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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)


 

FRANKIE_GOES_TO_LIVERPOOLFRANKIE GOES TO LIVERPOOL - The Beatles Experience

Frankie Goes To Liverpool spielt die Klassiker der 60er und 70er so, wie sie von den Beat- und Rockkompositeuren erdacht wurden: The Beatles, Beach Boys, Hollies, Kinks, Searchers und viele andere mehr.

Klassiker in reiner Hör-Kultur im ursprünglichen, einzigartigen Feeling, denn Klassiker sollte man nicht verfälschen ;-)

www.frankie-goes-to-liverpool.de

Freitag 31. März 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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CIELO E TERRA – modern acoustic cuts
Die bekanntesten Songs der Popgeschichte auf klassischen Instrumenten!

CIELO E TERRA._neujpgCIELO E TERRA: Himmel und Erde – die Musiker interpretieren Stücke von den schon himmlischen John Lennon und Freddy Mercury, aber auch von den irdischen Sting und Cindy Lauper u. v. a. m.

Jeder Song hat eine Geschichte, die das Duo bewegte, sich seiner musikalisch anzunehmen.

Auch davon wird zu hören sein!

Eine musikalische Reise zwischen Pop, Klassik, Worldmusik und Improvisation – dabei entstehen ganz eigene Klänge!

Jens Saleh (Engerling, Uwe Kropinski, Axel Donner u. a.) am Kontrabass und Oliver Bostroem (Dirk Zöllner, IC Falkenberg, Ulla Meinecke u. a.) an der Gitarre.

Samstag 1. April 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Martina Gassmann & Frank Wingold
„In the backyards of our souls“

Der Gitarrist Frank Wingold und die Sängerin Martina Gassmann – eines der originellsten und aufregendsten DUOs der heutigen Zeit.

Gassmann_Wingold_coverbildEingespielt mit enormem musikalischen Wissen im Gepäck teilen sie die Lust am freien Spiel mit Gattungen zwischen Jazz, Klassik, Soul, Pop und Blues; eine ungewöhnliche, eigenständige und sehr persönliche Spielart der Kleinstbesetzung von Stimme und Gitarre. Die Musik atmet eine tiefgründige Intimität, wendet sich direkt an den Hörer, ernsthaft, ehrlich, unmittelbar und pur.

„Da kommen keine Fertigbausteine in Frage, weder in poetischen Texten und dem vitalen Gesang Gassmanns noch in Wingolds virtuos gespielter Musik. Jedes Stück spiegelt ein intensives Erlebnis – im Alltag, in der Liebe, auf Reisen.“ (Kölner Rundschau 2015)

Die bildreichen Texte, die abgelegenen Orte, die nicht jeder kennt, das tiefe Labyrinth der melancholischen und lebenshungrigen Seele im Leben einer Großstadt, in der Welt der Neonlichter, umgeben von Beton und der unbändigen Sehnsucht nach dem Meer und dem heißen Sand, eine Scheinwelt vielleicht, um der Wirklichkeit zu entfliehen. Oder man trifft sich in einem heruntergekommenen Berliner Hinterhof, jenseits der restaurierten Fassaden und schönen Plätze.

Frank Wingolds virtuoses Gitarrenspiel webt Klangtexturen, schafft vibrierende Grooves und lässt die Stille zwischen vielstimmigen und unerhörten Akkordmonolithen flirren. Die Kompositionen schöpfen aus einem immensen Fundus von Ausdrucksmöglichkeiten, die sich aller möglichen gitarristischen Stilistiken und Traditionen bedienen, um daraus eine ureigene Sprache zu entwickeln.

Die Musik atmet die Freiheit des Jazz, doch durch die verschlungene Interaktion scheinen immer wieder die songartigen Strukturen der Stücke hindurch. Die Musik lässt sich trotz ihrer immer wieder unkonventionellen Wendungen und mutigen Risikofreudigkeit fasslich und gut durchhörbar erleben.

„In dieser Ballade, aber auch an anderen Stellen des Konzerts zeigt sich das wunderbare Zusammenspiel des DUOs. Es gibt Momente, in denen die Gitarre sich so eng an die Stimme anschmiegt und mit ihr verwebt, sie geradezu mit weichen Akkorden zu streicheln scheint, dass es einen hinreißen kann.“ (Neue Westfälische Zeitung, 2013)

Das Duo Gassmann/Wingold eröffnet eine neue Dimension im Zusammenspiel zwischen Stimme und Gitarre. Es ersetzt keine Band, sondern schafft eine Musik von einer solch selbstverständlichen Dichte und Transparenz, wie sie niemals mit anderen Instrumenten hätte entstehen können.

gassmann-wingold.de

Sonntag 2. April 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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LIEBLINGSLIEDER

Das BEST OF des Musikerpaares SCARLETT O' & JÜRGEN EHLE ist ein ganz besonderes Konzertprogramm.

scarlett_o_lieblingslieder_by_Katy_OttoSie haben ihr Publikum befragt, welche Lieder aus den diversen gemeinsamen Produktionen der vergangenen Jahre diesmal auf die Bühne sollen. Die Fans haben ihren Job als Programmgestalter genussvoll gemeistert und das Musikerpaar hat diesen Mix aus eigenen und angeeigneten Songs, Sprachen, Zeiten, Genres geordnet und ihm seinen ganz eigenen Stil verpasst.
Die Sängerin SCARLETT O' – die Charakterstimme mit Wiedererkennungs- und Gänsehauteffekt – und der Gitarrist JÜRGEN EHLE – der stilsichere Klangmeister auf allen mit Saiten bespannten Brettern namens Gitarre – mit ihren LieblingsLiedern, von denen sich die meisten hervorragend zum Mitsingen eignen.

Karaoke für Fortgeschrittene – Mitsingezettel gibt's am Einlass.   

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Unterschiedlicher könnte die musikalische Herkunft des Musikerpaares nicht sein:

Sie, Sängerin, hat nach Kirchenmusik und Ausflügen ins Chanson eine der bekanntesten ostdeutschen Folkbands – WACHOLDER – mitbegründet und diese 23 Jahre, bis zur Auflösung im Januar 2001, wesentlich geprägt.

Er, Gitarrist, Studiomusiker, Tonmeister, Film- und Theaterkomponist, war 1981 Gründungsmitglied und Kopf der Ostberliner Rockband PANKOW, die bis 1999 regelmäßig, seither sporadisch tourt.

1998 war EHLE Produzent der letzten WACHOLDER- und der ersten SCARLETT O’-CD und seit 2000 stehen sie mit mehreren verschiedenen Konzertabenden gemeinsam auf der Bühne.

In ihre Programme fließen die musikalischen und inhaltlichen Erfahrungen und Vorlieben der beiden Musiker genauso ein wie mehr und mehr eigene Texte und Kompositionen. Es geht vom Folksong über Pop und Rock bis zur Arie, vom Schlaflied bis zur Filmmusik. Die Themen sind so abwechslungsreich wie das Leben, reichen von Liebeserklärungen bis zur Politik.

Donnerstag 6. April 2017 um 19.30 Uhr
Eintritt: 15,- / 9,- €


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SCHÜLLER

schuellerAnfang und Ende, Liebe und Trost, traumhafte Welt- und Sonnenuntergänge, bessere Aussichten und schlechteres Wetter mit einem Augenzwinkern.
SCHÜLLERs aktuelle CD „Alle guten Geister” wurde nicht nur für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert; die Fachpresse sieht den uneitlen Musiker zu Recht in der ersten Liga deutschsprachiger Liedermacher.
Schüller verspricht freundliche Gesichter: Hier klingt es in eigenen deutschen Liedern südamerikanisch bis skandinavisch, es darf französisch gedacht, russisch gewippt und international geschmunzelt werden!           

 www.ralph-schueller.de

Samstag 8. April 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Die Band im Aufbau

Die_Band_im_AufbauZwischen hell und dunkel, laut und leise, ernsthaft und verspielt bewegen sich die Stücke von Anna Maria Zinke – sie dialogisieren mit dem Innen und dem Außen, dem Vergangenen und dem Jetzt und feiern die Melancholie. Mit Gitarre und brüchig-warmem Gesang erzählt sie auf deutsch und englisch erlebte und erfundene Geschichten, die sich mal ruhig, mal dynamisch durch den Raum bewegen und den berühren, der sich berühren lassen will.

Im Duo mit Simon Evans an der Perkussion bewegen sie sich als „Die Band im Aufbau“ gemeinsam durch das Dämmerlicht von Gegensätzen und Zweisamkeit.

