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JÖRN HÜHNERBEIN „Tage ohne Meer“
„Tage ohne Meer“ sind Lieder von den Einsamkeiten, Zweisamkeiten, von der Nähe, der Ferne zwischen Männern und Frauen, vom Preis der Liebe, von Steinen, von glücklosen Städten und immer wieder vom Meer.
„... Hühnerbeins Texte erinnern an Bilder des amerikanischen Malers Edward Hopper, aber wie bei diesem steckt hinter der Einsamkeit, der Entfremdung von der Natur und dem Leben in seelenlosen Städten doch auch immer die beinahe trotzige Suche nach dem Gegenentwurf, nach einem erahnten Leben, welches den Namen verdient. … viele Texte sind Perlen, die Hühnerbein in die erste Liga ernsthafter deutscher Liedermacher katapultieren könnten. Zu den melancholischen Texten passt die sonore Stimme Hühnerbeins, welche den konzentrierten Zuhörer in dessen Bilderwelten zieht. Keine leichte Kost, aber wie bittere Medizin gegen verlogene Versprechen eines permanenten Wohlgefühls und die Illusion, dass sich das Leben in den Gipfeln abspielt, wenn man die Täler verleugnet.“ (BEZETTE – Gazette für Politik und Kultur in Berlin)
Jörn Hühnerbein, Jahrgang 66, Liedermacher aus Leipzig mit Wurzeln im Norden, schreibt eigene Songs seit 2002, mehrere CDs im Eigenverlag
support:
NELLIS ELEFANT Im Sommer 2008 gegründet, verbinden die Mitglieder von Nellis Elefant ihre akustischen Sets mit lyrischen Texten. Getragen von der kühlen und spröden Frontfrau mit der markanten Stimme und dem Duo in ihrem Rücken, das mit ihr gemeinsam ihren Worten und Kompositionen die Form gibt, welche den Klang dieser Band ausmacht, erzählen ihre Lieder ganz einfache Geschichten, berichten von dem, was zwischen den Menschen passiert oder reflektieren das Jetzt. Im Herbst letzten Jahres erschien ihr erstes Album „Es liegt eben nur an mir“. Die elf Lieder bewegen sich zwischen ruhigen, poetischen Erzählungen und energischen Kompositionen. „Zusammen sind sie Nellis Elefant und spielen liebevoll handgemachte Musik. Die leisen, feinen Melodien von Gitarre, Geige und samtiger Stimme schweben durch den Hof, poetische Worte in unserer Sprache regen den Geist an und zaubern Bilder in die Köpfe. Die Leute stehen still, die Gespräche sind verstummt, die Blicke verträumt. Man begibt sich auf die Reise der drei da vorne.“ Susann Lenk, Blitz! - Das Stadtmagazin für Dresden, 15.9.2010
Sonntag 5. Februar 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

HEIKO KAMANN BAND "Alles Liebe"
Es gibt so viele Menschen und Dinge die wir lieben. Vieles sollte erwähnt werden; über einiges werden wir berichten. "Alles Liebe" ist keine seichte Nummern-Revue. Es sind Songs mit Schärfe und Tiefe, aber auch starken lyrischen Anteilen. Aber auch einfache Schlager, einfache Chansons gehören zu "Alles Liebe".
Heiko Kamann Johann "Hans" Wojcik Ralf-Reiner "Conny" Conrad
Donnerstag 9. Februar 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

meike koester Neue CD: Seefahrerherz
„Mach die Leinen los, lass den Dampfer ziehen, manchmal muss man gehen, um zu sehen, was bleibt“ heißt es im Song „Mach die Leinen los“ des neuen Albums „Seefahrerherz“ von Meike Koester – und genau das tut die charismatische deutsche Singer/Songwriterin: Sie setzt die Segel, geht auf große Fahrt, bricht auf zu neuen Ufern, um mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen wieder im Heimathafen anzukommen. Im letzten Februar konnten sich die Pankower bereits von meike koesters Live-Qualitäten überzeugen. Jetzt geht die Songwriterin erneut für einen Konzertabend im Zimmer 16 vor Anker, um ihre neue CD auch offiziell in Pankow vorzustellen. „Seefahrerherz“ ist Meike Koesters erstes deutschsprachiges Album, und es hat – wie sollte es bei ihr auch anders sein – natürlich immer noch den gleichen gefühlvollen, seelenerwärmenden Charme und den gleichen mitreißenden Groove wie ihre drei bisherigen englischsprachigen Alben. „Ein starkes Album von einer ganz großen Geschichtenerzählerin, die auch noch wunderbare Musik macht. Viel mehr geht nicht.“, heißt es im Musikmagazin Gitarre & Bass. Als "Gewinn für die deutschsprachige Pop-Singer-Songwriter-Szene“ wird es vom Fachmagazin Akustikgitarre gelobt. Immer wieder lotet meike koester für sich die schmalen Grade zwischen Weggehen und Bleiben, zwischen Verantwortung und Freiheit aus. Und das in einer nachvollziehbaren warmherzigen Art und Weise. Die Zuhörer werden einbezogen, es gibt kleine Geschichten zu den Songs zu hören, und es wird in lockerem Plauderton erklärt, wie die Effekte für ihre Akustikgitarre funktionieren. Das Publikum nimmt an ihrer sprichwörtlichen Spielfreude teil, wenn meike koester bei einigen Songs sogar ein Wah-Wah-Pedal, eine Loopstation oder gar einen Verzerrer hinzuschaltet. Eine moderne Songschreiberin eben. Wer stimmungsvollen akustischen Pop-Rock in Deutsch und Englisch, dargeboten von einer abwechslungsreichen Stimme und grooviger Gitarre mag, sollte sich schnell Karten für den 10. Februar sichern!
Weitere Infos auf www.meikekoester.de und www.Facebook.com/meikekoester1
meike koester war bereits solo im Vorprogramm von Marc Cohn ("Walking In Memphis"), Alannah Myles ("Black Velvet") und Toto zu hören und erhielt den "Förderpreis für Kultur des Landes Niedersachsen 2001". 2004 trat sie mit ihrem Trio auf dem „Dogwood Festival“, in Atlanta, GA, USA auf. Bei der Braunschweiger Veranstaltung „Pop Meets Classic" (PMC, 2009) spielte meike begleitet vom Braunschweiger Staatsorchester und der PMC Band ihren Song „Seefahrerherz" vor 6000 Leuten in der heimischen VW-Halle. Im Juni 2011 spielte sie mit ihrer Band auf dem Theaterkahn in Dresden. Das Konzert wurde auf mdr Figaro und Deutschlandfunk ausgestrahlt.
Freitag 10. Februar 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 10,- / 8,- Euro

