnauze. So wird aus „Something stupid“ „Sowat blödet“ und aus dem Rolling-Stones-Hit „Some girls“ „Manche Typen“.

Zurzeit arbeitet sie an ihrem nächsten Album.
Heute Abend präsentiert SIR ihr neues Programm, begleitet von der charmantesten Band, die ein(e) Sir haben kann: Elisabeth King (Piano), Ilka Posin (Cajon) und Heike Becker (E-Bass).

sound-of-sir.com
facebook.com/soundofSIR

Donnerstag 19. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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JOACHIM THOMS
„Sahara“ Tango, Jazz, Flamenco...

Joachim_ThomsNach den Erfolgsprogrammen „Die Orgel tanzt cross over“ und „Ganz großes Kino“ wendet sich Joachim Thoms alias „Achim“ nun den Tänzen zu.
„Sahara“, das neue Programm des Cross Over Organisten ist eine Wanderung durch die wunderbare Wüste der Tänze.
Achim lässt diese Wüste, durch seine Improvisationen über die südländischen, orientalischen und jazzigen Melodien, erblühen.
Er führt wie immer selbst mit unterhaltsamen Geschichten und kleinen Überraschungen durch das Programm.
Geboten wird nie-, noch nicht- oder sogar Unerhörtes auf der Orgel.
Neben Klassikern wie dem Tango „Guitarra Romana“ oder dem Jazzstandard „All of me“ erleben sie auch Unbekanntes, wie das türkische Rockstück „Sevdan Olmasa“ in einer unvergleichlichen Orgeladaption.

Die ersten 3 Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Achim.

Freitag 20. Juli 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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LUIGI CATUOGNO
Bob Dylan's songs for classical guitar

Luigi CatuognoIch wurde 1961 auf der Insel Capri geboren. Im Alter von 13 Jahren, habe ich für mich die Musik entdeckt und in besonderer Weise die Gitarre. Ich wurde Schüler des italienisch-argentinischen Meisters Gianni Palazzo, bei dem ich das Musikstudium abgeschlossen habe.

Ich vertiefte meine Kenntnisse der volkstümlichen Gitarrentechniken, besonders der südamerikanischen und europäischen. Als Experte der traditionellen Volksmusik war ich jahrelang Mitglied der Gruppe „I Viulan” aus Modena, mit der ich bei EMI die CD „Escamadul“ aufgenommen habe.

Seit 1999 trete ich mit der Coverversion „Dylan Suite”, einer instrumentalen Neu-Interpretation einiger Stücke von Bob Dylan, in verschiedenen europäischen Städten (Berlin, Amsterdam, Wien) auf.

Zurzeit arbeite ich in verschiedenen Projekten mit diversen Musikern zusammen, u. a. mit den Liedermachern Gappa und Roberto Zanni, dem „Klezmer-Musik“-Trio Mutina Golem und mit dem Sänger und Kenner der volkstümlichen Musik Lelle Chiodi.

Samstag 21. Juli 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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DIE YAMASAKIS – „Das Lachen aus dem Bambusland“
Lustige, alte japanische Geschichten mit japanischer Musik und viel Spaß

DieYamasakis©MichaelKuchinke-Hofer-4118Von Japan und seiner Kultur sind bei uns eher die strengen und sehr disziplinierten Seiten bekannt ... Von Tee-Zeremonie, Kampfkunst, Zen, Meditation und Harakiri hat hierzulande bestimmt jeder schon einmal gehört.

Doch hat Japan auch noch anderes zu bieten, nämlich eine sehr lebendige und spaßige Seite, und genau die wollen Euch die Yamasakis mit Ihrem Stück „Das Lachen aus dem Bambusland“ zeigen.

Das deutsch-japanische Performance-Duo aus Berlin – Yusuke Yamasaki, ein japanischer Schauspieler und Flötenspieler aus Tokyo und Julia Yamasaki, eine Berliner Sängerin und Musikerin – erzählen Euch lustige, alte japanische Geschichten, die zum Teil etwas aktualisiert wurden, und verraten Euch dabei alte, fernöstliche Weisheiten, wie z. B. warum Japaner lange leben, wie man einen Fernseher kauft oder wie man sich vor Einbrechern schützen kann. Und das alles zusammen mit fetziger japanischer Musik.