Sonntag 9. April 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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MÁIRE BREATNACH & THOMAS LOEFKE
Celtic Fiddle, Harp and Song 

Maire_BreatnachMáire Breatnach, Irlands bekannteste Geigerin, ist eine musikalische Geschichtenerzählerin, eine moderne Vertreterin der keltischen Bardenzunft. Ihre Kompositionen handeln u. a. von den Liebespaaren der irischen Mythologie, ihre Lieder sind die großen traditionellen Liebeslieder Irlands, natürlich in gälischer Sprache: “Sean nos” – voller Sehnsucht, Leidenschaft und Wehmut. "Celtic Lovers" heißt eine von Máires schönsten CDs.
Thomas Loefke begleitet Máire auf einer Traumreise in die keltische Vergangenheit Irlands.
Seine Harfen-Kompositionen, entstanden auf seinen jährlichen Reisen in die Inselwelt des Nordatlantik, sind ein weiterer Schwerpunkt in diesem Duo-Programm, das geprägt ist von der ungebrochenen musikalischen Tradition Irlands, den grandiosen Küsten- und Insel-Landschaften Nordwest-Europas, von packenden Geschichten, von starken Gefühlen und überbordender Lebensfreude und nicht zuletzt der spannenden emotionalen Verbindung von Geige, Harfe und einer grandiosen Stimme.
Die Zusammenarbeit von Máire und Thomas begann mit den CDs Norland Wind und Atlantic Driftwood. Über Jahre hinweg ist eine musikalische und persönliche Freundschaft entstanden, die im Programm für das Publikum jederzeit intensiv spürbar ist. 

Die durch Riverdance weltbekannt gewordene Geigerin Máire Breatnach (www.mairebreatnach.com) ist eine Ausnahmeerscheinung in der irischen Musikszene. Die virtuose Geigerin und Komponistin war an fast allen wichtigen irischen Produktionen der vergangenen 2 Jahrzehnte beteiligt: auf Geige, Viola, Whistle, Piano, Keyboards, Gitarre, als Arrangeurin, Studiomusikerin, Produzentin und als Komponistin von mehrfach ausgezeichneten Filmmusiken. Sie ist die Geigerin der Riverdance CD und arbeitete u. a. mit den Chieftains, Nigel Kennedy, Mike Oldfield, Christy Moore, Altan, Mary Black, Donovan, Sharon Shannon und Sinéad O'Connor zusammen. Ihre Gruppe, die Máire Breatnach Band, wurde als Irish Folk Group of the Year ausgezeichnet, und ihre CDs Angels Candels, The Voyage of Bran, Celtic Lovers, Aislingi Ceol und Cranna Ceol sind Juwelen traditioneller Musik und zeitgenössischer Komposition gleichermaßen. Máire Breatnach begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von 6 Jahren am Dubliner College of Music, wo sie Geige und Klavier lernte. Bei Schulabschluss erhielt sie das Eamonn Ceannt Stipendium für herausragende Leistungen in Musik und irischer Sprache. Danach folgte das Musik- und Musikethnologiestudium am University College Dublin und der Universität Belfast und später eine umfangreiche Tätigkeit als Dozentin. 

Thomas Loefke (www.thomasloefke.eu) studierte in Dublin und Berlin. Sein Handwerk lernte er bei Irlands führenden Harfenistinnen Máire Ní Cháthasaigh, Helen Davies und Aine Ní Dhúill. Seit 1984 Tourneen mit eigenen Kompositionen sowie mehrere Preise, darunter der 1. Preis des O’Carolan Harp Festivals in Irland. 1992 erschien die erste CD: New Music for Celtic Harp. Das 2. Album "Norland Wind" erschien auf dem irischen Toplabel Celtic Heartbeat. Neben den Tourneen mit seiner Gruppe Norland Wind arbeitet er in Projekten mit dem amerikanischen Ensemble Acoustic Eidolon, mit der färöischen Geigerin Angelika Nielsen als Duo Norðan, mit Pianist Lutz Gerlach oder als Solist. 

Freitag 14. April 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- €


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Paul Liddell (UK)

paul_liddell_neuPauls moderne Interpretation einer „One Man Band“ umfasst den Einsatz von Live Loops, Gitarre, Percussion, ausgefallenen Harmonien und diversen Effekten. Damit hat er bereits Bands wie z. B. Florence and the Machine, Turin Brakes und Billy Bragg unterstützen können. Ein vielseitiger und anspruchsvoller Songwriter mit einer außergewöhnlichen Stimme. Seine Live-Auftritte sind vielseitig, von flüsternder Intensität bis hochspannend. Einfach ein herrliches Spektakel für die Ohren.

 

 

 

 

paulliddell.com

Samstag 15. April 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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WANICE

waniceWANICE mixt Jazz, Afro-Samba, Bossa Nova und andere brasilianische Stilrichtungen in ganz neuen Liedern aus ihrem zweiten Album GENAU. In ihren Shows erschafft Wanices kräftiger sinnlicher Mezzo-Sopran Interpretationen voller Gefühl und Poesie mit originellen Melodien, die von ihrer lateinamerikanischen Vitalität nur so überquellen.

DIE BAND
Die aus großartigen Musikern der Berliner Musikszene zusammengesetzte Band ist sehr vielfältig.
Der Cellist Nicholas Fahy, die Flötistin Hortense Rigot und der Pianist Thibault Falk, der Amerikaner Lenjes Robinson mit seinem afrikanischen Schlagzeug, der Australier Chris Lastelle, der den elektronischen Part macht und Wanice, die Gitarristin.

ÜBER WANICE
Wanice wurde in Rio de Janeiro geboren und hat einen Abschluss in klassischem Gesang der Graca-Aranha-Musikschule. Schon im Alter von acht Jahren begann sie in Gospel-Chören zu singen.
Im Alter von 15 Jahren spielte sie bereits Gitarre in Nachtclubs. Zu ihrem Repertoire gehören Afrosamba, Bossa Nova und brasilianische Popmusik. Dennoch trifft ihr kräftiger Mezzosopran sinnliche Akkorde lateinamerikanischen Swings, Jazz und Soul.
Da Wanice musikalisch sehr flexibel ist und eine Vielfalt an Stilrichtungen beherrscht, kam sie nach Berlin, um in genau dieser Stadt, die diesem Geist entspricht, sich musikalisch weiterzuentwickeln und an zeitgenössischen Projekten teilzunehmen.

Aktuell präsentiert Wanice eine ausgereifte Version ihrer Afrobeat-Wurzeln: brasilianischen Pop der durch Afro-Samba beeinflusst ist, Soul und Electro. All diese Stilrichtungen singt sie in verschiedenen Sprachen, vor allem auch auch auf Deutsch, das für sie zu einer Leidenschaft geworden ist. Ihr zweites Album GENAU ist das Resultat dieser wunderbaren Musikreise.

www.portalwanice.com (final construction)
Facebook: https://www.facebook.com/PortalWanice/?fref=ts
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCHXJR63CVuhWFXJUAbrOONw

Sonntag 16. April 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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albi’s corner

albis_cornerMit seinem Soloprojekt Albi’s Corner erfüllt sich der Fiddler’s Green-Sänger Ralf Albers den langgehegten Wunsch, wieder einmal mit rein akustischen Songs im klassischen Singer/Songwriter-Stil an die Öffentlichkeit zu treten.
Mit einer bewusst als Trio klein gehaltenen Besetzung präsentiert Albi gemeinsam mit Gerd Kaulard (bass, vocals) und Conny Sommer (percussion) seine Songs live, direkt und ohne technischen Firlefanz.
Das Repertoire umfasst neben weitgehend unbekanntem Material internationaler Künstler (Colin Hay, David Crosby u. a.) und manch unerwarteter akustischer Version bekannter Hits vor allem eigene Songs der CD Off The Hook und gänzlich neues Material. Und wer Albis Qualitäten als Frontmann von Fiddler's Green kennt, ahnt bereits, dass Konzerte von Albi's Corner nicht nur in musikalischer Hinsicht Folksongs in neuer Intensität erklingen lassen, sondern vor allem eins sind: in intimer Atmosphäre höchst kurzweilig!

Die ersten 3 Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Albi's Corner.

Freitag 21. April 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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MICHAEL BEHM UND MANUEL SCHMID
Geschichten & Lieder eines nicht mehr existenten Landes

michael_behmSie singen einzeln und gemeinsam die schönsten Songs eines abhanden gekommenen Landes. Zwei Generationen treffen aufeinander und finden eine gemeinsame Sprache. Darüber hinaus werden Geschichten erzählt über Woodstock Made in Ost, Band-Leben hinter den Kulissen der DDR-Rockszene und Anekdoten, die ihresgleichen suchen.

manuel_schmidDer eine damals noch Fan und heute Sänger der Stern Combo Meißen und der andere ein angesagter Schlagzeuger dieser Zeit, der unter anderem bei besagter Stern Combo Meißen, Verona Fischer, Holger Biege, Bajazzo mit Pascal von Wroblewsky, Transit, Waldi Weiz Band u. v. a spielte. Lustige und schräge Episoden aus dem Tagesablauf und Nachtleben der DDR-Stars. Als Krönung treffen zwei seelenverwandte Vollblutmusiker in der Interpretation der schönsten Songs dieser Zeit aufeinander. Es erklingen unter anderem Songs natürlich von Stern, Vroni, Lift, Holger Biege usw.
Ihr dürft also gespannt sein.

Sonntag 23. April 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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BLUE EYED GRASS

blue_eyed_grass... ist der Name einer Pflanze aus Nordamerika und ebenso der Name eines Duos, das schon in verschiedenen Bands mitgespielt hat.

Jaromir lebt seit vielen Jahrzehnten in Berlin und hat in seiner Heimat Prag schon vor ca. 50 Jahren seine Liebe zum 5-saitigen Banjo entdeckt, zu einer Zeit, als man in Prag das Instrument noch nicht kaufen konnte. Da hat er sich kurzerhand die Einzelteile aus den USA schicken lassen und sich sein Banjo selber zusammengebaut. Kurz darauf hat er mit anderen tschechischen Musikern nicht nur auf der Karlsbrücke gejammt. Neben dem Banjo spielt er auch Dobro und liefert die Background-Vocals.

