BOOKING

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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)


 

JOACHIM THOMS
„Sahara“ Tango, Jazz, Flamenco...

Joachim_ThomsNach den Erfolgsprogrammen „Die Orgel tanzt cross over“ und „Ganz großes Kino“ wendet sich Joachim Thoms alias „Achim“ nun den Tänzen zu.
„Sahara“, das neue Programm des Cross Over Organisten ist eine Wanderung durch die wunderbare Wüste der Tänze.
Achim lässt diese Wüste, durch seine Improvisationen über die südländischen, orientalischen und jazzigen Melodien, erblühen.
Er führt wie immer selbst mit unterhaltsamen Geschichten und kleinen Überraschungen durch das Programm.
Geboten wird nie-, noch nicht- oder sogar Unerhörtes auf der Orgel.
Neben Klassikern wie dem Tango „Guitarra Romana“ oder dem Jazzstandard „All of me“ erleben sie auch Unbekanntes, wie das türkische Rockstück „Sevdan Olmasa“ in einer unvergleichlichen Orgeladaption.

Die ersten 3 Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Achim.

Freitag 20. Juli 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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LUIGI CATUOGNO
Bob Dylan's songs for classical guitar

Luigi CatuognoIch wurde 1961 auf der Insel Capri geboren. Im Alter von 13 Jahren, habe ich für mich die Musik entdeckt und in besonderer Weise die Gitarre. Ich wurde Schüler des italienisch-argentinischen Meisters Gianni Palazzo, bei dem ich das Musikstudium abgeschlossen habe.

Ich vertiefte meine Kenntnisse der volkstümlichen Gitarrentechniken, besonders der südamerikanischen und europäischen. Als Experte der traditionellen Volksmusik war ich jahrelang Mitglied der Gruppe „I Viulan” aus Modena, mit der ich bei EMI die CD „Escamadul“ aufgenommen habe.

Seit 1999 trete ich mit der Coverversion „Dylan Suite”, einer instrumentalen Neu-Interpretation einiger Stücke von Bob Dylan, in verschiedenen europäischen Städten (Berlin, Amsterdam, Wien) auf.

Zurzeit arbeite ich in verschiedenen Projekten mit diversen Musikern zusammen, u. a. mit den Liedermachern Gappa und Roberto Zanni, dem „Klezmer-Musik“-Trio Mutina Golem und mit dem Sänger und Kenner der volkstümlichen Musik Lelle Chiodi.

Samstag 21. Juli 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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DIE YAMASAKIS – „Das Lachen aus dem Bambusland“
Lustige, alte japanische Geschichten mit japanischer Musik und viel Spaß

DieYamasakis©MichaelKuchinke-Hofer-4118Von Japan und seiner Kultur sind bei uns eher die strengen und sehr disziplinierten Seiten bekannt ... Von Tee-Zeremonie, Kampfkunst, Zen, Meditation und Harakiri hat hierzulande bestimmt jeder schon einmal gehört.

Doch hat Japan auch noch anderes zu bieten, nämlich eine sehr lebendige und spaßige Seite, und genau die wollen Euch die Yamasakis mit Ihrem Stück „Das Lachen aus dem Bambusland“ zeigen.

Das deutsch-japanische Performance-Duo aus Berlin – Yusuke Yamasaki, ein japanischer Schauspieler und Flötenspieler aus Tokyo und Julia Yamasaki, eine Berliner Sängerin und Musikerin – erzählen Euch lustige, alte japanische Geschichten, die zum Teil etwas aktualisiert wurden, und verraten Euch dabei alte, fernöstliche Weisheiten, wie z. B. warum Japaner lange leben, wie man einen Fernseher kauft oder wie man sich vor Einbrechern schützen kann. Und das alles zusammen mit fetziger japanischer Musik.

Wir freuen uns auf Euch! Yoroshiku!