Wir freuen uns auf Euch! Yoroshiku!

(C) Foto: Michael Kuchinke-Hofer

Sonntag 22. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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MARIE CHAIN – Live Soul Pop Blues

MARIE CHAIN„Meine größte Inspiration sind die Soul- und Bluesmusiker der 50er und 60er, bis hin zum Funk und Pop der Neuzeit.
Seit meinem 5. Lebensjahr singe und spiele ich Klavier, Musik spielte schon immer eine zentrale Rolle in meinem Leben.“
Die Kompositionen der Sängerin, Pianistin und Songwriterin Marie Chain sind ein Destillatgenuss aus in Bourbonfass gereiftem Blues, feurigem Elektro-Disco-Funk und elegantem Soul, inspiriert von ihren Reisen.

„Mit 19 verließ ich meine Heimat, denn ich wollte die Welt entdecken, mich selbst finden“, so Marie.
Sie besuchte New York, London, lebte in Barcelona und seit einigen Jahren in Berlin. 
Als Straßenmusikerin begann sie ihre Karriere und spielte schon bald mit ihrer Band in Montreux, auf dem Jazz- und Bluesfestival Bamberg, als Vorband von La Brass Banda (Around The World Tour), in der Kulturbrauerei und Huxley´s Neue Welt Berlin.
2016 nahm sie ihre erste EP „All We´ve Got“ in London auf, bei dem Produzenten Charles „Chicky“ Reeves (u. a. zusammengearbeitet mit Ray Charles, James Brown, Prince und The Rolling Stones).
Marie Chain arbeitet derzeit an ihrem ersten Album, welches sie über eine Crowdfunding-Kampagne zu 120% finanzieren konnte, produziert von Vicente Celi in Berlin (u. a. zusammengearbeitet mit Flo Mega, Pentatones, Culcha Candela). 

Im Zimmer 16 wird sie solo singend am Piano performen. Lassen Sie sich mitreißen von ihren inspirierenden Geschichten und Songs, von funky Grooves, tiefgehendem Soul-Pop und rotzigem Blues.

www.mariechain.com

Donnerstag 26. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Berlin Guitar X-tet

BerlinGuitarXDas Berlin Guitar X-tet ist eine Gruppe von Gitarristen aus Europa, Nord- und Südamerika. Das Repertoire der Gruppe ist vielfältig und besteht aus eigenen Kompositionen, Rock, Filmmusik und zeitgenössischer Musik. Ein wesentlicher Bestandteil sind improvisierte oder komponierte Circulations, bei denen eine Note oder ein Akkord von einem Spieler zum anderen weitergegeben wird. Alle Gitarristen der Gruppe nutzen das Guitar Craft Tuning, welches einen größeren Tonumfang als die Standard-Gitarrenstimmung hat und den Gitarren einen neuartigen Klang verleiht.

Freitag 27. Juli 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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Musik kann Grenzen überwinden

Hesam AsadiHesam Asadis Spiel auf der persischen Stachelgeige Kamantsche ist hinreißend virtuos und zugleich herzöffnend. Wer das großartige Musikvideo weiter unten im Text anklickt, kann es selbst überprüfen. Asadi, ein Iraner kurdischer Herkunft, ist aber auch ein mutiger Mann, der aus seiner Heimat fliehen musste, weil er sich mit dem die Kultur und die Frauen unterdrückenden Mullah-Regime anlegte. Heute vermittelt er Schülerinnen und Schülern die Musik seiner Herkunftsregion – ein wirklicher Brückenbauer.