Reinhold hat zu seiner Studentenzeit – also vor ca. 45 Jahren schon im Go-Inn und im Folkpub eigene Lieder vorgetragen und ist trotz der Zeiten in Blues- und Jazzformationen ein Folkie geblieben. Sein Ding sind Gesang, Gitarre und Mundharmonika.

Hier im Zimmer 16 spielen die beiden Songs und Instrumentals aus dem Schatz der Bluegrass-Standards sowie von Bob Dylan, Steve Earl und Johnny Cash.

Donnerstag 27. April 2017 um 19.30 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Billy Goodman (USA / Berlin)

billy_goodmanBilly Goodman ist ein einzigartiger Slidegitarrist, Sänger und Songschreiber. Er wurde 1954 in New York in eine große Familie irischer Herkunft hineingeboren, die ursprünglich in den 20er Jahren in die USA eingewandert war. Schon sehr früh sang er zusammen mit seinem Bruder Frank im Schulchor, fing mit 10 Jahren an Gitarre zu spielen und hatte bereits mit 13 Jahren seine ersten Auftritte.

Nach einem einjährigen Aufenthalt in England gründete er 1973 mit seinem Bruder Frank in Pennsylvania die Goodman Brothers, die als Gitarren- und Gesangsduo vorwiegend ihre eigenen Songs spielten und sich durch ihren unvergleichlichen Harmoniegesang und Billys virtuosen Stil auf der Slidegitarre auszeichneten. Nach ungefähr einem Jahr fanden die beiden den legendären Gitarristen Steve Kimock (Zero, Phil Lesh and Friends) und gründeten zusammen mit ihm, ihrer Schwester Kelley und ein paar Freunden die beliebte Kultband Goodman Brothers Band, die es 1975 nach Marin County in Kalifornien zog. Sieben turbulente und aufregende Jahre lang spielte diese überaus populäre Band ihre eigene Mischung aus Folk, Latin und Blues. Leider wurde die Band nie von einer großen Plattenfirma unter Vertrag genommen und brach schließlich 1982 auseinander.

Daraufhin begann Billy für die Jefferson Starship zu arbeiten. Sechs Jahre lang ging er mit der Band als Roadie auf Tour, spielte aber auch regelmäßig den Bass für ein paar Songs. "Mit Grace Slick zusammen auf der Bühne zu stehen, war wirklich eine große Ehre für mich." Gegen Ende seiner Zeit mit den Starship traf er Jorma Kaukonen, mit dem er dann auf Tournee ging. Anschließend tourte er mit Electric Hot Tuna als Chef der Road Crew und Slidegitarrist.

Von Jorma Kaukonen dazu ermutigt, eine Solokarriere als Folk- und Bluesmusiker einzuschlagen, zog Billy 1989 nach New York City. "Wer es hier in der Höhle des Löwen schafft, schafft es überall", erinnert er sich. Nachdem er ein Konzert für Dave Mason (Traffic) eröffnet hatte, wurde er auf eine Tournee mit der Dave Mason Band eingeladen.

1991 schloss er sich in Marin County wieder mit seinem Bruder Frank zusammen. Zwei Jahre lang traten die beiden als Duo auf und perfektionierten ihren typischen Sound. In dieser Zeit nahmen sie auch ihre CD Crooked Smile mit Bobby Vega (Zero, KVHW) am Bass auf.

1994 ging Billy wieder nach Europa, um seine Solokarriere fortzusetzen. Hans Pohle, dem Eigentümer von TAXIM RECORDS in der Nähe von Bremen, gefiel die CD und so brachte er sie 1995 auf seinem Label heraus. In der deutschen Ausgabe des Rolling Stone-Magazins erhielt Crooked Smile von den Kritikern vier Sterne. Daraufhin kam Frank ebenfalls nach Heidelberg, Billys neugefundener Heimat. Zwei Jahre lang gaben die Brüder quer durch Europa zahlreiche Konzerte und nahmen die Live-CD Day or Night für TAXIM RECORDS auf. 1997 jedoch kehrte Frank wieder nach Nashville zurück, um seine Karriere als Songschreiber fortzusetzen.

Billy lebt jetzt in Berlin und setzt die Tradition der Folk- und Bluesmusiker fort. Seine Markenzeichen sind sein unverwechselbarer Stil an der Bottleneck-Slidegitarre, die tiefsinnigen Texte seiner eigenen Songs und seine ausdrucksstarke Stimme. Zuweilen wird er als "das fehlende Glied zwischen Paul Simon und Muddy Waters" bezeichnet und hat bereits für viele Größen Konzerte eröffnet, z. B. für Van Morrison, David Lindley, Leon Russell, Chris Whitley, John Hammond, Tom Paxton und viele andere.

billygoodman.com

Freitag 28. April 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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TheCat'sBackThe Cat's Back (NL)

 

The Cat's Back singt mit Schiffsklavier

und wirft die Lieder um die Ohren.

Sie singt vom Hund und liebt den Stier,

und mag auch mal was nach zu bohr'n.

Sie zaubert Lieder aus ihrem Hut,

verscheucht damit die Alltagswut.

 

 

www.thecatsback.nl

 

Samstag 29. April 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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MARI MANA

mari_mana_2016“Mehr Gegensätze gibt es wohl kaum, die so gut zusammenpassen können: Eine warme, dunkle Single-Malt-Stimme einer so zart anmutenden Person entspringend, die mit weiser Melancholie und poetischer Lebenslust in ihren Texten für aufmerksame Stille im Publikum sorgt. Die Wirklichkeit verschwimmt, wenn sie ihre Gitarre in die Hand nimmt und kaum hörbar die ersten Klänge zu kraftvoll bluesigen Melodien anschwellen. Es braucht keine rasanten Soli oder lauten Töne, ihre Musik jedoch in die Singer/Songwriter-Schublade zu stecken, wird MARI MANA nicht einmal annähernd gerecht. Vorsichtig experimentiert sie mit Instrumenten und hochtalentierten Musikerkollegen im Studio. Auch wenn daraus eine überzeugend kompakte Einheit wird, stehen sie und ihre Gitarre solitär darüber. Eine Stimme zum Verlieben – Leidenschaft pur ...“ (Tatjana Jakob)

youtube.com/watch?v=tIco_MP34i8#t=26   (crossroads)
youtube.com/watch?v=mHJ1U1peNWg&nohtml5=False (under the blanket, Prinzi)
youtube.com/watch?v=LM0Hrp3jEZI (storytellers, grüner salon)
youtube.com/watch?v=a8TVY7oh12M (time and days, RadioEins)
facebook.com/MariManaMusic
www.mari-mana.com 

Sonntag 30. April 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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BEATA KOSSOWSKAS BLUE AIRTRAIN
Blues-Rock und Artverwandtes

Beata_Kossowskas_Blue_AirtrainBeata Kossowska, in Plonsk/Polen geboren, arbeitet seit ihrem abgeschlossenen Pädagogikstudium an der Universität Warschau als selbstständige Musikerin.

Seit über zehn Jahren wirkt sie sowohl als Mundharmonika-Spielerin, als auch als Sängerin virtuos auf internationalem Niveau. Ihr Repertoire umfasst dabei den traditionellen Blues bis hin zu Jazz und Funk.

Die Mitmusiker Bernd “Kuhle” Kühnert, Jens Saleh und Lello Lojewski haben übrigens in den frühen Jahren in der “ENGERLING Bluesband” zusammengespielt – “Kuhle” Kühnert war bis vor kurzem jahrelang Gitarrist bei “MONOKEL Kraftblues”

beata-kossowska.de

Donnerstag 4. Mai 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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Frank Viehweg
WEGE DER LIEBE – Lieder um Aleksandra

FRANK_VIEHWEG„Die verbotne Tür ist nicht verschlossen / Rostig hängt der Riegel nur in unserm Kopf ...“ heißt es in einem Liebeslieder-Programm der besonderen Art. Unverstaubte alte und strahlend neue Lieder aus seinem Œuvre fügt Frank Viehweg zu einem farbenprächtigen Gemälde, gewidmet der russischen Revolutionärin Aleksandra Kollontai (1872-1952). Eine Frau, die der Dichtersänger nicht gekannt hat, der er sich aber durch die Zeiten immer verwandt fühlte.