(C) Foto: Michael Kuchinke-Hofer

Sonntag 22. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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MARIE CHAIN – Live Soul Pop Blues

MARIE CHAIN„Meine größte Inspiration sind die Soul- und Bluesmusiker der 50er und 60er, bis hin zum Funk und Pop der Neuzeit.
Seit meinem 5. Lebensjahr singe und spiele ich Klavier, Musik spielte schon immer eine zentrale Rolle in meinem Leben.“
Die Kompositionen der Sängerin, Pianistin und Songwriterin Marie Chain sind ein Destillatgenuss aus in Bourbonfass gereiftem Blues, feurigem Elektro-Disco-Funk und elegantem Soul, inspiriert von ihren Reisen.

„Mit 19 verließ ich meine Heimat, denn ich wollte die Welt entdecken, mich selbst finden“, so Marie.
Sie besuchte New York, London, lebte in Barcelona und seit einigen Jahren in Berlin. 
Als Straßenmusikerin begann sie ihre Karriere und spielte schon bald mit ihrer Band in Montreux, auf dem Jazz- und Bluesfestival Bamberg, als Vorband von La Brass Banda (Around The World Tour), in der Kulturbrauerei und Huxley´s Neue Welt Berlin.
2016 nahm sie ihre erste EP „All We´ve Got“ in London auf, bei dem Produzenten Charles „Chicky“ Reeves (u. a. zusammengearbeitet mit Ray Charles, James Brown, Prince und The Rolling Stones).
Marie Chain arbeitet derzeit an ihrem ersten Album, welches sie über eine Crowdfunding-Kampagne zu 120% finanzieren konnte, produziert von Vicente Celi in Berlin (u. a. zusammengearbeitet mit Flo Mega, Pentatones, Culcha Candela). 

Im Zimmer 16 wird sie solo singend am Piano performen. Lassen Sie sich mitreißen von ihren inspirierenden Geschichten und Songs, von funky Grooves, tiefgehendem Soul-Pop und rotzigem Blues.

www.mariechain.com

Donnerstag 26. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Berlin Guitar X-tet

BerlinGuitarXDas Berlin Guitar X-tet ist eine Gruppe von Gitarristen aus Europa, Nord- und Südamerika. Das Repertoire der Gruppe ist vielfältig und besteht aus eigenen Kompositionen, Rock, Filmmusik und zeitgenössischer Musik. Ein wesentlicher Bestandteil sind improvisierte oder komponierte Circulations, bei denen eine Note oder ein Akkord von einem Spieler zum anderen weitergegeben wird. Alle Gitarristen der Gruppe nutzen das Guitar Craft Tuning, welches einen größeren Tonumfang als die Standard-Gitarrenstimmung hat und den Gitarren einen neuartigen Klang verleiht.

Freitag 27. Juli 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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Musik kann Grenzen überwinden

Hesam AsadiHesam Asadis Spiel auf der persischen Stachelgeige Kamantsche ist hinreißend virtuos und zugleich herzöffnend. Wer das großartige Musikvideo weiter unten im Text anklickt, kann es selbst überprüfen. Asadi, ein Iraner kurdischer Herkunft, ist aber auch ein mutiger Mann, der aus seiner Heimat fliehen musste, weil er sich mit dem die Kultur und die Frauen unterdrückenden Mullah-Regime anlegte. Heute vermittelt er Schülerinnen und Schülern die Musik seiner Herkunftsregion – ein wirklicher Brückenbauer.

Nach fünf Jahren politischer Verfolgung, Überwachung durch die iranische Geheimpolizei, zweimaligem Gefängnisaufenthalt und einer zweijährigen Flucht über Irak, Türkei und Griechenland kam Herr Asadi mit seiner Frau Zahra 2015 nach Deutschland.

https://www.youtube.com/watch?v=T6-jwDXA_cs

 

 

 

 

ido spakIdo Spak wurde in Israel geboren. Er ist halb Belgier und hat in den Orten Amsterdam, Canterbury, London, Berlin und Lüneburg gelebt. Ido komponiert seit dem Alter von 11 Jahren und spielt Klavier seit er 17 Jahre alt ist.
Er hat in Amsterdam als Orchester-Dirigent und dann in Groß-Britannien Komposition und Dirigieren studiert.

