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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverstĂ€ndlich mit RĂŒckbestĂ€tigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein RĂŒckruf)


 

LECIA LOUISE (AUS)

Lecia_Louise„Sauber, elegant, geschmackvoller Stil! Hab es dreimal angesehen! Shared on!!!“ ... Nita Strauß, Gitarristin von Alice Cooper

„Lecia liebt den 70er Rock, und das merkt man. Aber anstatt alte KlĂ€nge wiederzukĂ€uen und ihre Helden zu imitieren, atmet diese SĂ€ngerin dem Sound neues Leben ein und produziert großartige, eingĂ€ngige Rocklieder.“ ... Time Off, July 2007

„Einfach großartig. You Rock Lady!“ ... Bilko, Zinc 96 FM, 2015

„Dein Gesang ist toll!“ ... Phil Manning, (Chain)

Im Gegensatz zu gewöhnlichen Liedermachern, fordert Lecia Louise Aufmerksamkeit mit ihren aufsteigenden Blues-Rock-Riffs und -Licks. Eine Virtuosin auf der Gitarre und vielfÀltige Komponistin, die sich scheinbar ohne Anstrengung durch verschiedene Stile wie Folk, Pop/Rock und Blues bewegt. Lecia begeistert das Publikum auf ihren nationalen und internationalen Touren mit ihrer Bandbreite von ausdrucksstarken Texten zu Rockliedern, Mosh, Moove und Groove.

https://www.youtube.com/watch?v=Trf7j8vWcWU
https://www.youtube.com/watch?v=5aTD6WYTkuk
https://www.youtube.com/watch?v=3hioEXpFHfU
https://www.youtube.com/watch?v=IcEplz36e-I
https://www.youtube.com/watch?v=VdtJpGx9t_Q

Donnerstag 24. Mai 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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DON ALDER (CDN)

don_alderDon Alder ist ein preisgekrönter Fingerstyle-Gitarrist, SÀnger/Liedermacher und Komponist und stammt aus Vancouver, Kanada. Seine SpezialitÀt ist die Kombination der Fingerpicking-Technik mit gleichzeitiger Nutzung der Gitarre als Perkussionskörper, um so quasi eine Wand aus Tönen zu erschaffen.

Seine Konzerte lassen Besucher staunen, wie eine Person mit nur einer akustischen Gitarre und ohne Effekte so viele KlÀnge erzeugen kann.

Alders selbst komponierte StĂŒcke sind eine einzigartige Kombination aus tief verankerter Melodie und Rhythmus, und er bringt bei seinen Auftritten eine einmalige dynamische IntensitĂ€t auf die BĂŒhne.

Freitag 25. Mai 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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NÝ LANDY

ny_landyNĂœ Landy, IslĂ€ndisch „Neue Ufer“ – dieses inspirierende Bild und die darin verborgenen SehnsuchtsgefĂŒhle beflĂŒgeln Drummer, Herzblutmusiker und Multitalent Michael Behm aus Berlin, eine neue Studio-CD ins Leben zu rufen.

„Reine Improvisation“ ist sein Konzept. Es reizt ihn, bei jedem Konzert völlig offenherzig und in sich ruhend auf die BĂŒhne zu gehen und gespannt zu sein, was im Moment entsteht. Sozusagen die völlige Hingabe wach zu kitzeln, sich uneitel, nicht selbstverliebt und vor allem bauchgefĂŒhrt aufeinander einzulassen. So macht er sich auf die Suche nach einem Musiker, der diese Art zu musizieren liebt und mittrĂ€gt. Er entdeckt in Lexa Thomas nicht nur einen ausgezeichneten Bassisten, sondern einen Menschen, der ebenso auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten, Sounds und Musikstilen ist. DarĂŒber hinaus entwickelt Lexa Thomas als Komponist einen Ideenreichtum, der genau dieses Miteinander möglich macht. Ihre Liebe zur Musik und VielfĂ€ltigkeit am Instrument bereichern die Welt nun mit Geschichten und lebendigen EindrĂŒcken. Dabei möchten beide die Zuhörer auf ihre berĂŒhrende Reise ins Jetzt mitnehmen. Viel Spaß mit dieser einzigartigen zweiten Session!

Samstag 26. Mai 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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HANNES KREUZIGER
Wir können Helden sein
Album + Tour 2018

kreuziger_heldenHannes Kreuziger ist ein Songpoet der neuen Generation. Seine 8. Platte „Wir können Helden sein“ erscheint im Mai 2018 und zeitgleich startet die gleichnamige Tour.

Auf „Wir können Helden sein“ bringt Kreuziger seine Kunst auf den Punkt: EingĂ€ngige Melodien und auffĂ€llig intensive deutsche Texte treffen auf energiegeladenes Klavier, schweißtreibendes Fußstampfen und markanten Gesang. Mit einem Timbre, das heraussticht:

„Außerdem hat er diese Stimme, sonor und prĂ€sent – bei der immer diese latente Verbrauchtheit mitschwingt, als hĂ€tte sie jemand angesĂ€gt. Ein Zusammenspiel, dem sich niemand entziehen kann, der ein Herz besitzt.“*

Kreuziger live zu erleben bedeutet, auf eine Reise gezwungen zu werden. Mitreißend und sehr unterhaltsam lacht und weint er mit dem Publikum ĂŒber das Leben – authentisch, lebenskomisch und sehr berĂŒhrend. „Ich singe, also bin ich.“, sagt er dazu und macht einfach weiter.

Mit dem Titelsong „Wir können Helden sein“ erinnert er uns an die imaginĂ€re Kraft unserer Kindheit und beschwört eine Welt herauf, die wir aus dieser Kraft erbauen könnten.

„Die Kraft der Lieder liegt zum einen in den Texten, die banale Melancholie mit unerschĂŒtterlichem Optimismus verknĂŒpfen. Es geht um den Halt im Leben, um das Ankommen, um Engel – Fallstricke der TrivialitĂ€t eigentlich, aber Kreuzigers Pathos ist echt, da ist kein Platz fĂŒr plakative Metaphorik.“*

Kreuziger hat die letzten 3 Alben per Crowdfunding mit der wachsenden Schar seiner Fans realisiert. Plattenindustrie 3.0 nennt er das. Seine UnabhĂ€ngigkeit und gleichzeitige NĂ€he zu den Fans, fĂŒr die er bei den Crowdfundings als Dankeschön sogar persönliche Songs schreibt, sind mehr als nur ein in Jahren gewachsenes Zufallsprodukt. Sein Lebensmotto „Willst du, dass sich was bewegt, dann bewege was!“ hat ihn sich immer weiter entwickeln lassen und seinen Zuhörern unzĂ€hlige Songs und hunderte Konzerte beschert.