„Jahrtausendelang erzog die Kultur, die auf der Institution des Eigentums aufgebaut ist, die Menschen zu der Überzeugung, daß auch das Gefühl der Liebe das Prinzip des Eigentums zur Grundlage haben muß. Die heuchlerische Moral der bürgerlichen Kultur hat aus den bunten, vielfarbigen Flügeln des Eros schonungslos Federn gerissen. Jedes Liebeserlebnis aber macht die menschliche Seele nicht ärmer, sondern bereichert sie. Die Liebe ist eine Kraft, die sich in dem Maße vermehrt, als man Gebrauch von ihr macht.“ (A. Kollontai)

Das Wort von der „Freien Liebe“ freilich ist ein „Weißer Schimmel“, denn die Liebe ist ihrem Wesen nach frei, sagt Frank Viehweg, ein moderner Minnesänger mit eigenem Ton, der innig und feinsinnig von der Liebe in all ihren Tönen und Zwischentönen zu singen und zu sagen weiß. (Peter Hertzfeldt)

 

WEGE DER LIEBE
Für Olga

alexandra_kollontaiDie verbotne Tür ist nicht verschlossen
Rostig hängt der Riegel nur in unserm Kopf
Wie ein lange ausgedienter alter Zopf
Müde ist so Jahr um Jahr verflossen

Nur ein paar Gedanken sind geblieben
Und sie strecken wieder ihre Fühler aus
Werfen kleine Steinchen an dein Schneckenhaus
Haben dir durch mich dies Lied geschrieben

Hinter der verbotnen Tür stehn offen
Alle nicht gegangnen Wege hin zum Glück
Keine bösen Geister halten uns zurück
In Gewißheit wandelt sich das Hoffen

Und ein paar Gedanken sind geblieben
Und sie strecken wieder ihre Fühler aus
Werfen kleine Steinchen an dein Schneckenhaus
Haben dir durch mich dies Lied geschrieben

Die verbotne Tür ist nicht verschlossen
Seit dem großen Jahre siebzehn seinerzeit
Manchesmal hab ich geträumt, es wär soweit
Aleksandra sammelt die Genossen

Nur ein paar Gedanken sind geblieben
Doch sie strecken wieder ihre Flügel aus
Werfen kleine Steinchen an dein Schneckenhaus
Haben dir durch mich dies Lied geschrieben

Frank Viehweg © 2017

Samstag 6. Mai 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 8,- €


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John Statz (USA)

john_statzJohn Statz hat in letzter Zeit Liebeslieber geschrieben.

Vor allem über die Momente, wenn es so richtig im Herzen brennt. Also alle davon. Am Anfang einer neuen Beziehung fühlen wir dieses brennende Verlangen. Aber manchmal vergessen wir später diese Beziehungen wertzuschätzen und die Flamme erlischt. Am Ende verbrennen wir Liebesbriefe oder zumindest die Brücken hinter uns.

Dann ist es Zeit, neue Wege einzuschlagen, loszufahren, etwas Neues zu entdecken und sich wiederzufinden bevor die nächste Flamme entfacht wird.

Die Songs erzählen Geschichten über John, über dich, über sie und ihn.

www.johnstatz.com
www.facebook.com/johnstatzmusic

Sonntag 7. Mai 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Ilse und Jules
Eine musikalische Zeitreise mit Ilse Winter und den Comedian Harmonists

schellacktrio_sumseMit den schönsten Chansons der Comedian Harmonists wie etwa „Oh Donna Clara“, „Wochenend und Sonnenschein“, oder „Auf Wiedersehen, my Dear“ und sehnsuchtsvollen französischen Chansons der 30er Jahre wie „Parlez-moi d amour“ und „j attendrai“ sowie berühmten kammermusikalischen Stücken von Offenbach, Poulenc und Massenet entführt das Berliner Schellacktrio sein Publikum in die vergangene, feinsinnige Ära der Salonmusik und Tanzbälle. 

Bereits mit seinen vorherigen Programmen „Sous le Ciel de Paris“ und „Ich hab‘ noch einen Koffer in Berlin“ überzeugte das Berliner Schellacktrio mit der sinnlichen Interpretation der unvergänglichen Klassiker. Seine herausragende Musikalität stellte es dabei immer wieder unter Beweis. Die Chansons bringen die Komik des Lebens mit Leichtigkeit und musikalischer Poesie auf den Punkt und stellen gleichzeitig einen Kontrast zu den dramatischen Themen der Zeitgeschichte dar. 

Hauptfigur ist wieder die 1910 geborene Berliner Schauspielerin Ilse Winter, um die sich auch das Stück „Ich hab‘ noch einen Koffer in Berlin“ dreht. Sie erzählt weitere Anekdoten aus ihrem Leben, schwelgt – mal melancholisch, mal humorvoll – in Erinnerungen, frei nach dem Motto: Man sollte das Leben stets durch eine rosarote Brille betrachten.

 

Das Berliner Schellacktrio: 

Dariusz Blaskievicz studierte Violine in Polen und bei Prof. Schwalbé an der HdK Berlin. Er ist mehrfacher Preisträger internationaler Violinwettbewerbe. Unter anderem spielte er Aufnahmen für den polnischen und ungarischen Rundfunk ein. Seine Tourneen führten ihn in die Philharmonien in München und Berlin, das Gewandhaus Leipzig sowie das Theatre Municipal in Luxemburg. Außerdem spielte er in Japan, Ungarn, Italien, Österreich, Polen und der Schweiz.
Ab seinem ersten Bogenstrich entlockt er seiner Violine zauberhafte Klänge, die das Publikum den Atem stocken lässt. Sein schwunghaftes, berührendes Spiel imponiert den Zuhörer nicht nur in der Klassik, auch der Salonmusik verleiht er durch sein hingabungsvolles Spiel Brillianz und feurige Lebendigkeit. 

Sumse-Suse Keil studierte nach ihrem Schauspielstudium klassischen Gesang. Im Anschluss an ihre Ausbildung bei Hannelore Nagorsen in Paris besuchte sie zahlreiche Meisterkurse an der Universität der Künste in Berlin. Seit 2007 schreibt und inszeniert sie musikalische Kabaretts und konzertiert mit dem von ihr ins Leben gerufenen Berliner Schellacktrio französische Chansons und deutsche Filmmusik. Ihr Publikum gewinnt sie mit ihrer kristallenen unverwechselbaren Stimme, mit humorvollen Moderationen und einer erfrischenden Interpretation alt bekannter Stücke. Ihr feinperliger Sopran verleiht den Chansons der Schellackzeit eine ganz besondere Note. Eine Stimme in die sich ihre Zuhörer verlieben. 

Andreas Wolter gewann nach seinem Klavierstudium an der HdK Berlin und an der Hochschule für Musik, Münster, internationale Musikwettbewerbe. Der Pianist komponiert zudem Musik für Filme sowie Solo- und kammermusikalische Werke. Mit Improvisationstalent und Einfallsreichtum spielt er Filmschlager und Chansons genauso auf den Punkt wie klassische Stücke. Wolter zählt zu den gefragtesten Pianisten in der Berliner Theatermusikszene.

Die ersten 5 Vorbesteller unter zimmer16@gmail.com bekommen eine Tonstudioaufnahme von uns und eine Praline dazu.

Donnerstag 11. Mai 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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AZOLIA

AzoliaDas Berliner Quartett AZOLIA um die belgische Sängerin Sophie Tassignon und die deutsch-amerikanische Saxophonistin Susanne Folk verspricht feinsten Vocal Jazz.
Es gibt Klangwelten, in die man sich schon beim ersten flüchtigen Hören verlieben kann. Wie etwa in die Stimme von Sophie Tassignon, wenn sie nur von Bass und Saxophonen und Klarinetten begleitet ihre Geschichten vor das Ohr malt. Das ist Musik zum Dahinschmelzen oder Träumen fernab von jedem Kitschverdacht. Das ist Romantik im besten Sinne des Wortes. Und das ist zeitgemäßer Jazz in der Tradition von „echter“ Weltmusik.
Einflüsse aus der europäischen Kammermusik verweben sich da mit dem Tango Nuevo, mit der Songwriterkunst einer Rebecca Pidgeon und der Schwermut einer Billie Holiday.
Das Quartett hat Anfang 2015 seinen alten Namen FOLK TASSIGNON abgelegt und präsentiert seine erste neue CD "Everybody knows" (A Jazz Records/Album Release April 2017) unter dem Namen AZOLIA!

Sophie Tassignon - Gesang
Susanne Folk - Saxophon, Klarinette, back vocals
Lothar Ohlmeier - Bassklarinette, Sopransaxophon
Andreas Waelti - Kontrabass

www.azolia.net

Pressestimmen:

„... Alle Stücke dieser etwas ungewöhnlichen Besetzung sind gute Songs im besten Sinne! ... Die neue CD überzeugt durch reifes Songwriting und eine erfrischend transparente Luftigkeit der Arrangements...“ Stefan Pieper, Jazzthetik, 3/2017
„Ein Quartett mit spannender Zukunft!“ Hans-Joachim Maquet, Jazzpodium, 11/2015
„... Folk Tassignon (legen) ein abwechslungsreiches, musikalisches Spektrum vor, das sich durch vokale Eleganz und instrumentale Brillanz auszeichnet ... Traumhaft sicher ist das Zusammenspiel ...“ 2/2013 All my Music, Helmut Blecher
„Sophie Tassignon ... hat eine großartige Stimme, die in den hohen Lagen eine überraschende, gedankenblitzschnelle Wendigkeit auszeichnet – und damit Melodien zu singen vermag, die aus dem Rahmen fallen. Ihre Stimme passt hervorragend zum kunstvollen Saxophon- und Klarinetten-Sound ihrer kongenialen deutschen Kollegin Susanne Folk. Und Bassklarinette und Kontrabass vergrößern gar den geheimnisvollen Gesamteindruck dieses schönen Albums.“ 2/2013 L'avis du Soir, J.-C. V.