Ido Spak hat in Berlin 2 Alben veröffentlicht (The Jazz Traveler & Safe Journey) und ein drittes Album (Wrong Direction) wird noch veröffentlicht. Ido hat für die iranisch-israelische Gruppe Sistanagila Klavier gespielt und Musik geschrieben.
Er hat 20 Jahre Studio- und Bühnenerfahrung und in vielen Venues in Berlin, Hamburg, Schleswig-Holstein, Gießen, München, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Kassel, Spanien und England gespielt.

www.idospak.com
https://www.youtube.com/watch?v=K8ejzeCskaE

Zwei Musiker deren Herkunftsländer Iran und Israel seit Jahren im politischen Konflikt stehen, vereinen sich in der Musik.
Sie trotzen allen Vorurteilen und setzen mit ihrer musikalischen Spannbreite aus Jazz, Fusion und orientalischer Folkmusik ein Zeichen für die Völkerverständigung.

Samstag 28. Juli 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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ANNE RÖMETH
SOLOABEND MIT LIEDERN
1930-1980

Anne_Roemeth„Mit ihrer absolut stilechten und dennoch zeitgleich selbst- persiflierenden (Neu-)Interpretation verleiht Anne Römeth den alten Meisterinnen einen neuen, popkulturellen Anstrich, ohne dabei jemals Stil und Geist der damaligen Zeit zu verraten.“ (LISA PANIZZA, freie Autorin)

Wie stellt man es am besten an, den EINEN zu finden? Es ist gar nicht so leicht! Wendet man sich ganz direkt an die Herren oder ist es besser, sich Einen aus dem Katalog auszusuchen? Und wenn man ihn dann endlich gefunden hat, wird es doch schnell erdrückend. Glücklicherweise gibt es ja nicht nur den einen (Zarah Leander) und auch der schlimmste Liebeskummer geht einmal vorbei. ... Mit ein, zwei, drei, vier Pfefferminzlikör. Am Ende ist es wohl ohnehin besser, Single zu bleiben. Und währenddessen: Kann eine gute Prise Humor nicht schaden!

Angefangen mit deutschen Klassikern der 30er, von den großen Filmdiven Marlene Dietrich und Zarah Leander, interpretieren ein Jahrzehnt später die Kabarettistinnen Cissy Kraner und Trude Herr Liebes-Lust und Leid auf ihre eigene, humorvolle Weise. Die heute etwas weniger bekannten Stücke von Evelyn Künneke und Kirsten Heiberg reihen sich wunderbar zwischen die berühmten Chansons ein und schaffen unterhaltsame Abwechslung. Last but not least rundet die unnachahmliche Hildegard Knef mit ihrem ehrlich-melancholischen Berliner Charme das Programm des Abends ab. Ein kleiner Exkurs ins Musical darf natürlich ebenso wenig fehlen wie ein, zwei englische Klassiker.

GESANG РAnne R̦meth
KLAVIER РPeter Diekmeyer, Anne R̦meth

anneroemeth.com

Sonntag 29. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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THE GOOD OLD GOOD ONES

the_good_old_good_ones… spielen die „good old good songs”, jene seltenen und besonderen Melodien aus den Anfangstagen der Jazzmusik am New Yorker Broadway. In Berlin ansässig verleihen die drei Mitglieder der international besetzten Formation ihrer geteilten Leidenschaft für einzigartige Musik Ausdruck und erwecken lange vergessenes Jazz-Repertoire wieder zum Leben. Geformt wird das Trio durch Pianist Declan Forde, Bassist James Banner sowie Sängerin und DownBeat Award-Preisträgerin Mirna Bogdanovic.

thegoodoldgoodones.com

Donnerstag 2. August 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Wellen Geschwister Klangfarben – wave siblings tones

Klara Li Foto E.Jonalik Klara Li – multiversierte Allroundbegabte des Gesanges, der Bildenden Kunst, der Poesie, der Experimentellen Musik und Performance- liebt das Ineinander Arrangieren von Komposition und freier Impro.

Noriko Okamoto Heute präsentiert sie die Bühnenpremiere ihrer neuesten musikalischen Partnerschaft. Im Konzerttheater Zimmer 16 treffen die Glockenklänge der Kontrabassmeisterin Noriko Okamoto und des Klara Li Glasspiel-Gesanges auf die feinsinnige Spielfreude des Kolumbianers Sebastian Quiroga Chand. Begeisterter und begeisternder Pianist auf allen Tastaturen.