Nach fünf Jahren politischer Verfolgung, Überwachung durch die iranische Geheimpolizei, zweimaligem Gefängnisaufenthalt und einer zweijährigen Flucht über Irak, Türkei und Griechenland kam Herr Asadi mit seiner Frau Zahra 2015 nach Deutschland.

https://www.youtube.com/watch?v=T6-jwDXA_cs

 

 

 

 

ido spakIdo Spak wurde in Israel geboren. Er ist halb Belgier und hat in den Orten Amsterdam, Canterbury, London, Berlin und Lüneburg gelebt. Ido komponiert seit dem Alter von 11 Jahren und spielt Klavier seit er 17 Jahre alt ist.
Er hat in Amsterdam als Orchester-Dirigent und dann in Groß-Britannien Komposition und Dirigieren studiert.

Ido Spak hat in Berlin 2 Alben veröffentlicht (The Jazz Traveler & Safe Journey) und ein drittes Album (Wrong Direction) wird noch veröffentlicht. Ido hat für die iranisch-israelische Gruppe Sistanagila Klavier gespielt und Musik geschrieben.
Er hat 20 Jahre Studio- und Bühnenerfahrung und in vielen Venues in Berlin, Hamburg, Schleswig-Holstein, Gießen, München, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Kassel, Spanien und England gespielt.

www.idospak.com
https://www.youtube.com/watch?v=K8ejzeCskaE

Zwei Musiker deren Herkunftsländer Iran und Israel seit Jahren im politischen Konflikt stehen, vereinen sich in der Musik.
Sie trotzen allen Vorurteilen und setzen mit ihrer musikalischen Spannbreite aus Jazz, Fusion und orientalischer Folkmusik ein Zeichen für die Völkerverständigung.

Samstag 28. Juli 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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ANNE RÖMETH
SOLOABEND MIT LIEDERN
1930-1980

Anne_Roemeth„Mit ihrer absolut stilechten und dennoch zeitgleich selbst- persiflierenden (Neu-)Interpretation verleiht Anne Römeth den alten Meisterinnen einen neuen, popkulturellen Anstrich, ohne dabei jemals Stil und Geist der damaligen Zeit zu verraten.“ (LISA PANIZZA, freie Autorin)

Wie stellt man es am besten an, den EINEN zu finden? Es ist gar nicht so leicht! Wendet man sich ganz direkt an die Herren oder ist es besser, sich Einen aus dem Katalog auszusuchen? Und wenn man ihn dann endlich gefunden hat, wird es doch schnell erdrückend. Glücklicherweise gibt es ja nicht nur den einen (Zarah Leander) und auch der schlimmste Liebeskummer geht einmal vorbei. ... Mit ein, zwei, drei, vier Pfefferminzlikör. Am Ende ist es wohl ohnehin besser, Single zu bleiben. Und währenddessen: Kann eine gute Prise Humor nicht schaden!

Angefangen mit deutschen Klassikern der 30er, von den großen Filmdiven Marlene Dietrich und Zarah Leander, interpretieren ein Jahrzehnt später die Kabarettistinnen Cissy Kraner und Trude Herr Liebes-Lust und Leid auf ihre eigene, humorvolle Weise. Die heute etwas weniger bekannten Stücke von Evelyn Künneke und Kirsten Heiberg reihen sich wunderbar zwischen die berühmten Chansons ein und schaffen unterhaltsame Abwechslung. Last but not least rundet die unnachahmliche Hildegard Knef mit ihrem ehrlich-melancholischen Berliner Charme das Programm des Abends ab. Ein kleiner Exkurs ins Musical darf natürlich ebenso wenig fehlen wie ein, zwei englische Klassiker.

GESANG – Anne Römeth
KLAVIER – Peter Diekmeyer, Anne Römeth

anneroemeth.com

Sonntag 29. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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THE GOOD OLD GOOD ONES

the_good_old_good_ones… spielen die „good old good songs”, jene seltenen und besonderen Melodien aus den Anfangstagen der Jazzmusik am New Yorker Broadway. In Berlin ansässig, verleihen die drei Mitglieder der international besetzten Formation ihrer geteilten Leidenschaft für einzigartige Musik Ausdruck und erwecken lange vergessenes Jazz-Repertoire wieder zum Leben. Geformt wird das Trio durch Pianist Declan Forde, Bassist James Banner sowie Sängerin und DownBeat Award-Preisträgerin Mirna Bogdanovic.

thegoodoldgoodones.com

Donnerstag 2. August 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)