Freitag 12. Mai 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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Edgar&Marieedgar_rmarie

Edgar&Marie begreifen sich als fahrendes Volk, weder als Liedermacher noch als Rockband. Zu ihrer Musik kann man tanzen oder ihr einfach nur zuhören.

Kurzum: Einen schönen Abend mit gegenseitiger Gelassenheit erleben. Ein bisschen Lagerfeuer-Atmosphäre ganz in der Tradition von Musikern, die seit Jahrtausenden herumziehen und die Menschen auf der Welt begleiten.

Wer das Glück hat, Vater und Tochter persönlich zu begegnen, spürt die Ruhe, die sie ausstrahlen. Eine Ruhe, die Menschen verändern kann und sogar harte Rocker ganz sanft werden lässt.

edgarundmarie.de

 

 

Samstag 13. Mai 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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SELBER – Rock/Deutsch/Akustik

selber_neuSELBER ist eine Berliner Band, die mit kraftvollen Rocksongs und verträumten Balladen über das Leben in den besten Jahren, davor und danach, einlädt.
Die nachdenklichen und auch weniger ernst zu nehmenden Texte in Verbindung mit ihren vielseitig arrangierten Kompositionen ergeben die Mischung, die SELBER ausmacht, eine Musik zum Hinhören. 

facebook.com/selbermusik

Sonntag 14. Mai 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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FABE VEGA (CH)
(Acoustic Rock) – rau, ehrlich & leidenschaftlich

fabe_vega_2017In einer Mischung aus Entschleunigung, meditativer Leidenschaft und philosophisch akustischem Ohrenschmaus verzaubert der Vollblutmusiker und holt die Zuhörer/innen in seine Welt des Menschseins und entfaltet sich dabei vollends.
Mit seiner ehrlichen Art Musik zu machen hat es FABE VEGA bereits auf diverse renommierte Festivals geschafft und bei über 200 Konzerten im In- und Ausland vor begeistertem Publikum gespielt.
Am 10. Februar 2017 veröffentlichte er nun sein einzigartiges Konzeptalbum “Ellipse – Reflection and Horizon”.
Anschließend ist FABE VEGA auf der gleichnamigen Tour mit über 30 Shows in der Schweiz, Deutschland und den osteuropäischen Ländern unterwegs. Sei ein Teil davon und entdecke neue, faszinierende Klangwelten.

fabevega.com
facebook.com/fabevegamusic
youtube.com/watch?v=cu4g8w1lhRY

Die ersten 3 Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Fabe Vega.

Donnerstag 18. Mai 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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MELVIN TOUCHÉ & THE TOM-TOMS
Transatlantische Roots-Combo

melvin_toucheRobert Williams (voc, git, man) Hagelberger aus Oklahoma mit Wohnsitz in LA, sowie die beiden musikalischen Berliner Urgesteine Ralf „Trotter“ Schmidt (b, harm) und Tommy Goldschmidt (perc) bilden den künstlerischen Kern dieser vielseitigen und kreativen Truppe.
Die drei Musiker aus zwei Kontinenten erschaffen gemeinsam einen Roots-Sound auf der Basis akustischer Instrumente, unterstützt von jeweils wechselnden Gastmusikern und Solisten. So sind ihre Auftritte immer abwechslungsreich und keine Show ist wie die andere.
Mit Roberts unverkennbarer, markanter Stimme im Mittelpunkt und mit Hilfe der gemeinsam erarbeiteten akustischen Arrangements und dem teilweise mehrstimmigen Gesang entsteht bei ihren Konzerten eine angenehm intime Atmosphäre und sorgt für einen intensiven emotionalen Dialog mit dem Publikum.
Die Musik von Melvin Touché & The Tom-Toms ist „Roots“ im besten und weitesten Sinne und umfasst eine breite Vielfalt diverser Genres und Stilrichtungen: Folk, Blues und Traditionals sind genauso vertreten wie Country, Rhythm’n’Blues, Rock oder Singer/Songwriter-Material. Dabei präsentieren die Musiker zum einen eine Reihe von bekannten Titeln, zum anderen aber auch so manch obskure Entdeckung aus dem unerschöpflichen Reservoir der genannten musikalischen Stile. Ein gleichermaßen großer Teil ihrer Show umfasst darüber hinaus aber auch Roberts Eigenkompositionen aus seinem umfangreichen Back-Katalog, sowie neuere Songs, die er speziell für die Tom-Toms geschrieben hat.

Mesdames et Messieurs, Treat yourselves to a touch of Touché!

robertwilliamsmusic.com
reverbnation.com/robertwilliams4

Die ersten 3 Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Melvin Touché.

Freitag 19. Mai 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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hälm – nordic folk

haelmDie Liebe zum Nordic Folk bringt drei Musikerinnen, die schon viele Jahre Erfahrung aus verschiedenen Projekten, Ländern und Stilrichtungen mitbringen, im Frühjahr 2015 in Berlin zusammen.
Zwei Violinen und ein Cello stürzen sich auf traditionelle Tänze aus Finnland, neue Kompositionen aus Dänemark und Norwegen und interpretieren sie mal besinnlich, mal kraftvoll und charakterstark.
Es folgen Melodien aus Kanada und den USA sowie Eigenkompositionen.
Bei einigen Stücken kommen eine 5-saitige und eine oktavierte Geige zum Einsatz und berühren durch einen ganz besonderen Charme.
Musik ist zum Zuhören. Zum Tanzen. Zum sich Erfreuen. hälm ist pure Lebenslust.

hälm sind
Katharina Mindach – fiddle, 5-string-fiddle, und oktavierte Geige
Barbara Steinacker – fiddle, oktavierte fiddle
Laurence Muratet – Cello

https://soundcloud.com/user-444696753-221181070
hälm.eu

Samstag 20. Mai 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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Tangarine (NL)

tangarineDas Folk-Duo Tangarine besteht aus den Zwillingsbrüdern Arnout und Sander Brinks. Ihr neues Album „There and Back“ enthält die beste Musik, die dieses einzigartige Duo bisher produziert hat. Diese neue Platte wurde vor kurzem veröffentlicht und ist voll von inspirierter, purer und persönlicher Musik. Die Aufnahmen fanden Anfang 2016 in Tucson, Arizona, im Studio der bekannten Roots Band Calexico statt. Calexico‘s Frontmänner John Convertino und Joey Burns beeinflussten auch die Tangarine Rhythmussection auf „There and Back”.

„Manche Leute entscheiden sich Songwriter zu werden, aber diese Jungs müssen einfach Songs schreiben“, sagte Schlagzeuger Convertino über die Brüder. „Wenn du Lieder hast, die so vollständig und natürlich sind“, fügte Convertino hinzu: „ist es auch einfacher sie zu spielen.“
Joey Burns lobte ebenfalls die Brüder: „Sie sind als Songwriter, Sänger und Performer sehr talentiert.“ Gemeinsam mit den Brüdern traten Convertino und Burns bei einer mitreißenden, öffentlichen Show auf und ernteten von der Presse schwärmerische Bewertungen.

Das Album “There and Back” ist die Fortsetzung von “Move On”, das im August 2014 veröffentlicht wurde. Dieses optimistische Beatlesque folk album ist das zweite Album, das unter dem Label Excelsior Recordings veröffentlicht wurde.
Letzten Herbst spielten sie in dutzenden ausverkauften Shows, in denen sie von ihrem Leben als zwar identische, aber manchmal auch zankende Zwillinge erzählten und sangen.

Tangarine genossen ihren nationalen Durchbruch im Jahr 2013 dank ihres hoch gelobten, introspektiven Album „Seek and Sigh“. Nach vier selbstproduzierten war dieses das erste mit der Plattenfirma Excelsior veröffentlichte Album. Im Sog dieses Albums wurden sie die Hausband des niederländischen TV-Programms De Wereld Draait Door, und hatten darüber hinaus eine ausverkaufte Clubtour sowie viele Auftritte bei bedeutenden Festivals.

thisistangarine.com

Sonntag 21. Mai 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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Christi Himmelfahrt 2017
Pankepiraten - Humppa aus'm Panketal

pankepiratenAngesteckt vom erfrischend respektlosen Umgang der finnischen Band "Eläkeläiset" mit populärem Liedgut der Vergangenheit und Gegenwart befreien die Pankepiraten seit sieben Jahren bekannte Songs von überflüssigem Ballast.
Heraus kommen dabei Lieder im 2/4-(Humppa)-Takt, die oft vom Segen und Fluch des Älterwerdens handeln.