Drei vielseitige Berliner Künstlerpersönlichkeiten, ursprungsgebürtig aus Tokyo, Dessau und Bogota, gestalten ein Sommernachtskonzert, das ein Tonfarbenbad zum Träumen und Schwelgen in beherzter Großzügigkeit verspricht.

Durchzwitschert und durchwoben von der schönen Dichtung Klara Li‘s und dem Zauber ihrer Wassergläsermusik. (Zora Klingbeil)

www.klarali.de 
https://youtu.be/GtQbOH0ZCAE
https://www.traumbassklang.com
https://soundcloud.com/quiroga-chand

Die ersten 6 Reservierungen über zimmer16@gmail.com erhalten eine LyrikGrafikCollage-Karte aus der Feder von Klara Li

 

 

Samstag 4. August 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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Luise Weidehaas

luise-weidehaas_foto_Tim-IlskensMan kann es spärlich nennen, eine Frau, eine akustische Gitarre, selbstgeschriebene deutsche Texte, spärlich und längst bekannt, diese Überinstrumentalisierung des Ichs, ich, ichiger, am ichigsten. Doch Luise klingt neu, neu in ihren jazzigen Phrasierungen, neu die Stimme, die eine ganz eigene Phonetik ihr Eigen nennt und neu in der verbalen Archäologie dessen, was „diese kurzen Sequenzen“, die Momente, bedeuten können. Luise baut die Gitarre wie einen sorgsamen Schutzwall um die fragilen Texte, sie baut ein Netz, um die Zartheit im Text fangen und zurückwerfen zu können, nicht auf sich, auf uns. Das Subjekt ist bei ihr keine Norm, ihre Texte spiegeln sich im Hörer, reflektieren ihn, zeigen die momentane Klarheit dessen, was uns das Gefühl stumm und kollektiv zusammenfasst. Anja Schürmann

https://www.intro.de/popmusik/videopremiere-luise-weidehaas-fischerkorbe
https://www.youtube.com/channel/UCOcOp-79DjE-yctHimHSzDA
https://soundcloud.com/luise-weidehaas
www.luiseweidehaas.de

Sonntag 5. August 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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SOPHIA & BENI

Sophia_BeniDiesem Duo geben zwei junge Musiker seinen Namen, die Folkmusik auf eine besondere Art und Weise vortragen. An den Instrumenten Geige, Gitarre und Mundharmonika sowie mit ihrem Gesang interpretieren Sophia Spöler und Beni Feldmann eigene Songs, traditionelle Volkslieder und Instrumentals, aber auch Stücke anderer Liedermacher. Seit nunmehr sieben Jahren musizieren die beiden münsteraner Wahlfreiburger bereits gemeinsam und verarbeiten dabei Erlebtes, Gesehenes und Geschehenes.

Sophia blickt auf eine 20jährige musikalische Ausbildung zurück, Beni macht seit ebenso langer Zeit Musik in verschiedenen Projekten. Gemeinsam mit der Folkformation „GoodNightFolks“, der „coolsten Band entlang der Ems“, bereisen die beiden seit Jahren die kleinen und großen Bühnen der Republik und sind längst über die Grenzen Deutschlands hinaus für Folkfans ein Begriff.

Die Vielfältigkeit ihrer musikalischen Erfahrungen spiegelt sich auch in ihren eigenen Stücken wieder.

Geprägt durch deutsche Liedermacher wie „Hannes Wader“ oder „Zupfgeigenhansel“, aber auch internationale Bands, wie „The Duhks“, „Dixie Chicks“ oder „Tricolor“ aus Japan, entwickeln Sophia und Beni immer wieder neue Musik, die den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Ihr Zusammenspiel haben die beiden über die Jahre perfektioniert. So entwickeln sie eine ganz eigene Dynamik, die ihre Freude an der Musik unmittelbar auf den Zuhörer überträgt.

www.sophiaundbeni.de
www.facebook.com/sophiaundbeni

Freitag 10. August 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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FELIX MANYÉ

felix_manyeFelix Manyés musikalische Wurzeln finden sich in der traditionellen Gitarrenmusik Spaniens, die er mit Elementen der Flamenco-Gitarre und seiner Vorliebe für maurische Musik, aber auch Jazz und Ethno-Einflüssen kombiniert.