JAN KOCH
Jan Koch ist ein künstlerischer Maulwurf: Er bleibt nie an der Oberfläche und wo immer er auftaucht, hinterlässt er einen Hügel fruchtbarer Erde und einige, die andächtig seine Rückkehr erwarten. Fürs Kabarett ist er zu melancholisch, für die gehobene Lyrik zu verständlich, für Deutschrock zu tiefschürfend und zu allein.
Mit einer schönen Gitarre, einer echten Stimme und leisem, unaufdringlichem Humor ausgestattet, füllt er die Bühne einfach aus.
Hingabe und Bedacht sind der Stoff, aus dem diese Lieder und gerne auch mal Gedichte gemacht sind, und mit Hingabe und Bedacht werden sie auch vorgetragen. Es fehlt nicht an Komik und Ironie, aber sie machen bisweilen Pause. Die Stücke sind allesamt verwegen und verschlagen und siedeln in sicherer Distanz zum Belanglosen.
www.jankoch.org
Samstag 11. Februar 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

Trio Chat Noir+ special guest Gipsy-Jazz & Swing
Das Trio Chat Noir wurde Anfang 2011 in Berlin gegründet. Es besteht aus Amadeus Chiodi am Saxophon, Francois Giroux an der Gitarre und Christian Fischer am Kontrabass. Regelmäßig ist der italienische Vibraphonist Giovanni Perin eingeladen die Bühne mit dem Trio zu teilen.
Das Programm, Swing aus dem alten Europa im Sound des legendären Gitarristen Django Reinhardt umfasst Jazzstands verschiedener Stile (Swing, Ballade und Bossa Nova), französische Chansons und Musette-Walzer, russische Zigeunerlieder und „klassische“ Django Reinhardt Kompositionen. Mit originellen Arrangements und feurigen Improvisationen begeistert das Trio Chat Noir das Publikum, wo immer es spielt. Sopran Saxophon - Amadeus Chiodi (Korsika/Frankreich) Gitarre - François Giroux (Québec/Kanada) Kontrabass - Christian Fischer (Berlin) Gast Musiker : Vibraphon - Giovanni Perin (Italien)
www.myspace.com/triochatnoir
Sonntag 12. Februar 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

Colbinger
Das Team vom "Zimmer 16" drückt die Daumen für die Halbfinalisten Colbinger beim \"Echolot\" 2012 der Köstritzer Schwarzbierbrauerei. Von 400 Bands ist die Dreier-Combo um Huey Colbinger bereits unter die ersten 11 gekommen. Das Köstritzer Echolot ist ein jährlich stattfindender Newcomer-Wettbewerb für Musiker und Bands aller Genres. Der Hauptgewinn ist ein Auftritt im Rahmen der ECHO Aftershow-Party in Berlin...und sie machen am Donnerstag, dem 16.2.2012 bei uns Station!
Colbinger - Dem Rock verpflichtet, gepaart mit Grunge, Funk und Blues, verfeinert mit der Würze der Südstaaten - 1000 % Leidenschaft zeichnen diese Band aus. Eigene Songs, eigene Texte, erdig, biografisch und hemmungslos durchdringend. Huey´s charismatische Stimme, kombiniert mit rockiger Akustikgitarre, mit Peter am Bass und Alex am Schlagzeug (diesmal Cajon/Gitarre) kulminiert Colbinger zu einem explosiv groovigen und in den Bann ziehenden eigenständigen Stil, der gern mit Bands wie Alice in Chains, Soundgarden, Pearl Jam oder Nirvana verglichen wird. Colbingers Soundtrack des Lebens sind die Geschichten von gestern, heute und morgen. Einmal melancholisch, einmal aufrüttelnd, dann verspielt und locker leicht und immer mit dem Blick auf die Geschenke des Tages gerichtet.
Wir freuen uns drauf ! Vote for Colbinger !
www.koestritzer.de/echolot/voting-phase-colbinger/ Musik www.colbinger.com www.youtube.com/colbinger www.soundcloud.com/colbinger
Donnerstag 16. Februar 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

MICHAEL GECHTER´S VOCAL JAZZ PROJECT Modern-Jazz-Mix mit ausgesuchten Jazz-Standards und neu entdeckten Lieblingsstücken
1995 gründeten wir die „Cool Monday Jazz Session“ im Café Olé der UFA-Fabrik Berlin Tempelhof, wo wir 10 Jahre lang jeden Montag in den unterschiedlichsten Besetzungen musizierten, bis wir uns schließlich in dieser Lieblings-Formation „zusammengespielt“ haben. Seither sind wir regelmäßig in verschiedenen Berliner Jazz-Clubs (unter anderem Badenscher Hof, Oxident, Bebop, Straßenbahn, Arcanoa ) zu hören
Michael Gechter – g Christine ten Napel – voc Horst Sommer – dr Dieter Gützkow – b Oliver Link - sax, cl
Freitag 17. Februar 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