„Am Ende des Abends wird er dreimal die BĂŒhne verlassen, und dreimal wird ihn der tobende Applaus wieder zurĂŒck an den FlĂŒgel bringen.“*

Hannes Kreuziger sollte man mindestens erlebt haben.

* Potsdamer Neueste Nachrichten, Oliver Dietrich

Sonntag 27. Mai 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 14,- / 7,- €


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morgenstern* e.V. (BERLIN)
LIEDER AUS FÜNF JAHRHUNDERTEN

Morgensterne_2018_BildEs war einmal ein Herbsttag im Jahre 1974, als sich Lehrlinge eines großen Baubetriebs in Berlin zum gemeinsamen Musizieren trafen. Das war die Geburtsstunde von “morgenstern”. In mehr als vier Jahrzehnten entstand eine Vielzahl von Programmen, kamen neue Leute und Instrumente hinzu, wurde komponiert und getextet. Der Lohn hierfĂŒr war nicht nur Applaus, auch zahlreiche Preise und Ehrendiplome von Kulturfestivals unterstrichen die von Jahr zu Jahr wachsende QualitĂ€t.

HierfĂŒr sind wir unserem langjĂ€hrigen Mentor, dem Musikwissenschaftler Olaf Raitzig, auch heute noch in Dank verbunden.
In Berlin sowie in Brandenburg und an der OstseekĂŒste hat das Ensemble seinen guten Ruf immer wieder gern unter Beweis gestellt. Aber auch in anderen LĂ€ndern haben wir schon oft unsere Freude an der Musik den Zuhörern nahegebracht, wie in Großbritannien, Frankreich, Österreich, Polen, Russland, der Slowakischen und Tschechischen Republik sowie der Ukraine. Das Repertoire reicht heute vom mehrstimmigen a-capella-Satz der Renaissance ĂŒber Folklore von vier Kontinenten bis hin zu Klezmermusik, Spirituals und ausgewĂ€hlten musikalischen Miniaturen des 20. Jahrhunderts.

NatĂŒrlich kommt auch Ulk und Nonsens in Wort und Ton nicht zu kurz. Die musikalische Leitung liegt heute in den HĂ€nden unseres Freundes Edgar Kroll. Die Lehrlinge von damals sind heute MĂŒtter und VĂ€ter und in den verschiedensten Berufen tĂ€tig – als Bauingenieur oder FachĂ€rztin, Kauffrau oder Sozialarbeiterin, Programmierer, Musiklehrer oder Betriebswirt.

Geblieben ist die Freude an der vielleicht zweitschönsten Sache der Welt. Wenn wir diese vermitteln können, schwingt stets ein kleines GlĂŒcksgefĂŒhl mit ...
(Berlin 1974... :-) ...2008...:-)...2018 ...â˜ș

Donnerstag 31. Mai 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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MAREEYA

Mareeya-by-Sven-Goller-2018-03-25_0008„I‘ll turn all my energy into productivity“, singt Mareeya und verspricht damit nicht zu viel: Auf einem Boden aus teils groovenden Beats, teils sanften Melodien reifen ihre EntwĂŒrfe im Zusammenspiel mit den Instrumentalisten unaufhaltsam zu großen Songs heran. Wohlig-warme bis luftig-wippende KlĂ€nge schlĂ€ngeln sich zwischen Soul, R’n’B, Pop und Jazz auf neuen Wegen durch vertrautes Terrain.

Die Stimme schließlich komplettiert das Bild in den verschiedensten Farben. Ob rau, kĂ€mpferisch oder versöhnlich – mit deutschen, englischen sowie französischen Texten nimmt sie den Hörer mit auf eine bittersĂŒĂŸe Reise durch die Gedanken- und GefĂŒhlswelt der SĂ€ngerin.

mareeya.com

Samstag 2. Juni 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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ANDREAS ALBRECHT
solo am Klavier

silberblickLieder von den RĂ€ndern der Wege
Über das Weglasssen und Dazudenken
Über Glissen und Wauben
Über Geister, Götter
und Antworten auf vergessene Fragen

Andreas Albrecht teilt sich als Musiker und Musikproduzent BĂŒhnenbretter und TonstudiorĂ€ume mit Manfred Maurenbrecher, LĂŒĂŒl, Ulla Meinecke, Martin Goldenbaum, Jan Koch, Kay Ray, Danny Dziuk, Horst Evers, Dota, Johannes Kirchberg, Hannes Wader, Gerhard Schöne, Ilja Schierbaum, Pigor und Eichhorn, George Nussbaumer, u.v.a.

Discographie:
// Puls // Schlafen // Wunderbar // schönes ich // TAGEBUCHt // Sterne**** // TEIL EINS // weniger //

Presse:
Das Musikmagazin Der Folker schreibt in der aktuellen Ausgabe (01/18) ĂŒber das Lied „Mein Gott“:
"Ein hoch aktuelles, großes Chanson, das mit Jacques Brels „Le Bon Dieu“ oder den Genesis-Liedern von Ludwig Hirsch in einer Liga spielt.“ 

Das Liedermachermagazin „Einachtelloorbeerblatt“ ĂŒber die CD „TEIL EINS“:
Hat Andreas Albrecht mit „Teil Eins“ ihn nun gefunden, seinen passenden Anzug? Die Anzeichen verdichten sich, enthĂ€lt die CD doch einen klar erkennbaren dramaturgischen ErzĂ€hlbogen, ohne allzu tief in die allzu verkopften SphĂ€ren eines Konzeptalbums abtauchen zu wollen. Ist vielschichtig genug, um auch nach Hördurchgang fĂŒnf bis zehn immer noch was Neues entdecken, Zeilen zum RĂ€tseln und Dechiffrieren, Neudeuten finden zu können. Dann aber, wann immer es Not tut, erfrischend eingĂ€ngig, auf dem Gang vom Wohnzimmer mit einem Fingerschnippen und einem Pfeifen nebenbei hörbar. DĂŒster und zerrissen genug, um mein Postpunk-Herz zu erfreuen. Aufbegehrend und wĂŒtend genug, um meine ebenfalls in die Jahre gekommenen Punk-SehnsĂŒchte zu befriedigen. Konstruktiv gesellschaftskritisch und vehement vorwĂ€rtsblickend genug, um den Liedermacherfunken zu entzĂŒnden.