Nichts für Traditionalisten und Zartbesaitete!  

www.pankepiraten.de

Donnerstag 25. Mai 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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HANNES KREUZIGER

Hannes_Kreuziger_Glueck_ist_machbar_1000x1000Zum Glück hatte dieser Mann ein Burnout und eine schwere Krankheit. Sonst kämen wir heute nicht in den Genuss seiner Musik. Die irgendwie anders ist, als alles was man kennt.
Bewaffnet mit Klavier, der deutschen Sprache und seiner rauen nicht-weghören-können-Stimme bringt er Dinge so klar und unwiderlegbar auf den Punkt, dass es einem ins Herz sticht.
Auf seinen Konzerten wird deshalb geflennt, gejubelt und gesungen – wer es einmal erlebt hat, will es wieder. Sogar Leute, die sonst auf Heavy Metal stehen, sagen danach, das ist eigentlich nicht meine Musik, hat mich aber total gekriegt.
Weil Hannes Kreuziger Intensität pur ist.
Seine Songs sind aus dem Leben entstanden und er hat nur einen Anspruch: dass er das, was er selbst erlebt und erlitten hat, anderen zugänglich macht. Weil du die Höhe nur erreichst, wenn du deine Tiefen kennst. Weil das der Weg zum Glück ist.
Und das schafft er mit seiner einmaligen und ungewöhnlichen Art, Worte und Melodien zu schreiben, die unaufdringlich eindringlich in den Zuhörer dringen und ihm eine Haltung zu den großen Fragen abverlangen:
Wer bist du? Was willst du? Wie geht es dir? Und wie geht es dir wirklich?
Und so hört er oft nach seinen Auftritten: „Woher weißt du das, warum singst du von meinem Leben?“ Hannes meint, weil wir uns alle gar nicht so sehr voneinander unterscheiden, in dem was wir wollen, suchen und hoffen.
Die Songs von Hannes Kreuziger bringen das unerhört effektiv auf den Punkt.
Wenn er von alten und neuen Ufern singt und vom Dazwischen, vom Finden des eigenen Wegs, der dich zwingt, dich allem zu stellen im Innen und Außen, was dich aufhält.
„Und ich geh den Weg, er ist für mich gemacht, ich hab zu viel Zeit mit warten verbracht. Und ich geh dahin, wo die Furchtlosen sind, und wo alles um mich zu strahlen beginnt.“
„Mein Verstand setzt aus, und mein Herz setzt ein. Ich vertrau mir selbst, es kann so einfach sein. Und ich mach mich auf, wo ich niemals war, geb mir selber Hoffnung, und mein Weg wird klar.“

„Atemraubend“, schreibt die Presse (PNN) zum aktuellen Album „warp neun“, das per Crowdfunding mit den Fans entstanden ist und live vor Publikum auf einem Schiff aufgenommen wurde.
Hannes Kreuziger hat sich mit seinem 7. Album selbstständig gemacht und sein eigenes Label „Voodoo Billy Records" gegründet, auf dem er das Album im Herbst veröffentlichen wird.
Die Tour dazu heißt „Glück ist machbar".

Also: Hingehen. Mitgehen. Abheben. Durchatmen. Ankommen. Glücklich sein. Mindestens diesen Abend lang. Versprochen.

HannesKreuziger.de

Freitag 26. Mai 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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Wolfgang Edelmayer

Wolfgang_Edelmayer"Ich habe mich gefunden und suche mich weiter"

Wenn man versucht Wolfgang Edelmayer zu beschreiben, dann kommen viele Dinge zugleich in den Kopf: Wortakrobat – Stimmgewalt – Zauberer – Mensch.
Wolfgang Edelmayer spielt mit den Genres – er lebt seine Berufung als Musiker, Komponist, Tänzer und Schauspieler, mit einer Leichtigkeit, die jegliche Grenzen verschwimmen lässt. Wolfgang Edelmayer wurde von der x-working Plattform zu einem der Top 100 einflussreichsten Künstler der Gegenwart gewählt.
Kreativ bis in den Kern seines Herzens ist der international renommierte Ausnahmekünstler einer der produktivsten Musiker weltweit: Über 2000 Lieder und 98 CDs zeugen von seinem unendlichen Schaffensdrang. Und es werden jeden Tag mehr! Kleine Perlen, die kristallklar wie ein Bergbach ihren Weg durch die Gleichgültigkeit bahnen. Auf der Bühne nimmt Wolfgang Edelmayer sein Publikum mit auf eine Reise in farbige und freudige Welten. Seine Lieder sind geschaffen gegen das Vergessen und für einen wärmeren, achtsameren Umgang miteinander.

Ein liebevoll ungeduldiger Zauberer, der mit seinem Sein bewegt und für einen kurzen Moment sogar die Zeit anhalten kann. All das vereint Wolfgang Edelmayer in einer Person.

edelmayerwelt.com

Samstag 27. Mai 2017 um 20.30 Uhr
Eintritt 14,- / 10,- €


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TILIA (CH)

Tilia_PressefotoTilias Lieder, angesiedelt zwischen Folk, Singer/Songwriter, Dreampop und Indie, sind eine Reise durch Gefühlswelten. Oder, wie die "Mittelland Zeitung" schreibt, "eine weibliche, abwechselnd zarte und kraftvolle Musik". Nachdem die 28-jährige Musikerin mit ihrem Debütalbum „Focus“ (2014) über 40 Konzerte gespielt hat, nahm sie diesen Frühling das zweite Werk „Pattern“ auf. Wiederum arbeitete sie dafür mit Reto Peter (Green Day, Counting Crows), der ihrer eher zarten Musik einen treibenden Puls entlockt.
Mit „Pattern“ will Tilia auch in Deutschland vermehrt Live aktiv sein. Dass ihre Musik durchaus Anklang findet, zeigte die Teaser-Single „Igor“ in diesem Frühling, mit der sie Mainstream-Sender wie Bremen Eins genauso für sich gewinnen konnte wie die Indies. Der Song stieg in die Campus-Radio-Charts ein. Ab November wird die neue Single vom kommenden Album „Golden“ in Deutschland veröffentlicht und mit einer Promotion-Kampagne begleitet. Im Frühling 2017 soll dann das zweite Album „pattern“ folgen.

Ihre erste EP "Carminis" veröffentlichte die Schweizerin im Jahr 2009. Das Mini-Album wurde zum "Aargauer Album des Jahres" gekürt. In der Folge wurde Tilia eingeladen, neben einer eigenen Tour durch die Schweiz, mit internationalen Größen wie Frank Turner, Fanfarlo oder Beach House zu spielen. 2011 wurde Tilia angefragt, für die Filmsendung "Box Office" des Schweizer Fernsehens einen Song über das vergangene Filmjahr zu schreiben, was ihr nationale Bekanntheit brachte. Die Lieder von Tilia wurden seither auch für andere Sendungen des Schweizer Fernsehens verwendet – zum Beispiel in der Sendung "Kulturplatz".
Im Dezember 2014 erschien dann das längst überfällige Debütalbum «focus» mit 11 folkigen Dreampop-Songs. Ein Album mit Tiefgang, schaurig schönen – und stellenweise erschütternden – Stimmungen und eindringlichen Melodien. Die Soundgerüste wurden mit Frank Niklaus in den Soma Studios in Zofingen aufgenommen. Die Federführung übernahm Reto Peter aus San Francisco. Mit ihm hat Tilia auch ihre Klanglandschaften für das kommende Album „Pattern“ weiter verfeinert.

tiliamusic.com

Sonntag 28. Mai 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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Bastian Bandt
Liedermacher

bastian_bandt_2016Mit Feingefühl fürs Gefühl und ohne Angst vor Emotion schreibt Bastian Bandt seine Texte.

Er ist ein fahrender Poet, ein Liedermacher der alten Schule, mit Groove und Blues in den Knochen, Lachfalten um die Augen und mit einem scharfen Blick für die kleinen Dinge.

Bastian Bandt ist ein Meister der Gratwanderung: Heimweh ohne Nostalgie, Sehnsucht ohne Kitsch, Ehrlichkeit ohne Selbstentblößung. Verrucht und verwegen, lebensklug, uneitel und ehrlich nehmen seine Lieder den Zuhörer bei der Hand und versprechen Abenteuer, Aufbruch und Heimkommen in einem.

Bastians präzises Gitarrenspiel und seine warme Stimme lassen einen Eindruck von knisterndem Herdfeuer und dampfenden Kaffeetassen entstehen, von heimeliger Geborgenheit weit ab von jeglichem Spießertum.

 

bastian-bandt.de

 

 

Donnerstag 1. Juni 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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AMISTAT

AMISTATJan und Josef, die gemeinsam die Band AMISTAT formen sind Zwillinge, geboren und aufgewachsen in Rosenheim.
Früh haben die beiden die Leidenschaft für Musik entdeckt und sich entschlossen, irgendwann einmal von der Musik zu leben wollen.
Vor 5 Jahren haben die beiden beschlossen, nach Australien zu ziehen und dort ihre Musik Karriere zu starten.

Nach Veröffentlichung ihres Debutalbums “ Parley” Anfang März 2016 und einer darauffolgenden National Tour durch ganz Australien, haben die beiden Brüder beschlossen, Ihre dritte Deutschland Tour zu machen und mit ihrer Musik herumzureisen und neue Inspiration zu sammeln.

Neben Ihrem Auftritt beim berühmten Madnes Festival 2015 in Holland spielte Amistat Auftritte in England, Schottland, Italien und Irland. Auch dieses Jahr kommen die Zwillinge wieder nach Deutschland. Diesmal begleitet von ihrem Cellisten Julian Swinnerton.

Die Zwillinge laden zu einem Abend mit Folk Music und Geschichten von Ihren Reisen und Ambitionen ein.

www.facebook.com/amistatmusic
www.youtube.com/amistatmusic
www.itunes.com/amistat
www.Spotify.com/amistat

Sonntag 4. Juni 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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★LASMA
Rockshow Girl with Guitar

Lasma ist eine kreative Solo-Gitarristin und hochbegabte Künstlerin. Musik ist die Illusion ihres Denkens … ein Aphrodisiakum und ihr Spiel der Höhepunkt …
Die E- Gitarre, das Hauptelement ihres Selbst und ihrer Performance voller Leidenschaft und Emotionen. Ihre Visualshow (Projection mapping), eine Überraschung zu rockiger Musik.