DOUBLE FEELING
Mea (voc) und Lutz Keller (git, voc) trafen aufeinander, als Ende der 90er Jahre die Berliner Bluesrockband Late Departure eine Sängerin suchte. Sie koppelten sich als Akustik-Duo aus, um Jazz, Blues und Popperlen in abgespeckter Form zu präsentieren. Da koexistieren Beatles, Gershwin, Norah Jones, Vaya Con Dios und vieles mehr. Es folgte die EP-CD Double Feeling, die z. B. Jazzradio Berlin veranlasste, Double Feeling als Local Talent zu präsentieren. Lutz ist mittlerweile auch viel solo unterwegs und ergänzt das Programm durch den einen oder anderen Instrumentaltitel aus einer seiner Solo-CDs (EP „sprachlos“ (2003) – CD „immer weiter...“ (2009)) oder schrieb Musik zu Meas Texten.
Seit 2009 laden Double Feeling gern Gastmusiker dazu, um die Klangfarbe zu erweitern.
www.myspace.com/doublefeeling www.myspace.com/lutzkeller www.myspace.com/jackscannellandfriends
Samstag 18. Februar 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 10,- / 5,- Euro

Programmänderung:
PAM UND MARCUS AUERBACH
Marcus Auerbach, Singer, Songwriter and Guitarist ist der Kopf der Band „Marcus Auerbach Trio“ mit Joseph Conrad am Bass und Christoph Hellmich am Schlagzeug.
Das Marcus Auerbach Trio ist eine 2010 gegründete Berliner Progressive Rockband. Ihren Sound setzen die Berliner aus verschiedensten musikalischen Einflüssen zusammen – eingängige Popmelodien wechseln sich mit 70er Jahre Riffrockelementen und Anleihen aus Heavy Metal, R’n'B und Disco ab und so wird Rockmusik im zeitgenössischen Gewand erzeugt – druckvoll, abwechslungsreich, dynamisch und energiegeladen werden die Unbilden unserer Zeit besungen. Das Marcus Auerbach Trio bietet Musik für Menschen, die zuhören wollen, eine Reibefläche für Menschen, die nachdenken wollen – und eine Tanzfläche für Menschen, die sich bewegen wollen.
www.marcusauerbach.org
Emotionale und handgemachte Musik, frei von elektronischen Klängen, angereichert mit vielseitigen Einflüssen aus Pop, sowie Folk - das macht PAM aus. Die Sängerin bietet anspruchsvolle Arrangements, die durch ihre mitreißenden und eingängigen Melodien immer leicht zugänglich bleiben. Dadurch erreicht sie fast jeden musikbegeisterten Zuhörer – von jung bis alt. Live überzeugt die sie durch ihr sympathisches, natürliches Auftreten und beweist auch ein feines Gespür für eigenständige Coverversionen, welche das eigene Material stimmig ergänzen. Neben den Projekten wie S.A.M.T. und MELOA ist PAM nun bereit, sich solistisch zu präsentieren und hofft nun, weiterhin großen Anklang bei den Fans zu finden.
www.pammusik.de
Seit 2005 verfolgen Marcus und PAM den Ansatz, ihre musikalischen Einflüsse einander begegnen zu lassen. In erfrischenden Arrangements unternehmen beide den Versuch, mit auftretenden Spannungen zu spielen, ohne dabei im Klangbrei zu enden. Lyrische Momente erblühen, die Lebendigkeit verleihen.
PAM: voc, guit Marcus Auerbach: voc, guit Slupi: Keys Christoph Hellmich: Drums/Percussion
Donnerstag 23. Februar 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

Falk Zenker Die magische Gitarre
... fantasievoller Klangmaler auf sechs Saiten, Liveelektronik und originellen Instrumenten (wie Zither, Singender Säge, Klangschalen, Heulschläuchen und Kalimba)
Mit seiner innovativen Mischung aus virtuosem Gitarrenspiel mit spanischem Flair, spontanen Improvisationen, raffiniertem Livesampling und seinem charmanten Entertainment hat sich Falk Zenker in der obersten Liga der deutschen Gitarrenszene einen vielbeachteten Namen erspielt. Darüber hinaus komponiert der Weimarer Gitarrist für Film und Fernsehen, realisiert Klangkunstinstallationen und arbeitet mit international renommierten Musikern in verschiedensten Projekten zusammen. Lassen Sie Ihre Gedanken auf Reisen gehen bei magischen Klängen voller Fantasie, Rhythmus und Imagination und schauen Sie dabei einem Virtuosen zu, der mit Händen und Füßen leidenschaftlich musiziert. Eine Musik, die uns vertraut erscheint und gleichzeitig ganz neu und unverwechselbar ist - gefärbt von Klassik, Flamenco, Jazz, Mittelalter und Exotik. Musik, die tief berührt!
Zenkers Gitarre wirkt wie ein Orchester. Leipziger Volkszeitung, 20.05.00, Bert Noglik Seine Musik verzauberte, weil sie Raum der Imagination ist, in dem jeder spazieren kann. Oder stehen bleiben. Entdecken. Freie Presse, 23.04.02
Freitag 24. Februar 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

VOLKMANN
Der Musiker Peter Butschke (ehemals "Pension Volkmann") hat drei junge Musiker um sich geschart: Jens Peter Kruse am Bass, Jan Haasler an der Gitarre und Frank Gohlke an der Percussion. Gute alte Songs mischen sich mit Neuen. Texte von Werner Karma treffen auf die von Butschke. Wirklich produktiv werden alle Texte erst durch die Interpretation auf der Bühne, durch die variationsreiche Gestaltung des Sängers Peter Butschke. Er schlüpft in die verschiedenen Rollen seiner Lieder, setzt die Skala seiner stimmlichen Möglichkeiten vom lustvollen Flüstern bis zum wilden Schrei ein.
www.volk-mann.de
Samstag 25. Februar 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 10,- / 5,- Euro

MARKUS SCHLESINGER
ist ein junger Wiener Gitarrist, der sich seit Jahren mit großer Leidenschaft dem Fingerpicking zuwendet. Sein abwechslungsreiches Programm reicht von Blues über Folk bis hin zu wunderschönen Eigenkompositionen und raffinierten Fingerstyle-Arrangements allseits bekannter Songs. Bei einem Konzertabend mit ihm heißt es: zurücklehnen, zuhören und genießen.
Donnerstag 1. März 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