Sonntag 3. Juni 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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caro_kundeCaro Kunde

 

 

 

Mal witzig, mal frech, mal rockig oder sanft prÀsentiert Caro Kunde ihre eigenen Songs, die sich durch eine AusdrucksstÀrke, OriginalitÀt und CharakterstÀrke auszeichnen.

Pam Wischowsky: Percussion, Back. vocal
Andrej BaumgÀrtner: Gitarre

facebook.com/carokunde

 

 

 

 

Donnerstag 7. Juni 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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LUCHO

luchoLucho ist der KĂŒnstlername des in Spanien geborenen SĂ€ngers, Songwriters und Performers Luis Fuster. Seine akustische Musik ist stark von Poesie und Post-Rock beeinflusst. Letztes Jahr veröffentlichte er zusammen mit der amerikanischen Cellistin Natasha Jaffe ihr erstes Album unter dem Titel "La luz que nos quema" (Das Licht, das uns verbrannt).

https://luchomusic.bandcamp.com/album/la-luz-que-nos-quema
https://play.spotify.com/artist/1Q0XwOiUX35YuVvqXaw8D 8
https://www.youtube.com/channel/UCTP2GKQ4aDzcgVQbeOP0JTg

Freitag 8. Juni 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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Gil Hockman (ZA)
Indie-Folktronica

Gil Hockman by Gavin Arnold GoodmanGil Hockman ist ein Singer-Songwriter aus Johannesburg, SĂŒdafrika. Mit seiner Performance, einer Kombination aus Gitarre, Synthesizer und Loop-Station, kreiert er einen minimalistischen Sound, der an Beck, The Eels und Granddaddy erinnert.

Seine Songs bewegen ohne in Pathos zu verfallen. Seine raffinierten Arrangements sind ein faszinierender Mix aus Folk, Blues und Indietronic.

gilhockman.com

 

Samstag 9. Juni 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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BASTIAN BANDT

bastian_bandt_2016Mit FeingefĂŒhl fĂŒrs GefĂŒhl und ohne Angst vor Emotion schreibt Bastian Bandt seine Texte.
Er ist ein fahrender Poet, ein Liedermacher der alten Schule, mit Groove und Blues in den Knochen, Lachfalten um die Augen und mit einem scharfen Blick fĂŒr die kleinen Dinge.
Bastian Bandt ist ein Meister der Gratwanderung: Heimweh ohne Nostalgie, Sehnsucht ohne Kitsch, Ehrlichkeit ohne SelbstentblĂ¶ĂŸung. Verrucht und verwegen, lebensklug, uneitel und ehrlich nehmen seine Lieder den Zuhörer bei der Hand und versprechen Abenteuer, Aufbruch und Heimkommen in einem.
Bastians prĂ€zises Gitarrenspiel und seine warme Stimme lassen einen Eindruck von knisterndem Herdfeuer und dampfenden Kaffeetassen entstehen, von heimeliger Geborgenheit weit ab von jeglichem Spießertum.
„Ich mache die Lieder, die ich selber hören will – die mir fehlen“ sagt er und erreicht mit seiner Musik alle, denen sie auch gefehlt haben. Bis jetzt.

facebook.com/Liedermacher.Bastian.Bandt

 

Sonntag 10. Juni 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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LOTHAR ROSENGARTEN
„Ganz hier und jetzt“

LotharRosengarten20180614Das Leben ist banal und voller Wiederholungen. Doch trÀgt jede BanalitÀt das Gewicht der Einmaligkeit des Moments, trifft jede Wiederholung auf ein neues Ich.

Es war das langersehnte GesprÀch mit einem verschollen Geglaubten, wieder mit der Liedermacherei zu beginnen.
Jahre an der Gitarre zwischen Old Time Jazz, Klassik und Cover-Musik in verschiedensten Konstellationen, u. a. im Hippie-Lieder Duo „workingmansdead“ ließen die Lust auf Eigenes wachsen. Die Einladung zur Moderation der „Offenen LiederbĂŒhne“ im Zimmer 16 wurde dann zum Anstoß aus ein paar Liedern StĂŒck fĂŒr StĂŒck ein Programm zu formen.

Wie banal, gewichtig, ernst oder gar albern auch immer die Worte zwischen die Saiten fallen, es ist faszinierend sie jedesmal neu zu entdecken und fĂŒr einen Abend ganz hier und ganz jetzt werden zu lassen.

lothar-rosengarten.de

Donnerstag 14. Juni 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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OLIVER SCHEIDIES

Oliver_Scheidies_c_alexjung-6204Wenn Scheidies kommt, wird gefeiert. Wir verlieren mal wieder auf gezĂŒgelte Weise die Kontrolle, lassen uns treiben, laufen lachend durch die poetischen Straßenschluchten Berlins und liegen uns beim Schlussakkord in den Armen.
Dabei lallen wir voller GlĂŒck: "Oh Augenblick verweile doch, du bist so voller Wunder!"
Und wĂ€hrend der LiederRegen von Scheidies auf das Kopfsteinpflaster der Hauptstadt prasselt, erhebt sich ein Schwarm OhrwĂŒrmer und tanzt singend zum nĂ€chsten SpĂ€ti.

www.oliver-scheidies.de

Freitag 15. Juni 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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BLACK KAT & KITTENS

Black Kat and KittensDas international besetzte Berliner Trio vereint Down Home Blues, Gospel, Soul, Folk und afrikanische KlÀnge zu einem aus Traditionals und Eigenkompositionen bestehenden Programm, das die Zuhörer mit auf die Reise in eine Zeit nimmt, als Musik noch handgemacht war und aus tiefster Seele kam.
Mit Witz und Charme, vor allem jedoch mit ihrer ausdrucksstarken Stimme, fĂŒhrt Lorraine Lowe das Publikum durch mehr als hundert Jahre afroamerikanischer Musikgeschichte. Getragen wird der intensive Gesang der EnglĂ€nderin mit jamaikanischen Wurzeln, durch das Zusammenspiel ihrer beiden Mitstreiter.
Der in Polen geborene Musiker Adam Sikora prĂ€sentiert sich dabei nicht nur als ausgezeichneter Harpspieler, sondern greift auch gelegentlich auf Drums und Perkussions-Instrumente zurĂŒck.
Nicht zuletzt auch durch den außergewöhnlichen italienischen Gitarristen Mauro Pandolfino entsteht so jener dynamische Sound, der Black Kat & Kittens unverwechselbar macht.