Improvisierend schafft es Felix Manyé, die schönsten Klänge aus seiner Gitarre zu holen. Ein sensibles gefühlvolles Spiel mit perkussiven, explosiven, leidenschaftlichen Ausbrüchen und eine leichte kabarettistische Performance, die sein Publikum verzaubert, wird zu einer musikalischen Erzählung, die von seinen vielen Reisen erzählt.

Ein nicht definierbarer Stil. Aber eins ist nicht zu verstecken: sein Heimatland Spanien.

Er nennt es perkussive spanische Gitarren-Improvisationen.

 

Samstag 11. August 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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judith_bauerJUDITH BAUER

Seit Anfang letzten Jahres tingelt J Bauer solo mit ihrer Gitarre durchs Land mit einem Programm aus neuen und der Fangemeinde alt bekannten Liedern in neuer Verpackung. Dazwischen wird gecovert was das Zeug hält, womit Fans jeglicher Musik – mal Klassik, Jazz und Heavy Metal ausgenommen – auf ihre Kosten kommen sollten.
Die Texte handeln vom Leben, dem alltäglichen Wettlauf gegen die Zeit und der Frage: what’s next? Inspiriert durch den Berliner Alltag weiß Judith stets eine urige Variante ihrer Gitarre und Stimme zu entlocken und sie bleibt who she is: J Bauer on stage!

 

 

Website: judithbauer.de 

 

 

 

Sonntag 12. August 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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CrutchfieldJAMES CRUTCHFIELD TRIO
Jazz and more

Weniger ist mehr, lautet eine alte Regel des Jazz. Aus wenig wird mehr, könnte hingegen das Motto von dieser Band lauten. Ein Jazztrio zwischen Swing und Free, wie es an jedem Ort der Welt, an jedem Abend des Jahres auftreten könnte. Doch vom ersten Augenblick an wird das gemeinsame Suchen, wie man es so oft dem Jazz und der frei improvisierten Musik attestiert, anhand von Jazzstandards oder auch komplett freien Stücken jedesmal auf eine neue Ebene gebracht.

Henrik Walsdorf – Sax
James Crutchfield – Guitar
Rudolfo Pacapello – Bass

Samstag 18. August 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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JENNY KITTMANN „GROSSSTADTBLUES“

jenny_kittmannNach ihrem Debütalbum „Großstadtblues“ stellt Jenny Kittmann neue Lieder vor.
Vom Seemannsgarn und frechen Geschichten bis hin zu nachdenklichen Balladen mit philosophischer Tiefe und großem Herz.
Die ausgebildete Schauspielerin überzeugt mit ihrer raumfüllenden Präsenz und einer angenehm vielseitigen Stimme.
Jenny Kittmann ist ein Freigeist. In ihren Liedern bleibt sie ganz bei sich und weckt beim Zuhörer den Mut die eigenen Träume zu leben.
Es bleibt ein warmes Gefühl.

Begleitet von Hans Rohe an den Saiten, Tom Baumgarte am Kontrabass und Jens Fredrich am Saxophon.

Jenny Kittmann „Lauf der Dinge“. https://www.youtube.com/watch?v=PqBy0MVgCX0

Sonntag 19. August 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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HARDYLACKNER

hardylackner photo… ist das Duo-Projekt des amerikanisch-deutschen Pianisten Benny Lackner und des Berliner Schlagzeugers Rainer Winch.

Die beiden spielen bereits seit 1996 in vielfältigsten Settings zusammen. Im Duo können sie nun gemeinsam dieses Format als weites, genreübergreifendes Experimentierfeld nutzen und hier sowohl eigene Kompositionen, als auch neue Räume klassischer Stücke von Brahms, Schubert oder Eisler erkunden. Ebenso spannend zeigen sich die Bearbeitungen von Pop Tracks unter anderem von David Bowie oder Gnarls Barkley. Das Duo bietet den beiden Instrumentalisten die größtmögliche Freiheit klanglich und formal neue Wege zu beschreiten.