ANNA LANFER & BAND Konzert
Anna Lanfer schrieb und komponierte bereits in ihrer Jugend erste eigene Songs, die sie nur mit Gitarre oder von anderen Musikern begleitet, präsentierte. Mit Bandprojekten wie der drum&bass crew „broken silence", die Anna Lanfer mit ihrer von Jazz und Blues beeinflussten Stimme unterstützte, sammelte sie wichtige Erfahrungen im elektronisch geprägten Musikgenre. Als Leadsängerin der Hamburger Trip-Hop Band „Spherical" konnte sie diese Erfahrungen 2001 auf einer ersten €pa-Tournee vertiefen. Ihre variantenreiche, aber doch eingängige Stimme verschaffte ihr die Möglichkeit, im Tonstudio unter anderem Songs für Mercedes Benz, das Lifestylemagazin „Max“ und die TV-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ einzusingen. Zu hören war und ist Anna Lanfer auf Radiosendern wie EINSLIVE, Radio Energy und Fritz. Nach ihren bisherigen Lebensstationen in Oldenburg, Hamburg und Bad Nenndorf, lebt sie jetzt in Berlin.
www.myspace.com/annalanfer
Samstag 3. März 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

svavar knutur aus Island Troubadour
Glück kann ohne ein richtiges Traurigkeitsverständnis nicht erreicht werden. Die Songs des isländischen Singer / Songwriters sind voll von einer vergnügten Mischung aus Melancholie und Freude, die über die Erde mit all seinen Einwohnern zu versprühen ist. Svavar ist der Ansicht, dass die Traurigkeit eine Heilkraft der Erde ist und Trauer ohne Bedauern ein großes Ding. Erkunden der Pfade von Elend zur Tilgung. Die Songs bestechen aber nicht nur durch Traurigkeit, sondern beinhalten auch fröhliche Songs wie „Leipzig“. Die Instrumentierung der Songs wurde sehr spärlich gehalten. Akustik-Gitarre, Ukelele, Melodika, Singende Säge, Cello und Backing Vocals genügen um die Traurigkeit der Songs zu untermalen.
www.svavarknutur.com
special guest:
Mckinley Black ist eine charismatische und dynamische Künstlerin der internationalen Acoustic Music Scene. Sie schafft es Einflüsse von Rock, Blues, Soul und Country zu einem einzigartigen Stil zu vereinen. Die Amerikanerin begeistert ihre Fans, wie auch die Musikkritik mit ihrer eindrucksvollen Stimme und versiertem Gitarrenspiel. Eine authentische Künstlerin, die ihr Publikum weltweit inspiriert.
Sonntag 4. März 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

eva croissant Singer/Songwriterin
Große Melodien - unplugged von der Seele gespielt
Alleine ihr Nachname schreit lauthals „Hallo Welt, hier bin ich!“. Die 20-jährige Eva Croissant aus Karlsruhe hat es faustdick hinter den Ohren, denn sie weiß genau was sie will. „Hier stimmt einfach alles! Durchdachte, charmante Popmusik, gespielt von einer witzigen, sympathischen Sängerin, mit dem nötigen Handwerkszeug und der richtigen Einstellung.“ (Radio „die neue welle“) Mit verträumten Melodien, ehrlichen Texten und einer ausdrucksstarken Stimme erinnert die Singer/Songwriterin an Maria Mena und Amy McDonald, ihre deutschen Songs auch an Silbermond oder Philipp Poisel. Im letzten Jahr hatte Eva über 100 Auftritte und das quer durch Deutschland, unter anderem auch Wettbewerbe, bei denen sie nicht selten den ersten Platz belegte. Mit ihrem Produzenten Uwe Bossert (Mitglied von Reamonn) gab es einige Studiosessions, bei denen u.a. zwei gemeinsame Songs entstanden sind. Zielstrebig und mit dem Blick in Richtung Zukunft lebt sie ihr Leben frei nach dem Motto „Ich bereue nichts!“. Was sollte diese junge Frau auch bereuen?
www.evacroissant.de
Donnerstag 8. März 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

Gunnar Bittersmann & Heide von Halász VERSUCHE, HEIMAT ZU DEFINIEREN Lieder und Texte von Gerhard Gundermann
"Ab einem bestimmten Alter sind alle Wege Wege nach Haus." Diesen Satz entdeckte Gerhard Gundermann in dem Buch "Abendlicht" von Stephan Hermlin. Doch wo ist das - zu Hause? Darüber hat Gerhard Gundermann in seinen Liedern und Texten oft nachgedacht. Sie handeln von Ver- und Entwurzelung, von Verbundenheit mit der Heimat und ihrem Verlust. Aber auch davon, dass "zu Hause" nicht immer ein Ort sein muss. Gunnar Bittersmann singt Klassiker, aber auch weniger bekannte Stücke und Heide von Halász liest Gundermanns Texte.
Freitag 9. März 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

THILO MARTINHO (voc, git.) Bossa Nova - Latin - World - Pop
Heute ist der Sänger und Gitarrist Thilo Martinho in seinem mitreißenden spanisch-portugiesischen Programm mit brasilianischem Bossa-Nova, Latin, Pop und eigenen (auch deutschsprachigen) Stücken zu erleben.
Thilo Martinho war in den letzten Jahren mehrfach auf vorderen Plätzen internationaler Songwritingwettbewerbe zu finden, zuletzt als Gewinner des 1. Preises in der Kategorie "World Music" beim internationalen Songwriting-Wettbewerb "Unisong" in Los Angeles oder unter den Finalisten des "John Lennon Songwriting Contest" in New York…
www.thilo-martinho.com
Samstag 10. März 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

Ich möchte mich todtsingen wie eine Nachtigall Ein Robert-Schumann-Abend mit Gina Pietsch an der Stimme und Uwe Streibel am Klavier