Lorraine Lowe – Vocal Tambourine
Adam Sikora – Harmonica, Drums Vocal
Mauro Pandolfino – Guitar

blackkatandkittens.net

Samstag 16. Juni 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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tanzkapelle_daniel_buczkoDIE TANZKAPELLE – DADA-SWING

Hausmeister Alois lÀdt ein: Die Tanzkapelle ist in der Stadt! Schlagzeuger Roberto aus Argentinien, Kontrabassist Luis aus Mexiko und Gitarrist und Kazooist Daniel (auch genannt: Der Bazoo mit dem Kazoo) aus Hamburg, treffen sich im Zimmer.
Die Musiker erzĂ€hlen Geschichten, die linear beginnen und im Wirrwarr enden. Eine dadaistisch-swingige Reise ĂŒber Hemingways Paris bis zum Sirius, ĂŒber Andromeda bis nach Shangrila. Wir treffen Quallen, reisen im Submarine, fliegen mit der Rocket und schlagen uns mit Ganoven in finsteren Bordellen herum.
 Ich zeig’ Dir meine Tanzkapelle heute!

tanzkapelle_luis_roblestanzkapelle_roberto_ponce

Die Tanzkapelle sind:
Daniel Buczko: Gitarre, Kazoo, Gesang
Roberto Ponce: Schlagzeug, Perkussion
Luis Robles: (Kontra)Bass
und GĂ€ste aus allen Galaxien

 

 

Donnerstag 21. Juni 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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JORIS HERING BLUES BAND

Joris Hering Blues Band_neuBlues zieht runter? Blues ist traurig? Stimmt nicht. Blues lĂ€sst Dampf ab und hilft Dir, den ganzen Alltagsmist zu ĂŒberstehen. Blues lĂ€sst Dich ĂŒber Deine Woche mit all ihren TĂŒcken und Niederungen lachen.
Das ist der Blues, von dem Joris Hering erzÀhlt - in Songs von Liebe und Streit, von Katzen und anderen Streunern, in Liedern vom Leben, vom Tod und von Regentagen in Berlin.
Blues killt den Alltag. Auch mit Voodoo? Kein Problem - die Joris Hering Blues Band spielt den passenden Song. Bei Familie Hering liegt der Blues im Blut: Die BrĂŒder Joris und Thomas spielen und touren seit 2003 mit einem Programm, welches aus einer Mischung aus eigenen Songs und Neuinterpretationen bekannter Bluesnummern besteht.
Mit den eigenen deutschen Texten hebt sich die Band von verbreiteten Klischees ab. Blues ist nicht nur traurig, Blues ist noch nicht mal nur englisch und Blues gibt es nicht nur in Amerika. Die Musiker aus Berlin-Weißensee zeigen energiegeladenen Blues aus ihrem ganz eigenen Delta – vom Mississippi an die Spree.

Freitag 22. Juni 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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RENÉE FIGUEROA – LA CANTACTRIZ

RenĂ©e Figueroa - La Cantactriz… ist das Gesicht des Tangos, wie es eine Konzertbesucherin neulich mit Begeisterung feststellte.

Wenn man sie auf der BĂŒhne sieht, habe man vor den Augen die ganze Leidenschaft SĂŒdamerikas. Sie erzĂ€hlt in bekannten und unbekannten Melodien von der Liebe, der Gewalt und den Idealen der verlorenen Welt des "Arrabals" – kurz: die Passion der Menschen, die die Geschichte des Tangos ausmachen.

Renée La Cantactriz singt von Gardel bis Piazzolla in einer Reise durch die rotschwarze Welt der argentinischen Leidenschaft in Begleitung der Gitarristin Quena Tapia und als Gast, in einer Reihe von Tangos u. Milongas, des Akkordeon-MeistersPeter M. Haas.

www.lacantactriz.de

Foto: Renée La Cantactriz & Quena Tapia (facebook.com/QuenaTapia)

Samstag 23. Juni 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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MARTA COLLICA

Marta_Collica… ist eine italienische Songwriterin, SĂ€ngerin und Musikerin mit Wohnsitz in Berlin, die in den letzten Jahren mit vielen internationalen Musikern und Songwritern zusammengearbeitet und getourt hat. Sie begann ihre Musiklaufbahn als SĂ€ngerin bei der australisch-italienischen Gruppe Micevice und gehört seit 2005 zum Kern der John Parish Band (PJ Harvey, Eels, Tracy Chapman etc.). Weiterhin ist sie durch ihre Zusammenarbeit mit dem australischen Songwriter Hugo Race bekannt, durch das gemeinsame Projekt Sepiatone. Daneben tourte sie extensiv mit Hugo Race‘s Band True Spririt als Keyboarderin und SĂ€ngerin.

Als Solo-Musikerin produzierte Marta bereits drei Alben. In Deutschland und Italien veröffentlichte sie: „Pretty and Unsafe“ (Desvelos, 2007), About Anything“ (Solaris Empire DE 2011) und I N V E R N O (VÖ September 2017 – Solaris Empire). An ihrem dritten Soloalbum arbeitete Marta wiederum als Produzentin und Musikerin, aber diesmal mit dem australischen Gitarristen und Komponisten Cam Butler. “Inverno” liegt Martas neue Entdeckung der KlĂ€nge ihrer Umgebung und eine intensive experimentelle Arbeit mit analogen Instrumenten und elektronischen Techniken zugrunde. Kritiker zogen Vergleiche mit Beth Gibbons, Mazzy Star, Julie Cruise, Lisa Gemano, um den unmissverstĂ€ndlichen Charakter ihrer Stimme zu beschreiben, der mit „gleichgĂŒltiger IntensitĂ€t die etwas beunruhigende AtmosphĂ€re eines Roadmovies in Slow Motion hervorruft“. Ihr musikalischer Stil wĂ€chst aus den Folk-Blues und Songwriter-EinflĂŒssen heraus zu einer trĂ€umerisch sinnlichen Dimension, in der die Kontaminierungen mit cinematischen Suggestionen spĂŒrbar sind.