LASMAIm zarten Alter von 17 Jahren entdeckte sie dank dem grandiosen Joe Satriani ihre Liebe zur E-Gitarre und spielt sie seitdem leidenschaftlich. Sie studierte 2000 - 2005 E-Gitarre im Bereich Jazz an der Universität “Shirokov-Institut für Modernes Wissen“, Fakultät für Kunst, Fachrichtung Bühnenkunst in ihrer Heimatstadt Minsk, Weißrussland.

Dort war sie als beste E-Gitarristin des Landes im Präsidialorchester als Solistin engagiert. Im Jahr 2007 zog sie nach Vilnius/Litauen und erweiterte ihren musikalischen Horizont. Seit 2009 lebt sie in Berlin und studierte dort Rock/Pop. 2012 erfolgte die Anerkennung des weißrussischen Diploms in Deutschland mit der Spezialisierung für Bühnenkunst, Instrumentalmusik, Dozentin und Musiklehrerin mit dem entsprechenden Abschlusstyp: Diplomgrad Universität. Dort besuchte sie einen Workshop von John Petrucci (Dream Theater).

Lasma ist als Musikerin, Komponistin und Dozentin erfolgreich.

Im Mai 2015 spielte sie bei den European Championship Kyokushin-kan in Berlin. Und 2016 bekam sie den Pokal in Gold in Minsk, Belarus.

Charakteristisch für ihr Spiel sind sowohl ihre gesanglichen Melodielinien als auch ihre Solopassagen, die oft durch ihr schnelles, flüssiges Legato- und Stakkatospiel gekennzeichnet sind, sowie der virtuose Einsatz von Tapping. Ihr Tonmaterial bezieht sie aus verschiedenen Skalen, wobei hier die von ihr am meisten gebrauchten die lydische und die mixolydische sowie die Bluestonleiter sind.

Sie benutzt häufig das kompositorische bzw. improvisatorische Konzept. Außerdem kommen bei ihr oft künstlichen Obertöne (auch genannt: “pinch harmonics”/”artificial harmonics”) zum Einsatz, die mit einer bestimmten Technik des Plektrums und des Daumens erzeugt werden, die sie dann mit dem Tremolo moduliert.

Die persönliche Leidenschaft der vielseitigen Künstlerin ist der Rock, aber sie zaubert auch jazzige Klänge und Balladen aus ihren Gitarren, mit Effekten (Pedals) wie Delay, WahWah, Overdrive usw. Sie beherrscht sämtliche Facetten der Tonkunst. Ihre Gitarre solide und sensibel gespielt, basiert auf Ambient, Popmetal bis Rock und elektronischen Einflüssen.

lasma.de
facebook.com/lasma.de
youtube.com/LasmaMusic
soundcloud.com/lasmamusic

Donnerstag 8. Juni 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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WAYNE GRAJEDA UND RENÉ SCHOSTAK

Wayne Grajedas melodischer Akustik-Rock-Stil wurde in den verschiedensten Rock-Veranstaltungsorten und Studios seiner Heimatstadt Los Angeles geschmiedet und später in England, wo er Plattenaufnahmen für Warner Brothers Records machte. Wayne schreibt außerdem Musik für Film- und Fernsehproduktionen.  Er hat auch viele Tourneen in Europa gemacht.

reverbnation.com/waynegrajeda

Wayne_G-Rene_S

René Schostak verlieh schon vielen Produktionen internationaler Künstler mit seiner musikalischen Bandbreite, die sich von Blues, Rock, Metal, Jazz bis hin zur Fingerstyle-Technik spannt, eine unverwechselbare Note.
Er arbeitete unter anderem mit Silbermond, Jeanette Biedermann, Cäsar, Kristina Bach, Gabi Decker, Jill Morrison, Petticoat und der Markus Küpper Band zusammen.

reneschostak.com

Samstag 10. Juni 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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"Weißtunoch - Lieder von Gundermann".

marcello_endesfelder„Nach dem Konzert ist vor dem Konzert!
Gundis Lieder hören - in einem "etwas anderen"  Programm.
Jörg Endesfelder und Mario Marcello Stein verstehen es immer wieder, ihren Gundermann-Abenden mit etwas persönlicheren Intentionen mehr Tiefe zu geben. Was mich dabei besonders freut: Es bekommen auch mal weniger oder gar nicht bekannte Songs von Gundermann die ihnen gebührende Beachtung. Auch die von Jörg vorgetragenen Texte - Gedanken, die ich bei vielen anderen Interpreten zu häufig vermisse - geben der Veranstaltung eine ganz andere als die gewohnte Konzert-Atmosphäre. "Weißtunoch - Lieder von Gundermann".

Die Verbindung von Gitarre und Gesang mit einem Cello läßt Gundis Lieder auf eigenartige Weise noch intensiver wirken. Bemerkenswert sind die Bestrebungen Jörgs, Gundermann zwischen den vorgestellten Liedern auch durch Textbeiträge "sprechen" zu lassen. So ergibt dieses Programm ein geschlossenes Ganzes mit Erlebnisinhalten, die über ein übliches Konzert hinausgehen. Man merkt sehr bald, daß sich hier jemand wirklich Gedanken gemacht hat ... und darauf lege ich persönlich ganz großen Wert.“
Volker Matthias Grube

Sonntag 11. Juni 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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LILOU & LENNARD BERTZBACH

„Aber Manchmal Doch“ heißt die zweite EP von Lilou, die im Herbst 2016 bei Retter des Rock Records erschienen ist. Ein Titel, der die zuweilen zaghafte, aber doch sehr zielstrebige Seite der jungen Künstlerin beleuchtet. Lilous Stimme ist klar, ihr Gesang angenehm unaufgeregt. Verhallte Gitarrenlicks und umherschwirrende Stimmen werden von einem warmen Bandsound getragen.

„90 Dezibel Melancholie, Drum & Bass Monotonie
Zumindest ist dann alles taub – jede Leere überspielt
Dieser Club ist so kaputt, vielleicht bin ich Miss Anthropie
So nüchtern war ich hier noch nie.“

Lilou ist eine Geschichtenerzählerin und Strophen wie diese sind es, die die Stimmung greifbar machen und so tief berühren. Oft tragen die Songs eine stille Melancholie in sich, während ihre Musik insgesamt befreiend wirkt. Denn, wie Lilou selbst über ihre Platte sagt, „hinter all der Zerrissenheit steckt ein unübersehbarer Lichtblick.“

Die 23-jährige Sängerin und Songschreiberin wurde seit 2010 mehrfach ausgezeichnet, tourte in verschiedenen Besetzungen durch Deutschland und wurde mit ihrer aktuellen Single „In Berlin“ kürzlich im WDR2 und den Ruhrcharts Top20 vorgestellt. Dass sie auch größeres Publikum begeistern kann, zeigte sie im Vorprogramm bei NENA im August vor knapp 4.000 Zuschauern.

www.lilou-musik.de

 lilou_bertzbach

Mit seinen zungenbrecherischen Texten entführt Lennard Bertzbach die Zuhörerinnen und Zuhörer in eine Welt, vor der die meisten Menschen kleinlaut die Augen und Ohren verschließen: die Welt des alltäglichen Wahnsinns.

Spielerisch und humorvoll nimmt er unzählige Missverhältnisse in Ohrenschein und versucht durch einen musikalischen Eingriff an den Herzen und Gehirnen der verschlafenen Erdenbürgerinnen und Erdenbürger zu rütteln. Damit verspricht er zwar kein Happy-End, aber ein Lächeln für den Moment. Und das ist alles, was zählt!

Im August 2016 veröffentlichte er sein erstes Album „Immer weiter“.

www.lennardbertzbach.de

Die ersten 3 Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Lilou/Lennard.

Donnerstag 15. Juni 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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klezbandaKLEZBANDA

Die „KlezBanda“ spielt die Lieder einer jahrhundertealten Tradition und macht jedes Konzert zu einem Fest ganz besonderer Art. Jossif Gofenberg, der ”Klezmer-König” von Berlin arrangiert, spielt Akkordeon.

Anna Metaxa singt mit viel Seele und Gefühl, während Stanislav Tim virtuos dazu Geige spielt – das Ganze unterlegt von der Bass-Gitarre von Eduard Scharlak. Ob lustig oder traurig, die Musik der „KlezBanda“ lässt niemanden kalt.

Freitag 16. Juni 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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Dirk K’s LOCKOUT STATION - Jazz Trio (USA/Berlin)

DirkKGitarrist Dirk K, der seit 25 Jahren in Los Angeles und Las Vegas wohnt, stellt sein neues Trio Lockout Station das erste mal in Europa vor. Neben Flamenco- und Jazz-Fusion-Einflüssen sowie der Avantgarde setzt Lockout Station auf komplexe Harmonien, schwierige Grooves und gewundene Melodien, um Eindrücke von fremder und anderer Weltlichkeit hervorzurufen.
Die Kompositionen von Dirk K sind der Katalysator für die kräftigen und verfeinerten Improvisationen der Band und erweisen sich als absonderlich und ansteckend. Diese manchmal atonale und rhythmisch komplexe Musik erinnert an eine anspruchsvolle und unruhige Kunst. Begleitet wird Dirk K von erstklassigen Musikern aus Berlin. Johnathan Robinson am Kontrabass und Andrea Marcelli, Schlagzeug.