Rainer Winch: Drums, Keyboardbass - Benny Lackner: Wurlitzer, Electronics

Donnerstag 23. August 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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WEISSTUNOCH …
Lieder und Texte von Gerhard Gundermann gesungen von Jörg Endesfelder und Mario 'Marcello' Stein

weisstunoch"Ich wäre glücklich, wenn meine Lieder für manchen einfach ein Stück seines Leben sind.
Ob er da nun geheult hat bei der Platte oder gelacht, ob er Kraft gefunden oder welche gelassen hat, ist mir egal. Wenn sie nur dazu gehören, zu irgendeinem Leben."
(Gundermann im Interview – Freies Wort, 1993)

Gerhard Gundermann – Oberschüler, abgebrochener Offiziersschüler, Hilfsarbeiter, Baggerfahrer im Braunkohlenbergbau, abgebrochener Stasi-IM, geschasstes SED-Mitglied, Liedermacher, Rockpoet.

Er hat gesungen über die nicht mehr so jungen kleinen, blassen Frauen, die grauen-bunten Fassaden in Hoywoy, über das Hier und Heute, den Vater, über Schaukelpferde und streunende Hunde mit den Augen wie Salz.

Im Sommer jährt sich der 20. Todestag des "singenden Baggerfahrers" – Zeit seine, auch älteren weniger bekannten, Lieder mal wieder rauszuholen.

Jörg Endesfelder singt und spielt Gitarre und wird von Marcello am Cello begleitet.

Freitag 24. August 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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LENNARD BERTZBACH

Lennard Bertzbach PressefotoDas Genre „Liedermacher-Musik“ erfährt eine Renaissance und Lennard ist ganz vorne mit dabei. Erfrischend kritisch und mit einer guten Portion Humor besingt der junge Künstler in seinen Liedern eine scheinbar aus den Fugen geratene Welt.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge spielt er dabei mal am Klavier, mal an der Gitarre und ist an jedem Instrument voll in seinem Element. In seinem Repertoire bedient sich Lennard nicht nur am klassischen Liedermacher-Genre, sondern lässt verschiedene musikalische Einflüsse erkennen – ob durch wilde Gitarren-Rhythmen, jazzige Klavier-Soli, sanften Bossa-Nova oder Schlager im Liedermacher-Stil.
Die Texte handeln von Liebe und Zuversicht, aber auch von Hass und Gewalt in der Gesellschaft. Mit einer erstaunlichen Wortakrobatik und musikalischen Virtuosität schafft der Liedermacher einen unverwechselbar eigenen Sound, der mit viel Witz auf die Absurditäten und vermeintlichen Nebensächlichkeiten unserer komplexen Welt hinweist und dabei keine Konfrontation scheut.
Er gehört schon heute zu den großen Liedermachern von morgen.

www.lennardbertzbach.de
www.ahuga.ch

Samstag 25. August 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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Songband

SongbandEthan Schaffner und Elisabeth King sind professionell ausgebildete Musiker, die sich in Songband ihrer verspielten Seite hingeben. Mit Banjo und Akkordeon vereinen die beiden Wahlberliner zwei leidenschaftliche Instrumente zu einem einmaligen Sound.
Das Duo verfügt über ein vielseitiges Repertoire mit Hits von den zwanziger Jahren bis heute, darunter beliebte Chansons und postmoderne Evergreens, aber auch weniger bekannte Schätze der Musikgeschichte. In ihrem
Heimatland USA traten Ethan und Elisabeth jahrelang im legendären "Waterworks" in Tallahassee auf.

Ethan Schaffner wuchs in Nashville, Tennessee auf und begann schon früh Gitarre zu spielen. Später kamen Banjo und Lap Steel Guitar hinzu. Nach dem Studium in Boston (Bachelor of Music, New England Conservatory) und Tallahassee (Master of Music, Florida State University) zog er nach Berlin, wo er in verschiedenen Bands mit unterschiedlichen Musikrichtungen spielte, u .a. Rock, Country, Tango, Klassische Musik, Polka etc.
Ethan liebt es auf der Bühne zu stehen, spielt aber auch gerne für Theater- und Filmproduktionen sowie Studioaufnahmen. Als Gitarrenlehrer hat er bereits mehrere tausend Einzel- und Gruppenstunden unterrichtet. Daneben schreibt er selbst Musik für Theater, Hörspiele und verschiedene Livebands.