Beim Konzert wird Marta Collica von dem Gitarristen, Singer-Songwriter und Produzenten Deko begleitet. Er wird ein paar Lieder als "Opening Act" spielen. (soundcloud.com/dekomusic)

Marta Collica: voice, acoustic guitar, keyboards (martacollica.com )
Deko: electric guitar

Sonntag 24. Juni 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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RONJA PÖHLMANN

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Ronja Pöhlmann ist Singer & Songwriterin und ihre Wurzeln liegen vor allem im Indie- und Soulgenre. In diesem Jahr reist die junge SĂ€ngerin durch ganz Europa, um sich und ihre Musik in vielen LĂ€ndern dieser Welt vorzustellen. Die Gitarristin aus Landsberg verzaubert mit ihren gefĂŒhlvollen und romantischen StĂŒcken das Publikum.

 

 

 

 

 

Donnerstag 28. Juni 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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MAIKO ANDREO & BAND
Ein Sommerjazztraum

maiko_neuDie georgische Jazz-SÀngerin und Wahlberlinerin Maiko Andreo verdreht Ihnen mit ihrer sinnlichen, beschwingenden und zugleich eindringlichen Stimme und ihrem farbenprÀchtigen Repertoire den Kopf.

Als wĂ€ren ihre erfrischende NatĂŒrlichkeit, die WĂ€rme ihrer Stimme und ihr mitreißender Swing nicht schon genĂŒgend Argumente fĂŒr die bezaubernde Georgierin, hat Maiko hochkarĂ€tige Instrumentalisten an ihrer Seite, die sich durch ihr hohes Maß an KreativitĂ€t und Improvisationskunst auszeichnen.

Zusammen mit ihrer Band nimmt Maiko Sie mit auf eine gefĂŒhlvolle Reise in die Welt des Jazz.

Maiko Andreo (Gesang)
Claus RĂŒckbeil (Gitarre, Bansuri)
Stefan Fröhlich (Gitarre)

Hier erfahren Sie mehr ĂŒber die KĂŒnstlerin:
www.maikoandreomusic.jimdo.com
www.facebook.com/Maiko.Vocal.Jazz

Freitag 29. Juni 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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Vicki Vomit

Vicki-Vomit- 2016Vicki Vomit, Erfinder des Hits „Arbeitslos und Spaß dabei“ und Gewinner von Kabarettpreisen wie den „Bamberger Brunzbembel“, den "DarmstĂ€dter Drecktopf“ und den „KrĂ€hfelder Kackvogel“ ist wieder auf Tournee um seine berĂŒhmte Dressur mit explodierenden Hundewelpen vorzufĂŒhren!
Mit im GepĂ€ck hat der unglaubliche Gitarrenschlucker und Frauenheld, der im Nebenberuf noch Inhaber einer kleinen aber feinen Stiefelleckerei ist, sein neuestes Buch "Semantische Aspekte der SanitĂ€rbereichslyrik im demographischen Wandel“. Den Besucher erwartet ein Abend mit menschenverachtender Musik und wilden TĂ€nzen rund um den Seniorenkratzbaum.
Der geheime Plan des SĂŒdthĂŒringer Wohlfahrtsmigranten ist jedoch ein Terroranschlag auf die Lachmuskeln des Publikums.

Samstag 30. Juni 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 16,- / 10,- €


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Amalia Chikh
„Isch bin jetzt ein Superstar“
Das DebĂŒtalbum

Chikh_Amalia_Pressefoto2_2018Der eine sucht den Ruhm, der andere, Pfandflaschen

 Die in Paris geborene und jetzt in Berlin lebende Musikerin Amalia Chikh veröffentlichte am 04.05.2018 ihr DebĂŒtalbum „Isch bin jetzt ein Superstar“. Acht Chansons in deutscher Sprache mit einem geradezu zelebrierten französischen Akzent.

 Amalia Chikh mag GegensĂ€tze: „Wenn man an Chansons denkt, hat man schnell das Bild eines flirrenden, charmant eleganten Paris im Kopf. Aber meine Chansons spielen im Berliner Bezirk Wedding...“ grinst Chikh, die bereits 1999 von Paris nach Berlin kam, um fortan ihre Finger nicht mehr von der Stadt lassen zu können. Inzwischen singt sie französische Chansons, fast möchte man sagen: mit Berliner Schnauze. „Das ist mir wichtig: verstanden zu werden“, betont Chikh. Denn die Stadt hat Spuren in ihrer Sprache hinterlassen, liefert ihr die Themen, die zwischen dem Glamour der Weltstadt und dem Leben auf der Straße hin- und her wandern. Der eine sucht den Ruhm, die andere, Pfandflaschen, alle die Liebe und natĂŒrlich auch das GlĂŒck. Und so schunkelt dieses GlĂŒcksritter-Personal nun zu orientalisch angehauchten Chansons, die gerne auch mal ĂŒber die Strenge schlagen und dem Genre eine lange Nase machen, auf Chikhs DebĂŒtalbum „Isch bin jetzt ein Superstar“.

www.amaliachikh.de

IRIS ROMEN
'vintage' singer & songwriter

iris_romenIRIS ROMEN & Vintage Hotel Iris Romen kann sich nicht entscheiden.
Ob nun lieber Pop, Swing, Country, Blues oder 40er Jahre Schlager?
Lieber im Konzerthaus, im Ballhaus oder in der Rock'n'Roll-Bar?
Iris nimmt gern von allem das Beste und mischt ihre Karten neu. Moment ...
Nur Eigenes oder auch mal ein Cover? Deutsch- oder Englischsprachig? Alles!
Sowohl als auch.
Hauptsache, die Essenz der Stile bleibt erhalten – und schön auf der Grenze bleiben, zwischen Dur und Moll.