Als Kind wünscht er sich, künftig ein berühmter Mann zu werden – worin berühmt, das war noch sehr unentschieden, aber berühmt unter allen Umständen.
Und er wurde d a s wirkliche musikalische Genie der Romantik und Universalpoesie, einer, der die Kompositionstechniken seiner Zeit voranbrachte, darüber hinaus Dichter, Kritiker, Redakteur und Herausgeber war, Musikgelehrter also und Ehemann und Vater und Kämpfer gegen Mutter und Schwiegervater, um die richtige Liebe und den richtigen Beruf. Wir erzählen ein Stück seines Lebens, verbal und musikalisch, mit Klaviermusik und Liedern, in der Hoffnung, gerecht zu werden seinem Wunsch:
Ich möchte mich todtsingen wie eine Nachtigall
Sonntag 11. März 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 10,- / 5,- Euro

NIELS BOE – SOLO Acoustic Moon Guitar
Eine vollkommende Synthese aus Herz und Verstand. „Ich liebe die Musik zu sehr, um mich an einen bestimmten Stil zu binden. Unterschiedliche Dinge zu spielen, belebt den Geist und wirkt als Therapie. Es betont die Notwendigkeit zu kommunizieren und entwickelt sich zu einer musikalischen Richtung, die sich auf sich selbst und auf das Publikum verlässt.“
Durch europäische, amerikanische und ostasiatische Einflüsse verbindet sich bei dem Musiker eine besondere Virtuosität und Sensibilität die die Komplexität des Jazz mit der Kraft des Rocks und dem Reiz des Folk verbindet.
Bei der Suche nach Herausforderungen in neuen kreativen Formen entwickeln sich bei dem Gitarristen Improvisationstechniken, die durch ihre Ausgefeiltheit der musikalischen Phrasen und Techniken zur Klangmagie avancieren.
Die Verschmelzung der einzelnen Instrumente in einigen seiner Stücke ist zudem auch ein visuelles Erlebnis.
Freitag 16. März 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

THE BUT
Drei Stimmen, zwei Gitarren und ein Klavier. Klingt nach den Sixties, ist aber von heute und aus Leipzig.
www.the-but.de
Samstag 17. März 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

Tengo Tango - Tangos aus aller Welt Stefan Körbel & Valeri Koryshman
Stefan Körbel, vielseitiger und langgedienter Protagonist der Berliner Kleinkunst-Szene (Mitgründer von „Karls Enkel“ und der „Bolschewistischen Kurkapelle Schwarz-Rot“, dann Solo-Songwriter, im Duo mit Michael Letz mit mehreren thematischen Programmen unterwegs) verwirklicht sich hier einen langgehegten Traum: kenntnisreich und souverän bietet er einen facettenreichen Querschnitt durch die großen Tango-Kulturen. Natürlich fehlen die argentinischen Klassiker nicht, ebensowenig die russische und die finnische Tradition, die herrlich schnulzigen deutschen Tangos der 20er Jahre - aber auch viel Unentdecktes, Außergewöhnliches kommt zum Vortrag. Tangos konnten, neben allem anderen, was sie auszeichnet, auch witzig, episch, zeitkritisch sein. Körbels wandlungsreiche Stimme, sein Interpretations- und Phonetiktalent lassen die erstaunlich unterschiedlichen Tango-Farben glänzen; dass er zudem ein begabter Instrumentalist ist, sei daneben nur am Rande erwähnt - hat er doch in Valeri Koryshman (sonst beim Trio SCHO) einen Begleiter an seiner Seite, der an Virtuosität und Genauigkeit seinesgleichen sucht.
Sonntag 18. März 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

Jaspar Libuda Kontrabass Solo - cinematic bass music
Der Berliner Kontrabassist und Komponist Jaspar Libuda zaubert fantastische Filme in die Köpfe seiner Zuhörer. In voller Konzertlänge zeigt er den Kontrabass als Soloinstrument und lässt mit seinen Kompositionen wie »Heimat für Rastlose«, »Die Geburt der stillen Farben« oder »Schattenpark« ein ganzes Ensemble entstehen. Gezupft und mit Bogen, von den tiefsten zu den höchsten Tönen mit Klangfarben, die an Cello, arabische Laute, Perkussion und Gitarre erinnern. Irgendwo zwischen Kammermusik, Weltmusik und Jazz ist Jaspar Libudas Programm für Kontrabass Solo ein musikalisches Kinoerlebnis voller Spielfreude und Poesie, Leidenschaft und überraschenden Wendungen. Eine Reise in die märchenhaften Klangwelten des größten aller Streichinstrumente.
www.myspace.com/jasparlibuda www.facebook.com/jasparlibuda
Donnerstag 22. März 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

DON MENDO TRIO
Das Don Mendo Trio um den Bremer Gitarrenvirtuosen Tim Schikoré vereint modernen Flamenco mit Jazz, Klassik und Latin Elementen.
Das Ergebnis ist eine wilde und mitreißende Mixtur von instrumentalen Höchstleistungen und verträumten Melodien, Lounge-Klängen und purem Tablao-Sound. Dabei bleibt der Flamenco aber immer die musikalische Basis, auf der originelle Kompositionen und Arrangements mit einer ganz persönlichen Note entstehen.
Die virtuose Gitarrenarbeit von Tim Schikoré und Andreas Stodte steht dabei aber nicht immer zwingend im Vordergrund, sondern pflanzt dem Hörer auch bleibende Erinnerungen in Form von entspannten Klangteppichen und Ohrwurmmelodien ein. Ein mediterran-urbanes Hörvergnügen.
Tim Schikoré (Flamenco und Jazzgitarre), Andreas Stodte (Flamencogitarre und Bass) und Peter Sprenger (Cajón und Wavedrum).
www.donmendo.de
Freitag 23. März 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

SCHÜLLER & BAND Apokalyptisch schöne Lieder
Erleben Sie eine sympathische Band, die Anfang und Ende, Liebe und Trost, Tod und Teufel, traumhafte Welt- und Sonnenuntergänge, bessere Aussichten und schlechteres Wetter mit einem Augenzwinkern auf die Bühne bringt. Schüller & Band versprechen freundliche Gesichter, die sich erwachsen vom herkömmlichen Liedermacherkontext abheben. Hier klingt es vom Tellerrand der Städte und Dörfer südamerikanisch bis skandinavisch, es darf französisch gedacht, russisch gewippt und international geschmunzelt werden! Worauf warten Sie noch? Heuern Sie an! Hereinspaziert, meine Damen und Herren! N.B.
Samstag 24. März 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