Dirk hat 26 CD’s veröffentlicht und hat mit vielen Jazz-Legenden gespielt. Randy Brecker, Peter Erskine, Toots Thielemans, Dave Weckl, Brandon Fields, Alan Pasqua, Marc Johnson, Terri Lyne Carrington, Gary Meek, etc …
Dirk K hat mehrmals in den USA und Europa mit seiner Band getourt zusammen mit dem Trompeter Randy Brecker, dem Saxophonisten Andy Middleton und dem Pianisten Alan Pasqua. Darüber hinaus tourte er auch mit “Das Ueberschall” (Marco Minnemann, JK Kleutgens, Dan Sistos), dem Quartett Equinox (Andy Suzuki, Dean Taba, Brad Dutz), Joe McBride Band, unter anderem bei Schmidteinander, einer Show von Harald Schmidt in Deutschland. Im Jahr 1998 erhielt Dirk K seine Greencard für außergewöhnliche Fähigkeiten auf dem Gebiet der Musik, um in den USA aufzutreten und zu wohnen. Einige seiner Carrier-Highlights: Er spielte die Nationalhymne für die LA Lakers im Staples Center und hat einen Shaq Hero Award von Shaquille O 'Neal erhalten dazu eine Auszeichnung vom Raiders Receiver Tim Brown. Er war der Eröffnungsakt für Sonny Rollins beim Lütticher Jazz Festival in Belgien und für Al Jarreau und Jeff Lorber in den USA.

Dirk K - Gitarre
Johnathan Robinson - Kontrabass
Abdrea Marcelli - Schlagzeug

Die ersten 3 Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Dirk K’s LOCKOUT STATION.

Samstag 17. Juni 2017 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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JACK MARKS (CDN)

jack_marksFew contemporary songwriters and balladeers have mastered the art of storytelling through song like Jack Marks. With four albums now under his belt, the Toronto musician has been racking up quite a bit of fanfare within the Canadian and international music community since his debut release, 2009’s “Two of Everything”.

"Two of Everything", a collection of songs that drew heavily from the country ("Good as I've Been to You") and blues ("So Hard") traditions, earned Jack an emerging artist award nomination at the Canadian Folk Music Awards and continues to be lauded, perking the ears of unsuspecting listeners who might wonder if a shelved Bob Dylan or John Prine album had been dusted off and released.

"I always thought I would make music my life, but putting the album out and the response I got from it sort of inspired me to take everything a bit more seriously," Marks recalls.

"In a way they were really just a batch of folk songs," he continues, talking about the evolution of his early numbers, which include clever and catchy ballads like "Exley's Blues," "Before the Flood" and "Greasy Maggie".

It was during the recording process that Marks' band took shape too, he says. "In a way the band sort of formed around me when I recorded the album, and the instrumentation took form from that," he explains. "But I've always had an interest in writing music that I thought ... would last beyond whatever current fad is going on in music, I guess you might say. Like, writing within that idiom of old style folk-blues with a strong tradition. And I like writing in third person too, songs that are not always personal (but) inventive."

Before recording and performing Marks' first pleasure is bringing the songs to life with a pen. "I like having other people record my songs" he says, "if a song comes to me that feels like it should be written, regardless of whether (or not) I might be the best person to perform it - I like the idea of writing songs that are not even for me.”

"The best songs I think usually end up writing themselves," he continues. "You get started on them and then everything just kind of falls into place and makes sense.

"I (wrote) a lot of short stories in University, and for a time I thought more about prose writing. But there's so much instant gratification from writing a sort of three and a half minute small dark movie and getting it out there right away."

Marks followed up with "Lost Wages" in 2010, a title his band also shares. "That's kind of the joke of my band name, Lost Wages. It's just sort of like whoever I'm playing with at the time represents a cut out of my pay," he laughs. "I have a steady group of rotational guys I guess you could say, they are all great musicians”

Having recently released his fourth album, "Wicked Moon", Marks's music continues to evolve towards refined instrumentation yet retains the expression and dexterity showcased so well on "Two of Everything". The one-two punch of compelling, clever lyrics and seamless instrumentation puts him in that 'one-of-the-best-Canadian-album-and-songwriters you've probably never heard of' categories on your 'to hear/see list' - you know, the one you're making right now and plan to do something about.

Sonntag 18. Juni 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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BEATRIX BECKER | BENJAMIN DOPPSCHER
Klezmer, Tango, Jazz und die Sehnsucht nach dem Mond

Frei schwebende, melancholische Klarinettenmelodien untermalt von tänzerisch perlender Gitarrenakrobatik: Das Duo Becker | Doppscher lotet das ganze Spektrum zwischen Klezmer, Tango und Jazz aus. Hinzu kommt ihre Leidenschaft für musikalische Mondreisen – vom eigens arrangierten „Der Mond ist aufgegangen“ über „Fly me to the Moon“ bis hin zur „Moonlight Serenade“. Mit Präsenz und Professionalität, bekannten Stücken und eigenen Kompositionen verzaubern die beiden Berliner Musiker bei Konzerten, offiziellen Empfängen und im privaten Rahmen.

Beatrix Becker und Benjamin Doppscher kreieren Unterhaltungsmusik im besten Sinne: animierend, luftig leicht, mit Gehalt und Virtuosität. Sie schwelgen in der humorvollen Traurigkeit des Klezmer, einer Musik, die schon alles im Leben gesehen hat – gnadenlos ehrlich und wunderschön menschlich, verzeihend und hoffnungsvoll. Hinzu mischen sie die Improvisationslust des Jazz und die spielerische Verruchtheit des Tango. Das Ergebnis ist musikalische Magie: Wie beim Mond und den Gezeiten geht es ums Fließen, ums Anziehen und wieder Loslassen.

becker_doppscher

Becker | Doppscher konzertieren für die Berliner US-Botschaft im Deutschen Bundestag, bei den Jüdischen Wochen Leipzig oder für das Tourismusportal visitBerlin, bei Tango Milongas, Hochzeitsfeiern oder Vollmond-Konzerten von Rügen bis Bad Schandau.

Wo immer sie aufspielen, tun sie es wild und frei und ungebremst, um gleich darauf berührend sanfte, filigran getragene Klänge in den Moment zu weben – stets auf der Spur der genau richtigen Melodie, die von Seele zu Seele fließt.

Begegnet sind sich Becker | Doppscher 2016 im Rahmen von Beatrix Beckers Herzensprojekt „Bridges of Music“: Seit einigen Jahren engagiert sich „das Berliner Fräuleinwunder“ (Süddeutsche Zeitung) für Völkerverständigung mit den Mitteln der Musik. Nach CD-Produktionen in Argentinien und der Schweiz startete sie eine Tournee von New York über London nach Berlin und Istanbul. Geprägt von ihrer interkulturellen Erfahrung arbeitet sie aktuell an einer „lokalen Welttournee“ durch die Berliner diplomatischen Vertretungen, ergänzt durch Einladungen nach Pakistan, Mazedonien und in die USA. In Israel hatte sie das große Vergnügen, mit der Klezmer-Ikone Giora Feidman zu konzertieren, auf dessen aktueller CD „Klezmer Bridges“ auch eine ihrer Kompositionen zu hören ist. Das feine Sehnen ihres Klarinettenspiels und den markanten Sound ihrer Bassklarinette, den sie mit der Formation „Bassa“ auf unzähligen Bühnen im In- und Ausland geformt hat, fließt neben der Duo-Arbeit auch in ihre Konzerte als Pianistin mit ein (aktuelle CD: „Phoenix“).

Benjamin Doppscher begleitet Beatrix Becker kongenial mit leichtfüßigem Groove, polyphonem Spiel und fröhlich gelassener Wachheit. Als erfahrener Jazzmusiker, der auch die klassische Gitarre liebt, bereicherte er in den letzten Jahren unterschiedlichste Besetzungen. Mit der Band „YOKO“ gewann er den „Deutschen Rock & Pop Preis". Darüber hinaus arbeitete er mit Solisten wie der New Yorker Sängerin Rita Louey Moss, der „Compass Big Band" und dem „Jazzorchester Neue Welt". Auf der Suche nach Ruhe und neuem Ausblick verbrachte er ein Jahr in Nordschweden und spielte entlang der Bergwanderwege Lapplands zahlreiche Konzerte in Kirchen, Kapellen und Touristenstationen. Auf dem „Wintermarknad“ in Jokkmokk stand er mit Top-Musikern der europäischen Jazzszene auf der Bühne, unter anderem mit dem „Tommy Lakso Quartett" und dem holländischen Bassisten Hanz De Waard. Sein Soloprogramm, mit dem er schon als Support von Ulrich Hofmeiers „Premier Swingtetts" zu hören war, umfasst neben Jazzstandards auch Werke aus früheren Epochen der Gitarrengeschichte und Eigenkompositionen.

Infos: beatrix-becker.de | benjamindoppscher.de
Video:is.gd/becker_doppscher

Donnerstag 22. Juni 2017 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)