Stimmlich dĂŒrfen alle Register gezogen werden, tanzbar soll es sein, mit einem bisschen Twang und ... Yeah: Vintage!
Iris hat in ihrer Vergangenheit mit Andrej Hermlin und seinem Orchester, the BossHoss, Astrid North, Ben Becker, The Runaway Brides und Laing zusammengearbeitet und tĂŒftelt zurzeit an ihrem zweiten Soloalbum.
Iris singt und begleitet sich selbst am Fender Rhodes, auf Gitarre und am Kontrabass.

Sonntag 1. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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MONTY KRAH

Monty_KrahDer Liedermacher Monty Krah manövriert sich am Klavier durch den Abend.
Zwischen Barbiepuppe und Zuckerhut springt er in den Baggersee und taucht zu den blauen MĂ€nnchen.
Seine Musik pendelt zwischen melancholisch balladeskem 70er Jahre Songwriting und kabarettistischer Liedermacherkunst.

Presse:

Die Braunschweiger Zeitung schreibt:
„Unkonventionell auch Monty Krah. Der Braunschweiger fand als AchtjĂ€hriger in der Sandkiste eine Trompete. Schnell war er als „der Sandtrompeter“ bekannt. Vom Posaunenchor arbeitete er sich dann zum Jugendsinfonieorchester hoch. Seit 2007 tritt er nun als Songwriter am Keyboard auf. Die Stimme recht matt, aber die Texte angenehm individuell und phrasenfrei.“

Rezension aus Musikmagazin „folker“:
„... Zu verblĂŒffend altbackener Klavierbegleitung singt der Braunschweiger seine Lieder. Melancholische Befindlichkeiten eines sensiblen jungen Mannes – elegisch, lakonisch, theatralisch...“

montykrah.de

Foto: © Pick-up Media – Gerhard KlĂ€hn

Samstag 7. Juli 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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TAGEBUCH

Tagebuch_Pressefoto... ist ein Duo, bestehend aus Carmen Eder (SĂ€ngerin und Liedermacherin aus Baden bei Wien) und Gerhard Schmitt (Gitarrist, Liedermacher und Wahlberliner seit Dekaden).

Carmen Eder ist eine quirlige KĂŒnstlerin, die mit klarer Stimme singt, was sie betörend ehrlich (auf Deutsch mit österreichischen Wörterwolken) zu Papier gebracht hat. Schon in Österreich durfte sie so mancher BĂŒhne beiwohnen und schrieb an eigenen Liedern. Seit ihrem Umzug nach Berlin und dem Kennenlernen von Gerhard Schmitt wird gemeinsam an vertonten Geschichten geschrieben, welche in melancholische und sehnsĂŒchtige Gedankenwelten entfĂŒhren.

Wichtig ist es den beiden, auch Themen anzuschneiden, die sonst nur die TagebĂŒcher still und leise schmĂŒcken. Carmen und Gerhard möchten genau diese Geschichten aus dem Tagebuch in die Welt entlassen.

Folkige GitarrenklĂ€nge und chansonesque Melodien mit stilistischen AusbrĂŒchen runden das Gesamtkonzept ab.
TAGEBUCH - Jedes Lied eine Geschichte.

tagebuch-musik.de

Donnerstag 12. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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TORSTEN TURINSKY

torsten_turinskyTorsten Turinsky spielt seit 1998 achtsaitige Gitarren, viele Jahre im Trio mit Saxophon und Schlagzeug. Seit etwa 2010 spielt er auch Solokonzerte mit der akustischen 8-Saiter.

Die von ihm verwendete Gitarre hat neben 5 Gitarrensaiten 3 echte Basssaiten, welche es ihm ermöglichen, neben seinem akustischen Gitarrensound noch einen Sound Ă€hnlich einem Kontrabass zu erzeugen. Man hat zuweilen das GefĂŒhl, dass da zwei Musiker auf der BĂŒhne sind.

Torsten Turinsky hat sich mit seiner aktuellen CD „Live im Museum, Torsten Turinsky spielt Beatles“ an eine Reihe klassischer Kompositionen der Fab Four aus Liverpool herangewagt und die Rhythmik, aber auch die Gesangsharmonien auf seine Gitarre ĂŒbertragen. Die Titel sind sehr nah am Original, aber eben auf einer 8-saitigen Gitarre gezupft.

Mehr unter www.tury.de

Freitag 13. Juli 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- €


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ZAZUKA

Zazuka_Pressefoto--SWDie gebĂŒrtige Jordanierin Zazuka (Klavier/Gesang) schreibt mal humorvolle, mal ergreifende Lieder. Zusammen mit ihrem Klavier schafft sie aus verwickelten Rhythmuszyklen und mystischen Harmonien experimentelle und geheimnisvolle Klangwelten.
Vor mehr als 10 Jahren hat Zazuka ihre TĂ€tigkeit als Pianistin und Arrangeurin in verschiedenen Gruppen in Jordanien, Libanon und Ägypten ausgeĂŒbt. Die Musikrichtungen waren dabei Ă€ußerst unterschiedlich – von klassischer Musik und Reggae ĂŒber Pop-Rock bis Gnawa.

WĂ€hrend ihres Aufenthaltes in Deutschland hat sie sich mit dem Filmmusik-Bereich und Sounddesign fĂŒr Film beschĂ€ftigt und einige Filme selber vertont. Ihre RĂŒckkehr auf die BĂŒhne und ins Studio als Songwriterin hatten zwei konkrete Ergebnisse, nĂ€mlich zwei sehr unterschiedliche Singles, die sie in Berlin aufgenommen hat. Der erste Single, „Turn Everything“ ist ein humorvolles, perkussives Lied ĂŒber die Wahrnehmung unserer RealitĂ€t und unseren Einfluss darauf. Der zweite Single ist ein fĂŒr Streichquintett und Gesang arrangiertes Lamento einer Witwe, die sich in einem verlassenen GeflĂŒchtetenlager befindet. Momentan arbeitet sie an ihrem ersten Album.