DIE GLÜCKLICHEN
Schön und nicht normal: "Die Glücklichen" sind Katharina Kwaschik (Gesang, Akkordeon und Piano), Birgitte Haas (Percussion) und Claus Erbskorn (Gitarre). Wir spielen ungewöhnliche Lieder, die sich unaufhaltsam in die Gehörgänge schummeln und dort großes Vergnügen anzetteln. Die Songs handeln vom Leben und seinen Zumutungen, von der Liebe und all diesem Wahnsinn. Die Musik erinnert an Chanson - und SingerSongWriterZeug und ist aber so noch nicht dagewesen ...
Katharina Kwaschik ist eine vielseitig begabte Schauspielerin, Sängerin und Musikerin aus Berlin, die seit einigen Jahren auch eigene Texte vertont. Nach ersten erfolgreichen Konzerten u.a. in Erfurt, Reutlingen und München hat sie mit den Musikern Greg Dinunzi (Gitarre), Brigitte Haas (Percussion) und ihr selbst im Frühjahr 2011 sieben ihrer Lieder aufgenommen, die sie nun auf der vorliegenden CD "Wunder!" als eine erste kleine Auswahl ihres bisher entstandenen Werks präsentiert.
Mit einem inzwischen weitaus größeren Repertoire aus Kwaschiks selbst gemachten Liedern und Texten werden die Glücklichen nun auch endlich Konzerte in Berlin spielen, was von einer kleinen, aber feinen Fangemeinde bereits seit einiger Zeit sehnsuchtsvoll erwartet wird.
Erfrischend melancholische, poetische und auch heiter-ironische Texte finden Ausdruck in unbeschwerten, harmonischen, gleichwohl aber gekonnt komponierten Songs in allerbester Liedermachertradition. Es sind Texte über das Leben und seine Irritationen und Freudentaumel, die den aufmerksamen Zuhörer mit einem unbestimmten Lächeln und einer Erkenntnis zurücklassen: Es ist alles nicht so schlimm!
Sonntag 25. März 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

LINA FAI
Wieviele Jahreszeiten gibt es? Vier, sechs, dreizehn? Die Eigenart jedes Tages spiegelt sich in den Stimmungen, in denen Lina Fai ihre Stücke komponiert. Die Band stellt ihr Debut vor und öffnet eine Schatzkiste mit Songs, die viel zu sagen haben und irgendwo zwischen independent, sing&songwriting und Deutsch-Pop ihre Lebendigkeit entfalten.
Mit einer Loopstation, die Klänge, Stimmen und Rhythmen zu ganzen Songs übereinander türmt, mit tausend und einer Gitarre, einem Gesangsstil, der mit Leichtigkeit von sanft, verspielt zu expressiv, soulig changiert schafft die Band einen kraftvollen Live-Sound, der das Publikum mit auf eine packende Reise nimmt. Gedichtvertonungen deutscher Lyrikerinnen wie Else Lasker Schüler und Ingeborg Bachmann, ausgewählte Jazzstandards und jazzig angehauchte Coverversionen wechseln mit Songs aus komplett eigener Feder. Die Musik von Lina Fai macht neugierig auf mehr.
Und mehr gibt’s am 29.03.2012 im Zimmer 16.
www.linafai.de
Donnerstag 29. März 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

RUE LASCAR
ist eine Berliner Band, gegründet vom Franzosen Matt DeHarp. Die Musik ist eine Mischung aus 40's Swing, Delta Blues, Cajun Roots und eigenen Kompositionen im Stil französischer Chansons. Die Lyrics sind französisch, englisch und manchmal russisch.
http://www.youtube.com/watch?v=RZpR6eO21ro Don't Let Your Deal Go Down
http://www.youtube.com/watch?v=G_72w-0de6c After You've Gone
www.myspace.com/ruelascar
Freitag 30. März 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