Elisabeth King ist eine US-amerikanische Pianistin mit klassischer Ausbildung in Tallahassee, Florida. Ihre Leidenschaft für Musik lebte sie dort u. a. als klassische Liedbegleiterin, Kirchenmusikerin, Leiterin eines Musiktheaters, Balletpianistin sowie als Klavier- und Akkordeonlehrerin aus. Musikalisch fühlt sie sich in vielen verschiedenen Stilen zuhause, von Rock, Avantgarde, Electronica, Country bis hin zu Tango und Pophits. Sie war jahrelang mit ihrem Alter Ego "The Organ Lady" und als Loungepianistin erfolgreich. Daneben sind Akkordeon und Keyboard ihre Hauptinstrumente. 2005 zog Elisabeth nach Berlin, wo sie heute mit einigen Livebands auftritt, darunter Die Gabys, Casanova Society Orchestra, Orchestre Miniature in the Park, The Benja Men und Dzaijl. Darüber hinaus performt sie auf Kreuzfahrtschiffen und auch für Theaterproduktionen, Performance-Kunst, experimentelle Musik, Filmmusik und als Instrumentalistin für Studioaufnahmen.

Sonntag 26. August 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Breitschuh singt BREL
Lieder von Jacques Brel mit deutschen Texten von Eckart Breitschuh.

breitschuhMehr als 30 Brel-Titel hat Eckart Breitschuh bisher auf sehr eigene und doch werksgetreue Weise ins Deutsche übertragen und macht damit die emotionale Kraft von Brels Chansons für das deutschsprachige Publikum direkt erfahrbar.

Breitschuhs energischer Vortrag ist mal schmeichelnd, mal flehend, mal rotzfrech, doch immer mitreißend. Er singt von Fleischeslust und Liebesfrust, von Freundschaft und Vergänglichkeit, von Hingabe und Aufbegehren. Er nimmt uns dahin mit, wo es am schönsten weh tut. Und hinterlässt so manches feuchte Auge im Publikum.

Kongenial begleitet wird er von Greg Baker, der als Pianist mehr als 35 Jahre Bühnen-, Studio- und Musical-Erfahrung mitbringt.

Die Übersetzungen entstehen in Abstimmung mit Jacques Brels Tochter France Brel und den Editions Jacques Brel in Brüssel.

Einige Pressestimmen:
„Mit darstellerischer Verve und stimmlicher Präsenz feuert Breitschuh ein emotionales Bombardement an Brel’schen Miniaturdramen ab.“ Hamburger Abendblatt

„Breitschuh spannt den Bogen von sanften Liebesliedern bis zur harten Gesellschaftskritik. Vom Verliebtsein, von Niederlagen, Schmerz, Verzweiflung, Verrat und Alkohol handeln die Chansons, mit denen er für Begeisterung sorgt.“ Rheinische Post

„Eckart Breitschuh und Greg Baker präsentieren bekannte Chansons von Jacques Brel mit eigenen deutschen Texten. Und Breitschuh legt sich dabei kräftig ins Zeug. Es geht um Liebe, Tod und Alkohol. Unterhaltsam und amüsant, nachdenklich und tiefsinnig.“ st.pauli-news.de

„Eckart Breitschuh vermittelt Brels Lieder als kleine Theaterstücke, in denen Komik und Tragik so dicht nebeneinander liegen wie im richtigen Leben.“ Hamburger Klönschnack

„Wie genial Breitschuh Texte umgeformt hat, wie hinreißend, mal komödiantisch, bisweilen auch perfide, er sie mit großem, farbigen Stimmvolumen zu Gehör bringt, das ist nicht nur eine Liebeserklärung an Jacques Brel, sondern auch ein ganz eigenwilliges, hingebungsvolles Konzerterlebnis.“ Nienburger Zeitung

Weitere Informationen unter www.breitschuh-singt-brel.de und auf facebook/Breitschuh.singt.BREL.
https://youtu.be/GvQkk2Z4IE0

Donnerstag 30. August 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverständlich mit Rückbestätigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein Rückruf)