Hörbeispiele:
https://www.youtube.com/watch?v=vc1IFdGxOUk
https://www.youtube.com/watch?v=Zl-HZkRkWec
https://www.youtube.com/watch?v=hTgok2kDCLc

Samstag 14. Juli 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 12,- / 6,- €


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SIR

Radio Skala:
„Berliner Pflanze des 21. Jahrhunderts… auch ihre Stimme mit einem eher dunkel, samtigen Timbre passt zum gelungenen PortrĂ€t einer Frau, die hin und her gerissen ist zwischen selbstbewusster Großstadtgöre und sensibler Hinterhofperle.“

Deutschlandfunk: 
„Die lebenswĂŒtige Berlinerin erzĂ€hlt in ihren Liedern kleine Geschichten aus ihrer Stadt, mal mit großem GefĂŒhl, mal mit ansteckendem Witz. Ab und an gibt es in den Texten kleine Berlinerische Einsprengsel, aber nie wird eine verlogene Icke-Romantik aufgebaut.“

Folker – das Musikmagazin:
„SIR kommt es darauf an, das Leben zu spĂŒren… Ohne jeden Ehrgeiz durch die Luft zu schwingen, bringt ihr genau das GefĂŒhl von Leichtigkeit, das viele ihrer Lieder prĂ€gt.“

Belgischer Rundfunk:
„Sie verkörpert Berlin.“

SIR 2018SIR (sɜːr) gibt sich die Ehre und das Publikum ist schnell verzĂŒckt, wenn sie ein Kaleidoskop ihrer selbstverfassten (Großstadt-)Geschichten auffĂ€chert. Denn darum geht es der SĂ€ngerin und Schauspielerin Saskia Inken Rutner – eigene Geschichten zu erzĂ€hlen, die sie mal innig, mal keck, mal verrucht, mal trĂ€umerisch prĂ€sentiert.
SIR ist ein Alleinstellungsmerkmal. Eine erdige Stimme mit einem Schuss Rotwein. Texte mit feinsinnigem Humor, voller Melancholie und WĂ€rme.

Auf ihren musikalischen StreifzĂŒgen bewegt sie sich dabei in einem Spannungsfeld zwischen Hildegard Knef, Nico & The Velvet Underground und einer Prise Tom Waits, gepaart mit lĂ€ssigem Chanson-Pop. Unverwechselbar, verspielt und tiefsinnig, charmant und echt.

In ihrem DebĂŒt-Album „…statt Hollywood schaukeln“ (Timezone Records) singt SIR von durchzechten NĂ€chten, von ihrem VerhĂ€ltnis zur Mathematik, schaut in Berliner Hinterhöfe, schickt einer weit entfernten Seele eine Flaschenpost oder erzeugt da wieder Mut und Lachen, wo vorher Traurigkeit war. DarĂŒber hinaus interpretiert sie Welthits mit ihrer authentischen Berliner Schnauze. So wird aus „Something stupid“ „Sowat blödet“ und aus dem Rolling-Stones-Hit „Some girls“ „Manche Typen“.

Zurzeit arbeitet sie an ihrem nÀchsten Album.
Heute Abend prÀsentiert SIR ihr neues Programm, begleitet von der charmantesten Band, die ein(e) Sir haben kann: Elisabeth King (Piano), Ilka Posin (Cajon) und Heike Becker (E-Bass).

sound-of-sir.com
facebook.com/soundofSIR

Donnerstag 19. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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JOACHIM THOMS
„Sahara“ Tango, Jazz, Flamenco...

Joachim_ThomsNach den Erfolgsprogrammen „Die Orgel tanzt cross over“ und „Ganz großes Kino“ wendet sich Joachim Thoms alias „Achim“ nun den TĂ€nzen zu.
„Sahara“, das neue Programm des Cross Over Organisten ist eine Wanderung durch die wunderbare WĂŒste der TĂ€nze.
Achim lĂ€sst diese WĂŒste, durch seine Improvisationen ĂŒber die sĂŒdlĂ€ndischen, orientalischen und jazzigen Melodien, erblĂŒhen.
Er fĂŒhrt wie immer selbst mit unterhaltsamen Geschichten und kleinen Überraschungen durch das Programm.
Geboten wird nie-, noch nicht- oder sogar Unerhörtes auf der Orgel.
Neben Klassikern wie dem Tango „Guitarra Romana“ oder dem Jazzstandard „All of me“ erleben sie auch Unbekanntes, wie das tĂŒrkische RockstĂŒck „Sevdan Olmasa“ in einer unvergleichlichen Orgeladaption.

Die ersten 3 Kartenvorbesteller unter zimmer16@gmail.com erhalten je eine CD von Achim.

Freitag 20. Juli 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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LUIGI CATUOGNO
Bob Dylan's songs for classical guitar

Luigi CatuognoIch wurde 1961 auf der Insel Capri geboren. Im Alter von 13 Jahren, habe ich fĂŒr mich die Musik entdeckt und in besonderer Weise die Gitarre. Ich wurde SchĂŒler des italienisch-argentinischen Meisters Gianni Palazzo, bei dem ich das Musikstudium abgeschlossen habe.

Ich vertiefte meine Kenntnisse der volkstĂŒmlichen Gitarrentechniken, besonders der sĂŒdamerikanischen und europĂ€ischen. Als Experte der traditionellen Volksmusik, war ich jahrelang Mitglied der Gruppe „I Viulan” aus Modena, mit der ich bei EMI die CD „Escamadul“ aufgenommen habe.

Seit 1999 trete ich mit der Coverversion „Dylan Suite”, einer instrumentalen Neu-Interpretation einiger StĂŒcke von Bob Dylan, in verschiedenen europĂ€ischen StĂ€dten (Berlin, Amsterdam, Wien) auf.

Zurzeit arbeite ich in verschiedenen Projekten mit diversen Musikern zusammen, u. a. mit den Liedermachern Gappa und Roberto Zanni, dem „Klezmer-Musik“-Trio Mutina Golem und mit dem SĂ€nger und Kenner der volkstĂŒmlichen Musik Lelle Chiodi.

Samstag 21. Juli 2018 um 21.00 Uhr
Eintritt 14,- / 7,- €


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DIE YAMASAKIS – „Das Lachen aus dem Bambusland“
Lustige, alte japanische Geschichten mit japanischer Musik und viel Spaß

DieYamasakis©MichaelKuchinke-Hofer-4118Von Japan und seiner Kultur sind bei uns eher die strengen und sehr disziplinierten Seiten bekannt ... Von Tee-Zeremonie, Kampfkunst, Zen, Meditation und Harakiri hat hierzulande bestimmt jeder schon einmal gehört.