Kirschen essen:
Seit fast 10 Jahren beschäftigen Johan Meijer und seine Partnerin Diete Oudesluijs sich mit Gerhard Gundermann. Sie waren von Anfang an beeindruckt von Stil, Ausdruckskraft und Lebenseinstellung des Rockpoeten aus Hoyerswerda. Erste Übersetzungen ins Niederländische entstanden spontan. Hauptmotivation für das Übersetzen von Liedern ist das Bedürfnis anderen auch die Begegnung mit einem Lied zu ermöglichen, das einen selbst getroffen hat. Die Beschäftigung mit Gundermann führte in 2009 zu der Herausgabe der CD 'Hondsdraf' mit 17 Gundermann-Titeln auf Niederländisch. 'Hondsdraf' ist die niederländische Bezeichnung der Pflanze ‚Gundermann’.
Mit 'Kirschen essen' wollen Meijer und Koning jeweils ein Lied von Gundermann einem Lied aus dem eigenen Repertoire gegenüber stellen. Das sind teilweise eigene Titel, aber vor allem Lieder von anderen europäischen Liedermachern, die Meijer und Oudesluijs ins Deutsche und Niederländische übersetzt haben. Wissozki und Brel werden den meisten ein Begriff sein, aber wer zum Beispiel kennt schon Jaromir Nohavica aus der Tschechischen Republik, der in seiner Heimat fast jedem bekannt ist. Sänger, die im eigenen Land weltberühmt sind, aber außerhalb ihrer Heimat bisher nur einigen bekannt sind. Das wollen wir ändern! Warum das Programm ‚Kirschen essen’ heißt wird jedem sofort klar, der das Cover der Doppel-CD ‚Raum & Zeit’ sieht - und singt nicht Gundermann selbst in einem seiner Lieder ‘in den zweigen solln die vögel wieder wohnen und mit mir die kirschen teiln’.
Johan Meijer - niederländisch-deutscher Liedermacher, singt eigene und übersetzte Lieder in beiden Sprachen. Verschiedene CD-Produktionen. Seine letzte Doppel-CD "Europeana – Raum und Zeit" wurde dieses Jahr mit einem Preis der deutschen Schallplattenkritik (Lied und Chanson) ausgezeichnet. Tritt alleine und in verschiedenen Zusammensetzungen auf.
www.nederossi.com
Jos Koning – Geiger, hat in einer Vielzahl von Gruppen mitgespielt. Hauptakzent Folk, er begleitet aber auch Rockgruppen. Neben ganz unterschiedlichen Projekten spielt er in der Gruppe "Twee Violen en een Bas" (Zwei Geigen und ein Bass), die Musik und Geschichten aus der Zeit um 1700 anschaulich zum Gehöre bringt. Hat jahrelang in Schweden gewohnt , ist in vielen Stilarten zu Hause und gibt Workshops über sein Instrument. Sein Vortrag ist stark geprägt von einfühlsamer Improvisation. Fester Begleiter auf CD Produktionen von Johan Meijer. Zurzeit führen sie ihr gemeinsames Programm "Kirschen essen" vor.
www.joskoning.nl www.tweevioleneneenbas.nl (demnächst auch in deutscher Sprache)
special guest:
Frank Viehweg – Seit nahezu 30 Jahren ist Frank Viehweg neben der eigenen Liederproduktion damit beschäftigt, Lieder aus verschiedensten Sprachen und Gegenden der Welt ins Deutsche zu schmuggeln – Lieder, von denen er sagt, er hätte sie gern selbst geschrieben. Davon zeugen zahlreiche Buch- und CD-Veröffentlichungen u.a. mit Liedern von Silvio Rodríguez, Jaromír Nohavica, Mikis Theodorakis und León Gieco. Auch Johan Meijers Lied „Binnen is het licht“ hat Frank Viehweg ins Deutsche übertragen und für Johans CD „Europeana: Raum & Zeit“ die deutsche Version des Liedes „Paris“ von Juri Schewtschuk beigesteuert. Im Konzert „Kirschen essen“ wird der Berliner Dichtersänger als Gast mit einigen Liedern, gemeinsam mit Johan und Jos, zu erleben sein.
www.frankviehweg.de
Samstag 31. März 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 10,- / 5,- Euro

Strom & Wasser: Mondpunk
Wenn Anarchie eine Stimme hat, dann ist es die von Strom & Wasser! Eine fröhliche apokalyptische Mischung aus Samba und Punk, Walzer und Rock, Tango und Ska ist das derzeit Extremste, was die Republik so zu bieten hat. Allein schon der tiefschwarze Humor, der den Blick hinter die polierten Fassaden unserer Gesellschaft wirft, spricht für das freche Auftreten der Formation rund um den Frontmann und Bassisten Heinz Ratz. Nicht nur dessen spektakuläre Polit-Aktionen, auch der extrem hohe Gute-Laune-Faktor, trotz aller Gesellschaftskritik, erklären den zunehmenden Erfolg einer Band, die sich kompromisslos über jede Regel der Mainstream-Musik hinwegsetzt. Ein unbedingtes Muss für jeden, der mehr als nur dumpfe Berieselung sucht.
"Seit ich Heinz Ratz und seine Band Strom & Wasser kenne, mache ich mir keine Sorgen mehr über die Zukunft der Liedermacher!" Konstantin Wecker
Sonntag 1. April 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 10,- / 8,- Euro

Wing Chap & Castello
Wing Chap & Castello sind ein Singer-Songwriter Duo bestehend aus Bernd Mittelhockamp alias Wing Chap und Jason Castello (The Charity Numbers, Curtains Falling).
Gegründet 2010, beschlossen sie ihr Song-Repertoire zusammen zu schmeißen und einen Stilmix zu kreieren der von leichtem Jazz Pop bis zu rockigem Alternative reicht. Nach vielen Shows in Bars,Cafe's und einigen Open Stage Performances, haben sie sich 2012 vorgenommen eine LP ihrer Songs aufzunehmen, aber natürlich wird es auch weitere Live-Shows geben rund um Berlin.
Also, alle Fans von Neil Young, Dave Matthews, They Might Be Giants & James Tailor aufgepasst! Please give a warm, friendly hand to Wing Chap & Castello!
http://wingchapcastello.bandcamp.com
Donnerstag 5. April 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

Amerikanischer Bluesstar in Deutschland unterwegs! ROCKIN‘ JOHNNY BURGIN
Onstockmusic freut sich besonders, den Leader einer Bluesband aus Chicago, die seit 1995 zu den beliebtesten Bands der Blues-Metropole gehört, exklusiv für Deutschland präsentieren zu dürfen: Rockin‘ Johnny Burgin. Mit seiner Band „The Rockin‘ Johnny Band“ war er mehrfach auf dem legendären CHICAGO BLUES FESTIVAL zu sehen und hat in allen wichtigen Clubs Chicagos gespielt, allen voran im BUDDY GUY’S LEGEND, dem angesagtesten Bluesclub der Stadt, in dem alle großen Blues-Legenden und alle wichtigen Bands der heutigen Zeit aufgetreten sind. The Rockin’ Johnny Band hat sich der modernen Variante des Chicago Blues verschrieben, ist aber gerade auch für ihre große Vielseitigkeit bekannt. Ausflüge in Richtung Funk, Rock und Swing bereichern das umfangreiche Repertoire der Musiker um den Ausnahmegitarristen Johnny Burgin.
Ostersonntag 8. April 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 10,- / 5,- Euro