Doch hat Japan auch noch anderes zu bieten, nĂ€mlich eine sehr lebendige und spaßige Seite, und genau die wollen Euch die Yamasakis mit Ihrem StĂŒck „Das Lachen aus dem Bambusland“ zeigen.

Das deutsch-japanisches Performance Duo aus Berlin – Yusuke Yamasaki, ein japanischer Schauspieler und Flötenspieler aus Tokyo und Julia Yamasaki, eine Berliner SĂ€ngerin und Musikerin – erzĂ€hlen Euch lustige, alte japanische Geschichten, die zum Teil etwas aktualisiert wurden, und verraten Euch dabei alte, fernöstliche Weisheiten, wie z. B. warum Japaner lange leben, wie man einen Fernseher kauft oder wie man sich vor Einbrechern schĂŒtzen kann. Und das alles zusammen mit fetziger japanischer Musik.

Wir freuen uns auf Euch! Yoroshiku!

(C) Foto: Michael Kuchinke-Hofer

Sonntag 22. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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MARIE CHAIN - Live Soul Pop Blues

„Meine grĂ¶ĂŸte Inspiration sind die Soul- und Bluesmusiker der 50er und 60er, bis hin zum Funk und Pop der Neuzeit.
Seit meinem 5. Lebensjahr singe und spiele ich Klavier, Musik spielte schon immer eine zentrale Rolle in meinem Leben.“
Die Kompositionen der SĂ€ngerin, Pianistin und Songwriterin Marie Chain sind ein Destillatgenuss aus in Bourbonfass gereiftem Blues, feurigem Elektro-Disco-Funk und elegantem Soul, inspiriert von ihren Reisen.

„Mit 19 verließ ich meine Heimat, denn ich wollte die Welt entdecken, mich selbst finden“, so Marie.
Sie besuchte New York, London, lebte in Barcelona und seit einigen Jahren in Berlin. 
Als Straßenmusiker begann sie ihre Karriere und spielte schon bald mit ihrer Band in Montreux, auf dem Jazz- und Bluesfestival Bamberg, als Vorband von La Brass Banda (Around The World Tour), in der Kulturbrauerei und Huxley®s Neue Welt Berlin.
2016 nahm sie ihre erste EP „All WeÂŽve Got“ in London auf, bei dem Produzenten Charles „Chicky“ Reeves (u.a. zusammengearbeitet mit Ray Charles, James Brown, Prince und The Rolling Stones).
Marie Chain arbeitet derzeit an ihrem ersten Album, welches sie ĂŒber eine Crowdfunding Kampagne zu 120% finanzieren konnte, produziert von Vicente Celi in Berlin (u.a. zusammengearbeitet mit Flo Mega, Pentatones, Culcha Candela). 

Im Zimmer 16 wird sie Solo singend am Piano performen. Lassen Sie sich mitreißen von ihren inspirierenden Geschichten und Songs, von funky Grooves, tiefgehendem Soul-Pop und rotzigem Blues.

www.mariechain.com

Donnerstag 26. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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ANNE RÖMETH
SOLOABEND MIT LIEDERN
1930 - 1980

Anne_Roemeth„Mit ihrer absolut stilechten und dennoch zeitgleich selbst- persiflierenden (Neu-)Interpretation verleiht Anne Römeth den alten Meisterinnen einen neuen, popkulturellen Anstrich, ohne dabei jemals Stil und Geist der damaligen Zeit zu verraten.“ (LISA PANIZZA, freie Autorin)

Wie stellt man es am besten an, den EINEN zu finden? Es ist gar nicht so leicht! Wendet man sich ganz direkt an die Herren oder ist es besser, sich Einen aus dem Katalog auszusuchen? Und wenn man ihn dann endlich gefunden hat, wird es doch schnell erdrĂŒckend. GlĂŒcklicherweise gibt es ja nicht nur den einen (Zarah Leander) und auch der schlimmste Liebeskummer geht einmal vorbei. ... Mit ein, zwei, drei, vier Pfefferminzlikör. Am Ende ist es wohl ohnehin besser, Single zu bleiben. Und wĂ€hrenddessen: Kann eine gute Prise Humor nicht schaden!

Angefangen mit deutschen Klassikern der 30er, von den großen Filmdiven Marlene Dietrich und Zarah Leander, interpretieren ein Jahrzehnt spĂ€ter die Kabarettistinnen Cissy Kraner und Trude Herr Liebes Lust und Leid auf ihre eigene, humorvolle Weise. Die heute etwas weniger bekannten StĂŒcke von Evelyn KĂŒnneke und Kirsten Heiberg reihen sich wunderbar zwischen die berĂŒhmten Chansons ein und schaffen unterhaltsame Abwechslung. Last but not least rundet die unnachahmliche Hildegard Knef mit ihrem ehrlich-melancholischen Berliner Charme das Programm des Abends ab. Ein kleiner Exkurs ins Musical darf natĂŒrlich ebenso wenig fehlen wie ein, zwei englische Klassiker.

GESANG – Anne Römeth
KLAVIER – Peter Diekmeyer, Anne Römeth

anneroemeth.com

Sonntag 29. Juli 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 12,- / 6,- €


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THE GOOD OLD GOOD ONES

the_good_old_good_ones… spielen die „good old good songs”, jene seltenen und besonderen Melodien aus den Anfangstagen der Jazzmusik am New Yorker Broadway. In Berlin ansĂ€ssig, verleihen die drei Mitglieder der international besetzten Formation ihrer geteilten Leidenschaft fĂŒr einzigartige Musik Ausdruck und erwecken lange vergessenes Jazz-Repertoire wieder zum Leben. Geformt wird das Trio durch Pianist Declan Forde, Bassist James Banner sowie SĂ€ngerin und DownBeat Award-PreistrĂ€gerin Mirna Bogdanovic.

thegoodoldgoodones.com

Donnerstag 2. August 2018 um 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- / 5,- €


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Vorbestellungen (außer Kindertheater) bitte unter zimmer16@gmail.com (selbstverstĂ€ndlich mit RĂŒckbestĂ€tigung) oder mind. einen Tag vorher unter 030 - 48 09 68 00 (Mailbox, kein RĂŒckruf)