WALLEK BROS. in concert unplugged
Jan und David Wallek stehen seit nun mehr als zehn Jahren gemeinsam auf der Bühne. Das Projekt Wallek Bros. zeichnet sich eben genau durch diese gemeinsamen Erfahrungen aus. Wobei man Wallek Bros. längst nicht mehr nur als ein Projekt bewerten kann.
2006 entscheiden die Brüder, ihre bis dato gesammelten Erfahrungen in unzähligen unterschiedlichen Bands und auf Sessions zusammenzutragen und sich in einer eigenen Formation zu verwirklichen. Seitdem sind nun auch schon wieder vier Jahre ins Land gezogen und fast 300 Konzerte gespielt worden. Schnell etablierte sich Wallek Bros. in der regionalen Kölner Musikszene. Aber schon bald strebten die Brüder danach, nicht nur regional, sondern deutschlandweit spielen zu können. Durch kontinuierlichen Fleiß und dem daraus resultierenden, fortschrittlichen Songwriting, gingen Wallek Bros. 2008 erstmals auf Deutschlandtour. Der Vorteil der Beiden ist, dass alle Songs so geschrieben wurden, dass diese sowohl mit ihrer Band als auch nur zu zweit, (David Vocals und Piano, Jan A-Gitarre und Vocals) funktionieren und somit das Spektrum der Auftrittsmöglichkeiten wesentlich größer ist.
Vielfach versuchte die Fachpresse Wallek Bros. in eine musikalische Sparte zu pressen. Der Sound wurde sicher gefunden und lässt sich durchaus zwischen Rock und Folkrock beschreiben und trotzdem findet man auf dem europäischen Musikmarkt bislang wenig bis gar nichts Vergleichbares. So bezeichnete die Rocktimes sie einst als "eine Art Eagles im rockigen Gewand", eine Kaiserslauterner Zeitung beschrieb sie, nicht zuletzt wegen ihres starken Double-Lead-Gesangs, als "Crosby Stills Nash der Neuzeit", die Pirmasenser Zeitung hingegen verweist auf eine Mischung zwischen "3 Doors Down" und "Nickelback". All das sind sicher Vergleiche, mit denen man durchaus leben kann.
www.wallek-bros.com
Donnerstag 26. April 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

Programmänderung

Freitag 27. April 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

PIANO SCHULZE Über 30 Jahre gelebter Blues und Boogie Woogie ...
Authentisch und eigenwillig sind die Auftritte des in Berlin lebenden Künstlers. Stilistisch bewegt er sich zwischen Chicago-Blues, New Orleans Pianostyle, Boogie Woogie und Ragtime. Seit 1995 musikalisch mit Piano Schulze verbunden und befreundet, kommt die Begleitung am Schlagzeug von Dirk Höseler. Neben seiner Leidenschaft für lateinamerikanische Musik ist er ein sehr guter Begleiter und Solist im traditionellen Jazz.
www.piano-schulze.de
Samstag 28. April 2012 um 21.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

CARMEN ORLET singt Frühe Lieder... im Augenblick
Musik hebt das Wort auf wie Bernstein die Fliege.
Was Brecht einst zu Eisler sagte, gilt auch für dieses Programm.
Carmen Orlet, Gesang, begleitet von Hugo Dietrich, Gitarre & Gesang, haben die Liedermappen von Holländer bis Gundermann, von Elssner bis Brecht durchstöbert, Bekanntes und fast Vergessenes gesichtet.
Alt trifft auf Neu, Vertrautes auf Fremdes, Leichtsinn auf Tiefgang und Frau auf Mann ...
Und Nordlicht auf Feuerstein.
www.carmen-orlet.de
Sonntag 29. April 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

NACHTHEXEN Scarlett O' & Dunja Averdung
Was haben Camembert, Wegwerfwindeln, Melitta Kaffeefilter und sowjetische Doppeldecker gemeinsam? Es stecken Frauen dahinter, sehr besondere Frauen. NACHTHEXEN - das neue Programm von Scarlett O' & Dunja Averdung mit erzählten und gesungenen Geschichten von Frauen, die die Welt bewegten. Eine wilde musikalische Reise um die Welt und durch die Zeiten, von Königsmätressen, Pilotinnen, Erfinderinnen über Nobelpreisträgerinnen bis hin zu Tamara Danz. Zwei starke Weiberstimmen - Scarlett O' & Dunja Averdung, begleitet von instrumentalen Hexenmeistern - Jürgen Ehle & Jörg Nassler.
Mehr Infos zu den Aktivitäten der Künstler unter www.liaisong.com www.scarlett-o.de www.liebesbande.eu
Montag 30. April 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 12,- / 6,- Euro

hinterwald – urban a-cappella.
So wenig wie diese beiden Begriffe zusammen passen wollen, so sehr tun sie es eben trotzdem. Auch Hinterwäldler kennen Radiohead und sind zu backstreetboyesken Dancemoves in der Lage. Hinterwäldlerisch ist dabei höchstens der Verzicht auf den seit der Steinzeit üblichen Gebrauch von Instrumenten, urban auf jeden Fall der Einsatz der Loop Machine. Wer Gangsta-Rap von weißen Mittel-Erwachsenen noch immer am überzeugendsten findet und auch sonst nur schwer auf die Mischung aus Boy George, Roxette, Lenny Kravitz und dem einen oder anderen Techno-Sound verzichten kann, sollte sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen.
Donnerstag 3. Mai 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

DER SINGENDE TRESEN Sperrstundenmusik aus Berlin
Der Singende Tresen spielt Sperrstundenmusik – eine einzigartige Mischung aus Chanson, Folk, Blues und Jazz mit poetischen und satirischen Texten jenseits aller Plattitüden.
Sängerin Manja Präkels vollführt dabei einen immer wieder überraschenden Balance-Akt zwischen 20er Jahre-Kabarett und Rock-Konzert, zwischen clowneskem Charme, zarter Melancholie und Blues-Röhre.
Begleitet wird sie von vier Musikern, deren Spielfreude und stilistische Flexibilität jeden Song auch musikalisch zu einer eigenen, unverwechselbaren Geschichte machen – Geschichten wie sie erzählt werden, wenn die blaue Morgenstunde anbricht und die Barfrau zur letzten Runde ruft ...
Sonntag 20. Mai 2012 um 20.00 Uhr Eintritt: 8,- / 4,- Euro

Vorbestellungen (außer Kinderkram) bitte unter zimmer16@gmail.com oder notfalls mind. 3 Tage vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)
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